Marktgröße für Zirkon und Derivate
Der Zirkon- und Derivatemarkt soll von 2,55 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 auf 2,82 Milliarden US-Dollar im Jahr 2026 ansteigen, im Jahr 2027 3,10 Milliarden US-Dollar erreichen und bis 2035 voraussichtlich 6,80 Milliarden US-Dollar erreichen, was einer jährlichen Wachstumsrate von 10,3 % entspricht. Die starke Nachfrage aus den Bereichen Keramik, feuerfeste Materialien und Gießereianwendungen macht mehr als 57 % des Gesamtverbrauchs aus, während Chemikalien auf Zirkonbasis und fortschrittliche Materialien fast 48 % des Marktverbrauchs ausmachen. Glasherstellung und Feinguss machen rund 42 % der Nachfrage aus, unterstützt durch das Wachstum der Infrastruktur. Darüber hinaus werden etwa 35 % des Gesamtumsatzes durch Lieferanten von Mineralverarbeitungs- und Spezialchemikalien generiert, was zu einer robusten globalen Marktexpansion führt.
Es wird erwartet, dass der US-amerikanische Markt für Zirkon und Derivate ein deutliches Wachstum verzeichnen wird, das durch zunehmende Anwendungen in den Sektoren Keramik, Feuerfestmaterialien und Kernenergie sowie durch eine steigende Nachfrage nach Hochleistungsmaterialien in der Bau- und Fertigungsindustrie angetrieben wird.
Wichtigste Erkenntnisse
- Marktgröße– Wert auf 2.537,3 Millionen US-Dollar im Jahr 2025, voraussichtlicher Wert bis 2033 auf 5.558,73 Millionen US-Dollar, was einem jährlichen Wachstum von 10,3 % entspricht
- Wachstumstreiber– Nachfrage stieg um 28 %, Bergbauausweitung um 22 %, Bauverbrauch um 18 %, Investitionen um 24 % gestiegen
- Trends– Das Recycling von Zirkon stieg um 27 %, umweltfreundliche Praktiken stiegen um 21 %, die Einführung fortschrittlicher Aufbereitungssysteme stieg um 19 %, der regionale Handel stieg um 23 %
- Schlüsselspieler– Iluka Resources, Tronox Holdings, Rio Tinto, Image Resources, TiZir Limited
- Regionale Einblicke– Der asiatisch-pazifische Raum hält aufgrund der steigenden Nachfrage nach Keramik und Elektronik einen Marktanteil von 38 %, auf Europa entfallen aufgrund stabiler Produktionsstandorte 24 %, auf Nordamerika entfallen aufgrund fortschrittlicher Verarbeitungsanlagen 19 %, auf den Nahen Osten und Afrika entfallen 12 %, unterstützt durch neue Bergbauprojekte, und auf Lateinamerika entfallen 7 %, getrieben durch lokale Investitionen und Exporte.
- Herausforderungen– Schwankungen der Zirkongehalte um 17 % gestiegen, Ressourcenbeschränkungen um 22 % gestiegen, Verarbeitungsineffizienz um 14 % gestiegen, Kostendruck um 19 % gestiegen
- Auswirkungen auf die Branche– Nachhaltige Beschaffung um 23 % gestiegen, Produktinnovation um 18 % gestiegen, neue Handelswege um 21 % gestiegen, Lieferkettenflexibilität um 25 % gestiegen
- Aktuelle Entwicklungen– Kapazitätserweiterungen stiegen um 26 %, Bergbaupartnerschaften stiegen um 22 %, grüne Zertifizierungen stiegen um 19 %, Exportlizenzen stiegen um 24 %
Der Zirkon- und Derivatmarkt spielt eine entscheidende Rolle in globalen Industrieprozessen, wobei Zirkon vor allem wegen seiner thermischen Stabilität und Beständigkeit gegen Verschleiß und Korrosion verwendet wird. Dieses Mineral wird aus schweren Mineralsanden gewonnen und ist in Branchen wie z. B. von zentraler BedeutungKeramik, Feuerfestmaterialien und Gießereien. Der asiatisch-pazifische Raum dominiert diesen Markt aufgrund des hohen Verbrauchs im Bau- und Keramikbereich, der den Großteil der Nachfrage ausmacht. Andere Anwendungen, darunter der Einsatz in Kernreaktoren und chemischen Stabilisatoren, machen Zirkon und seine Derivate sowohl in der traditionellen als auch in der High-Tech-Industrie unverzichtbar.
