Marktgröße für softwaredefinierte Netzwerke
Die globale Marktgröße für softwaredefinierte Netzwerke belief sich im Jahr 2024 auf 21,54 Milliarden US-Dollar und wird im Jahr 2025 voraussichtlich 25,21 Milliarden US-Dollar erreichen und bis 2033 auf 88,56 Milliarden US-Dollar ansteigen, was einem robusten CAGR von 17,01 % im Prognosezeitraum von 2025 bis 2033 entspricht. Der globale Markt für softwaredefinierte Netzwerke gewinnt dadurch an Dynamik schnelle digitale Transformation in Unternehmen und Rechenzentren.
In den Vereinigten Staaten wächst der Software-Defined-Networking-Markt schnell und macht fast 36 % der weltweiten Akzeptanz aus. Mehr als 64 % der großen Unternehmen in den USA haben SDN für Cloud-native Umgebungen und Netzwerkautomatisierung implementiert oder führen dies in der Pilotphase durch. Die Integration öffentlicher Clouds in die SDN-Architektur nimmt zu, wobei 52 % der Unternehmen eine verbesserte Netzwerktransparenz und -kontrolle als größten Vorteil nennen. Auch auf dem US-Markt ist ein Anstieg der SDN-Nutzung im Rahmen von Cybersicherheitsrahmen um 41 % zu verzeichnen, da Unternehmen der Überwachung des Datenverkehrs in Echtzeit und der Durchsetzung von Richtlinien Priorität einräumen. Finanzinstitute, Telekommunikationsanbieter und Hyperscale-Rechenzentren führen diese Einführungswelle an und treiben die Investitionen in SDN-basierte Orchestrierungstools voran.
Wichtigste Erkenntnisse
- Marktgröße: Der Wert wird im Jahr 2025 auf 25,21 Milliarden US-Dollar geschätzt und soll bis 2033 voraussichtlich 88,56 Milliarden US-Dollar erreichen, was einer jährlichen Wachstumsrate von 17,01 % entspricht.
- Wachstumstreiber: Rund 61 % der Unternehmen nutzen SDN für cloudbasierte Abläufe, 58 % der Telekommunikationsunternehmen integrieren SDN für 5G-Netzwerke und 46 % der Rechenzentren setzen SDN für dynamisches Verkehrsmanagement und Automatisierung ein.
- Trends: KI-integrierte SDN-Plattformen machen 47 % der Neueinführungen aus, 38 % der Bereitstellungen umfassen sicherheitsorientierte Controller und 29 % der Unternehmen nutzen absichtsbasiertes SDN für Richtlinienautomatisierung und prädiktive Netzwerkanalysen.
- Hauptakteure: Cisco, VMware, Huawei, Juniper Networks, Arista Networks
- Regionale Einblicke: Aufgrund von Cloud-First-Strategien und frühzeitiger Einführung ist Nordamerika mit einem Anteil von 36 % am Weltmarkt führend. Europa hält 27 % mit starker industrieller SDN-Integration. Auf den asiatisch-pazifischen Raum entfallen 28 %, angeführt vom Telekommunikationsausbau, und auf den Nahen Osten und Afrika entfallen 9 % durch intelligentes Infrastrukturwachstum.
- Herausforderungen: Rund 39 % der Unternehmen haben mit Integrationsproblemen mit Altsystemen zu kämpfen, 41 % machen sich Sorgen über die Zentralisierung von Controllern und 28 % mangelt es an qualifiziertem Personal für die SDN-Konfiguration und kontinuierliche Optimierung.
- Auswirkungen auf die Branche: SDN reduziert die manuelle Netzwerkverwaltung um 42 %, verbessert die Hybrid-Cloud-Orchestrierung in 54 % der Unternehmen und verbessert die Netzwerktransparenz und Richtlinienkontrolle in Echtzeit in 49 % der Unternehmensbereitstellungen weltweit.
- Aktuelle Entwicklungen: KI-gestützte Analysen waren in 47 % der Produkte im Jahr 2025 enthalten, Edge-integriertes SDN wuchs um 24 %, Open-Source-Lösungen gewannen 31 % an Bedeutung und 33 % der neuen Plattformen unterstützten Zero-Trust- und Mikrosegmentierungsstrategien.