Zirkon- und Derivatmarkttrends
Der Zirkon- und Derivatmarkt hat dynamische Veränderungen erlebt, insbesondere aufgrund seiner umfassenden Verwendung in der Keramikindustrie. Ungefähr 50 % des weltweiten Zirkonverbrauchs entfallen auf Keramikanwendungen, darunter Fliesen, Sanitärartikel und Tischgeschirr, was auf die zunehmende Urbanisierung und Bauaktivitäten weltweit zurückzuführen ist. Aufgrund der hervorragenden Hitzebeständigkeit von Zirkon, das in Öfen, Brennöfen und Formen eingesetzt wird, ist auch im Feuerfestsektor eine erhebliche Nachfrage zu verzeichnen.
In Gießereien ist Zirkonsand ein unverzichtbarer Formstoff und sorgt für Präzision bei Metallgussprozessen. Rund 15 % der Marktnachfrage entfallen auf die Gießereiindustrie. Mittlerweile nutzt die Chemiebranche Zirkoniumderivate zur Herstellung von Hochleistungskatalysatoren und Stabilisatoren für Kunststoffe und hat damit einen weiteren bedeutenden Marktanteil.
Geografisch liegt der asiatisch-pazifische Raum mit einer Marktnachfrage von über 70 % an der Spitze, unterstützt durch die schnelle Industrialisierung und das Bauwachstum in Ländern wie China und Indien. Darüber hinaus erweitern Fortschritte bei Produkten auf Zirkoniumbasis für das Gesundheitswesen und die Elektronik den Marktumfang, insbesondere in entwickelten Regionen. Neue Technologien in den Bereichen Kernenergie und Umweltanwendungen steigern auch die Nachfrage nach Zirkon und seinen Derivaten und markieren einen deutlichen Aufwärtstrend im Marktwachstum.
Dynamik des Zirkon- und Derivatemarktes
Der Markt für Zirkon und Derivate ist von der schwankenden weltweiten Nachfrage geprägt. Jährlich werden über 1,2 Millionen Tonnen Zirkon produziert. Australien ist mit rund 40 % des weltweiten Angebots führend in der Produktion, gefolgt von Südafrika mit rund 25 %. Auf die Keramikindustrie entfallen 50 % des weltweiten Zirkonverbrauchs, während die Gießerei- und Feuerfestindustrie zusammen fast 30 % verbrauchen. Trotz hoher Nachfrage führen Rohstoffknappheit und steigende Produktionskosten zu dynamischen Veränderungen im Markt. Darüber hinaus ermöglichen technologische Fortschritte in der Zirkonverarbeitung, wie z. B. die Plasmafusion, eine höhere Effizienz und Produktdiversifizierung.
Steigende Akzeptanz fortschrittlicher Technologien
Zirkoniumderivate werden zunehmend in hochmodernen Anwendungen wie Brennstoffzellen eingesetzt, wo die weltweite Nachfrage im nächsten Jahrzehnt voraussichtlich um 25 % steigen wird. Fortschritte in der Kernenergie, insbesondere in Europa und Nordamerika, haben den Bedarf an Zirkoniumlegierungen erhöht, wobei allein in diesem Sektor jährlich über 7.000 Tonnen verbraucht werden. In der Elektronikindustrie sind zirkoniumbasierte Keramiken für Halbleiter von entscheidender Bedeutung, ein Markt, der im Jahr 2022 600 Milliarden US-Dollar überstieg. Auch der medizinische Sektor trägt mit einer steigenden Nachfrage nach Zirkoniumoxid in Zahnimplantaten und Prothesen dazu bei.
Erhöhte Nachfrage nach hochwertiger Keramik
Die Nachfrage nach Keramik, insbesondere nach Fliesen und Sanitärartikeln, treibt den Markt an und verbraucht jährlich etwa 600.000 Tonnen Zirkon. Im asiatisch-pazifischen Raum entfallen allein auf China über 35 % der weltweiten Keramikproduktion, während Indien weitere 10 % hinzufügt. Infrastrukturprojekte in diesen Regionen, wie zum Beispiel städtische Wohnungsbauinitiativen, erfordern jährlich Millionen Quadratmeter Fliesen, was zu einem erhöhten Zirkonverbrauch führt. Darüber hinaus überstieg die weltweite Fliesenproduktion im Jahr 2022 16 Milliarden Quadratmeter, was einen erheblichen Aufschwung für den Zirkonmarkt bedeutet, der einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Oberfläche und Haltbarkeit von Keramik leistet.
Marktbeschränkungen
"Umweltbelange im Bergbau"
Der Zirkonabbau verbraucht enorme Ressourcen: Pro Tonne verarbeitetem Erz werden über 50 Liter Wasser verbraucht, was zu erheblichen Abfällen und Umweltverschmutzung führt. Regulatorische Beschränkungen in Australien und Südafrika, die zusammen 65 % des weltweiten Zirkons produzieren, schränken häufig die Produktionskapazität ein. Die Kosten für Umweltschutzmaßnahmen tragen erheblich zu den Gesamtproduktionskosten bei, wobei einige Unternehmen 10–15 % ihres Betriebsbudgets für Nachhaltigkeitsbemühungen verwenden. Darüber hinaus hat der Widerstand der Bevölkerung gegen Bergbauprojekte neue Explorationen verzögert oder gestoppt, was die Verfügbarkeit von Zirkon einschränkt und die Kosten erhöht.
Marktherausforderungen
"Volatilität in der Lieferkette"
Das weltweite Zirkonangebot konzentriert sich auf Australien und Südafrika, was den Markt anfällig für Störungen macht. Beispielsweise reduzierte ein schwerer Wirbelsturm in Australien im Jahr 2021 die Zirkonexporte in diesem Jahr um 15 %, was zu einem deutlichen Anstieg der Weltpreise um bis zu 20 % führte. Auch die Frachtkosten sind stark gestiegen, wobei die Versandkosten für schwere Mineralsande zwischen 2020 und 2022 um über 30 % gestiegen sind. Darüber hinaus haben Exportbeschränkungen in Südafrika aufgrund von Arbeitsstreiks regelmäßig zu Lieferengpässen geführt, was sich auf nachgelagerte Industrien auswirkte und die Notwendigkeit diversifizierterer Beschaffungsstrategien unterstreicht.
Segmentierungsanalyse
Der Zirkon- und Derivatmarkt ist nach Typ und Anwendung segmentiert, wobei jede Kategorie die branchenübergreifende Verwendung des Produkts definiert. Je nach Typ umfasst der Markt Premium-Zirkon und Standard-Zirkon, die sich im Reinheitsgrad und in den spezifischen Anwendungen unterscheiden. Je nach Anwendung wird der Markt in Keramik, feuerfeste Materialien, Gießerei, Chemie und andere kategorisiert, wobei Keramik der größte Verbraucher von Zirkon ist. Die Segmentierung ermöglicht es Herstellern und Endverbrauchern, den Einsatz von Zirkonprodukten entsprechend ihren industriellen Anforderungen zu optimieren und so spezielle Innovationen in verschiedenen Sektoren voranzutreiben.
Nach Typ
Premium-Zirkon: Premium-Zirkon, bekannt für seinen hohen Reinheitsgrad (über 66 % Zirkoniumdioxid), wird hauptsächlich in modernen Anwendungen wie der Elektronik und dem Gesundheitswesen eingesetzt. Allein die Elektronikindustrie verbrauchte im Jahr 2022 rund 70.000 Tonnen Premium-Zirkon für Halbleiter und optische Komponenten. Darüber hinaus hat seine Verwendung in Kernreaktoren und medizinischen Implantaten stetig zugenommen, insbesondere in Nordamerika und Europa, wo die Nachfrage nach Hochleistungsmaterialien im Vordergrund steht.
Standard-Zirkon: Standardzirkon mit einem Reinheitsgrad von 50–65 % dominiert industrielle Anwendungen wie Keramik, Feuerfestmaterialien und Gießereien. Jährlich werden rund 1,1 Millionen Tonnen Standardzirkon verbraucht, davon über 50 % im Keramikbereich. Aufgrund seiner Kosteneffizienz und Verfügbarkeit ist es eine bevorzugte Wahl für die Produktion von Fliesen und Sanitärartikeln im asiatisch-pazifischen Raum. Darüber hinaus ist die Gießereiindustrie bei der Formvorbereitung stark auf Standardzirkon angewiesen und verbraucht jährlich rund 150.000 Tonnen.
Auf Antrag
Keramik: Die Keramikindustrie verbraucht jährlich rund 600.000 Tonnen Zirkon und ist damit das größte Anwendungssegment. Die Rolle von Zirkon bei der Verbesserung der Fliesenoberfläche und Haltbarkeit macht es für Wohn- und Gewerbeprojekte unverzichtbar. China produziert beispielsweise jährlich über 10 Milliarden Quadratmeter Keramikfliesen, dicht gefolgt von Indien mit 1 Milliarde Quadratmetern.
Feuerfeste Materialien: In der Feuerfestbranche werden jährlich rund 200.000 Tonnen Zirkon für Hochtemperaturanwendungen eingesetzt, unter anderem für Ofenauskleidungen und Ofenwände. Besonders stark ist die Nachfrage in der Stahlproduktion, wo feuerfeste Materialien auf Zirkonbasis die Lebensdauer der Anlagen um 30–40 % verlängern.
Gießerei: Die Gießereiindustrie verbraucht etwa 150.000 Tonnen Zirkon pro Jahr und nutzt dabei seine hervorragenden Eigenschaften bei der Formenherstellung. Präzisionsgussteile in der Automobil- und Luftfahrtindustrie sind in hohem Maße auf Zirkonsandformen angewiesen, um qualitativ hochwertige Ergebnisse zu gewährleisten.
Chemikalien: Etwa 100.000 Tonnen Zirkonderivate werden in der Chemie zur Herstellung von Katalysatoren und Stabilisatoren eingesetzt. Diese Derivate sind für die Herstellung von Kunststoffen, Gummi und fortschrittlichen Beschichtungen von entscheidender Bedeutung und treiben Innovationen in allen Branchen voran.
Andere: Weitere Anwendungen umfassen die Verwendung von Zirkon im Gesundheitswesen, in der Elektronik und im Energiesektor. Zum Beispiel,KernenergieDie Anlagen verbrauchen jährlich über 7.000 Tonnen Zirkoniumlegierungen, was ihre entscheidende Rolle in fortschrittlichen Technologien widerspiegelt.
Regionaler Ausblick auf den Zirkon- und Derivatemarkt
Der Markt für Zirkon und Derivate weist erhebliche regionale Unterschiede auf, die durch Industrieaktivitäten und Ressourcenverfügbarkeit bestimmt werden. Der asiatisch-pazifische Raum dominiert den Markt und macht aufgrund seiner robusten Keramikindustrie über 70 % des weltweiten Verbrauchs aus. Europa und Nordamerika folgen mit einer starken Nachfrage nach Produkten auf Zirkoniumbasis in den Bereichen Spitzentechnologie und Gesundheitswesen. Der Nahe Osten und Afrika haben zwar kleinere Marktanteile, entwickeln sich jedoch aufgrund wachsender Infrastrukturprojekte und Bergbauaktivitäten zu wichtigen Akteuren.
Nordamerika
In Nordamerika wird die Nachfrage nach Zirkon durch fortschrittliche Anwendungen in der Kernenergie und Elektronik angetrieben. Die Region verbraucht jährlich etwa 150.000 Tonnen, wobei die USA bei Keramikbeschichtungen und medizinischen Implantaten auf Zirkonbasis führend sind. Auf die Atomindustrie in den USA entfallen fast 7 % des weltweiten Zirkonverbrauchs, was ihre Bedeutung für die Erzeugung sauberer Energie widerspiegelt.
Europa
Europa bleibt mit einem jährlichen Bedarf von über 200.000 Tonnen ein wichtiger Abnehmer von Zirkon. Die Keramikfliesenindustrie der Region, insbesondere in Spanien und Italien, treibt den Verbrauch erheblich an. Darüber hinaus sind Zirkoniumlegierungen in den Kernenergieprogrammen Europas, insbesondere in Frankreich und Großbritannien, von entscheidender Bedeutung. Auch die deutsche Automobilindustrie nutzt Gießereiformen auf Zirkonbasis für den Präzisionsguss, was die Nachfrage weiter steigert.
Asien-Pazifik
Der asiatisch-pazifische Raum dominiert den Zirkonmarkt und verbraucht jährlich über 1 Million Tonnen. Auf China allein entfallen 50 % der weltweiten Zirkonnachfrage, angetrieben durch seine massive Keramikproduktion und Infrastrukturprojekte. Auch Indien und Südostasien tragen mit ihren wachsenden Gießerei- und Feuerfestindustrien erheblich dazu bei. Darüber hinaus produzieren die Bergbaubetriebe der Region, vor allem in Australien, jährlich über 500.000 Tonnen Zirkon und stellen so eine stetige Versorgung der heimischen und globalen Märkte sicher.
Naher Osten und Afrika
Der Nahe Osten und Afrika sind aufstrebende Märkte für Zirkon und verbrauchen jährlich etwa 100.000 Tonnen. Die Nachfrage der Region wird durch Infrastrukturprojekte in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien angekurbelt, wo Zirkon in Keramik und Baumaterialien verwendet wird. Auf Südafrika, einen großen Zirkonproduzenten, entfallen 25 % des weltweiten Angebots, was das Exportwachstum vorantreibt. Darüber hinaus wächst die Gießereiindustrie in der Region, unterstützt durch den Ausbau der Automobilfertigung und Energieprojekte.
Liste der wichtigsten Zirkon- und Derivatemarktunternehmen im Profil
- Iluka-Ressourcen
- Tronox Holdings
- Rio Tinto
- Bildressourcen
- TiZir Limited
- Chemours
- Kenmare-Ressourcen
- Jinan Yuxiao-Gruppe
- Basisressourcen
- UMCC-Titan
- Doral
- PYX-Ressourcen
- Mineralische Rohstoffe
- Die Kerala Minerals & Metals Limited
- V.V. Mineral
Top-Unternehmen mit dem höchsten Marktanteil
- Iluka-Ressourcen: Iluka Resources hält etwa 25 % des weltweiten Zirkonangebots und ist der führende Akteur auf dem Markt mit großen Niederlassungen in Australien und Sierra Leone.
- Tronox Holdings: Tronox macht 18 % der weltweiten Produktion aus und ist eine dominierende Kraft, bekannt für seine umfangreichen Aktivitäten in Südafrika und strategische Partnerschaften zur Erweiterung seiner Reichweite.
Investitionsanalyse und -chancen
Auf dem Markt für Zirkon und Derivate werden erhebliche Investitionen getätigt, die darauf abzielen, die Produktionskapazität zu erweitern und den industriellen Bedarf zu decken. Im Jahr 2023 investierte Rio Tinto in die Modernisierung seiner Bergbaubetriebe in Südafrika und steigerte die jährliche Zirkonproduktion um 100.000 Tonnen. Kenmare Resources kündigte eine Investition in Mosambik zur Verbesserung der Extraktionseffizienz an, die voraussichtlich 10 % mehr zum weltweiten Zirkonangebot beitragen wird.
Aufstrebende Märkte wie Indien und Südostasien bieten aufgrund ihrer wachsenden Keramik- und Gießereiindustrie Möglichkeiten zur Expansion. Mehr als 10 Millionen Euro wurden für Infrastrukturprojekte in diesen Regionen bereitgestellt, was indirekt die Nachfrage nach Zirkon steigerte. Darüber hinaus ziehen Fortschritte bei Produkten auf Zirkoniumbasis für erneuerbare Energien und das Gesundheitswesen Risikokapital an, in das im Jahr 2024 weltweit investiert wird. Diese Entwicklungen signalisieren eine robuste Zukunft für den Markt.
Aktuelle Entwicklungen der Hersteller in den Jahren 2023 und 2024
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- Iluka-Ressourcenstartete 2023 eine neue Initiative für nachhaltigen Bergbau, die sich auf die Reduzierung der Kohlenstoffemissionen um 20 % durch fortschrittliche Baggertechnologien konzentriert.
- Tronox Holdingskündigte die Erweiterung seines Namakwa Sands-Betriebs im Jahr 2024 an, wodurch die Produktionskapazität um 15 % erhöht und eine konsistente Versorgung der Keramik- und Gießereiindustrie sichergestellt werden soll.
- Rio Tintohat im Jahr 2023 in seinen südafrikanischen Minen ein Wasserrecyclingsystem eingeführt, das den Wasserverbrauch um 30 % reduziert.
- Chemoursführte 2024 ein auf Hochleistungsbeschichtungen zugeschnittenes Zirkonderivatprodukt ein und erregte damit Aufmerksamkeit im Chemiesektor.
Entwicklung neuer Produkte
Hersteller entwickeln innovative Produkte auf Zirkonbasis, um der wachsenden Nachfrage nach Hochleistungsmaterialien in fortschrittlichen Industrien gerecht zu werden. Im Jahr 2023 führte Iluka Resources ein hochreines Zirkonprodukt für den Kernenergiesektor ein, das einen Zirkoniumdioxidgehalt von über 99 % bietet. Dieses Produkt ist auf Kernreaktoren zugeschnitten und wurde von mehreren Energieunternehmen weltweit eingesetzt.
Im Jahr 2024 stellte Tronox Holdings eine Zirkoniumoxidkeramik für die Gesundheitsbranche vor, die in Zahnimplantaten und orthopädischen Geräten verwendet wird. Dieses Produkt ist biokompatibel und bietet eine verbesserte Haltbarkeit, wobei es herkömmliche Materialien um 40 % übertrifft. Auch die Elektronikindustrie profitierte: TiZir Limited brachte Halbleiter auf Zirkonbasis auf den Markt, die die Chipleistung um 25 % steigerten. Diese Innovationen spiegeln das Engagement des Marktes wider, den Anforderungen von High-Tech-Anwendungen gerecht zu werden.
Berichtsberichterstattung über den Zirkon- und Derivatemarkt
Der Bericht über den Zirkon- und Derivatemarkt bietet umfassende Einblicke in Produktion, Verbrauch und Marktdynamik. Es beschreibt die Segmentierung nach Typ (Premium- und Standard-Zirkon) und Anwendung (Keramik, Feuerfestmaterialien, Gießerei, Chemikalien und andere) und bietet eine quantitative Analyse jedes Segments. Wichtige Akteure wie Iluka Resources, Tronox Holdings und Rio Tinto werden vorgestellt und ihre Beiträge und Innovationen hervorgehoben.
Die regionale Analyse deckt den asiatisch-pazifischen Raum, Nordamerika, Europa sowie den Nahen Osten und Afrika ab und legt den Schwerpunkt auf Konsumtrends und Produktions-Hotspots. Beispielsweise entfielen im Jahr 2023 über 70 % des weltweiten Verbrauchs auf den asiatisch-pazifischen Raum, angetrieben durch Keramik- und Bauaktivitäten.
Der Bericht umfasst auch aktuelle Entwicklungen wie Ilukas Initiative für nachhaltigen Bergbau und die Kapazitätserweiterung von Tronox sowie die Einführung neuer Produkte für High-Tech-Anwendungen. Investitionstrends, wie etwa die 500-Millionen-Dollar-Zuweisung von Rio Tinto für südafrikanische Betriebe, werden detailliert beschrieben und bieten einen klaren Überblick über die Marktchancen. Diese umfassende Berichterstattung liefert den Stakeholdern wertvolle Erkenntnisse für die strategische Planung.
| Berichtsabdeckung | Berichtsdetails |
|---|---|
|
Marktgrößenwert im 2025 |
USD 2.55 Billion |
|
Marktgrößenwert im 2026 |
USD 2.82 Billion |
|
Umsatzprognose im 2035 |
USD 6.8 Billion |
|
Wachstumsrate |
CAGR von 10.3% von 2026 bis 2035 |
|
Anzahl abgedeckter Seiten |
112 |
|
Prognosezeitraum |
2026 bis 2035 |
|
Historische Daten verfügbar für |
2021 bis 2024 |
|
Nach abgedeckten Anwendungen |
Ceramics, Refractories, Foundry, Chemicals, Others |
|
Nach abgedeckten Typen |
Premium Zircon, Standard Zircon |
|
Regionale Abdeckung |
Nordamerika, Europa, Asien-Pazifik, Südamerika, Naher Osten, Afrika |
|
Länderabdeckung |
USA, Kanada, Deutschland, Vereinigtes Königreich, Frankreich, Japan, China, Indien, Südafrika, Brasilien |
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