Der Markt für softwaredefinierte Netzwerke wird durch Open-Source-Initiativen neu gestaltet, wobei 43 % der globalen Anbieter zu Community-gesteuerten Plattformen für Interoperabilität beitragen. Rund 58 % der Rechenzentren nutzen mittlerweile hybride SDN-Architekturen, die traditionelle und virtualisierte Schichten kombinieren. Die SDN-Nutzung im Edge-Computing ist aufgrund der zunehmenden IoT-Bereitstellung um 34 % gestiegen, während die Container-basierte Vernetzung mit SDN-Integration zunimmt und 29 % der Unternehmensakzeptanz ausmacht. Über 62 % der Netzwerkadministratoren nennen SDN als entscheidend für das Erreichen der Zero-Trust-Sicherheitsziele. Darüber hinaus haben 46 % der Unternehmen mit SD-WAN-Infrastruktur diese in zentralisierte SDN-Controller für dynamisches Verkehrsmanagement integriert.
![]()
Markttrends für softwaredefinierte Netzwerke
Der Markt für softwaredefinierte Netzwerke erlebt einen erheblichen Wandel, der durch Cloud-Strategien für Unternehmen, Anforderungen an die Netzwerkflexibilität und Kosteneffizienzziele vorangetrieben wird. Ein wichtiger Trend ist die Konvergenz von SDN mit SD-WAN-Lösungen, die bei 51 % der unternehmensweiten Netzwerkbereitstellungen zu beobachten ist. Diese Integration ermöglicht die Bandbreitenzuweisung in Echtzeit und vereinfacht die Multi-Cloud-Konnektivität. Darüber hinaus setzen etwa 49 % der Unternehmen SDN ein, um den Rechenzentrumsbetrieb zu automatisieren und die Workload-Mobilität über virtuelle Maschinen und Container hinweg zu optimieren.
Auch die Netzwerksicherheit entwickelt sich weiter, wobei SDN eine Schlüsselrolle bei der Implementierung von Segmentierungsrichtlinien und Mechanismen zur Bedrohungsisolierung spielt. Über 54 % der Cybersicherheitsteams verlassen sich mittlerweile auf SDN-Controller, um dynamische Zugriffskontrolle und Mikrosegmentierung durchzusetzen. Unterdessen hat die Einführung von Cloud-nativen Netzwerkfunktionen (CNFs) stark zugenommen, wobei 38 % der Unternehmen SDN nutzen, um containerisierte Netzwerkdienste in hybriden Umgebungen zu orchestrieren.
Der Trend zur absichtsbasierten Vernetzung nimmt zu: 26 % der IT-Führungskräfte integrieren SDN-Plattformen, die richtliniengesteuerte Automatisierung unterstützen. KI und maschinelles Lernen werden in 29 % der SDN-Ökosysteme eingesetzt, um Netzwerkanomalien vorherzusagen und Behebungsprozesse zu automatisieren. Edge Computing ist ein weiterer Wachstumsbereich – 33 % der SDN-fähigen Unternehmen setzen Mikrorechenzentren mit programmierbarer Netzwerksteuerung ein, um latenzempfindliche Anwendungen zu verwalten.
Darüber hinaus gewinnen offene SDN-Plattformen an Bedeutung, wobei über 41 % der Netzwerkbetreiber herstellerneutrale Architekturen bevorzugen. Im Telekommunikationssektor haben die 5G-Einführungen zu einem Anstieg von SDN-basierten Slicing- und Netzwerkorchestrierungslösungen um 44 % geführt. Auch Unternehmen legen Wert auf Nachhaltigkeit, und 31 % der SDN-Implementierungen berücksichtigen mittlerweile energieeffiziente Routing- und Stromoptimierungsprotokolle. Diese Trends unterstreichen gemeinsam die Rolle von Software-Defined Networking bei der Modernisierung der Infrastruktur im Hinblick auf Agilität, Transparenz und Leistung.
Marktdynamik für softwaredefinierte Netzwerke
Steigende Nachfrage nach Netzwerkautomatisierung in hybriden IT-Umgebungen
Über 67 % der globalen Unternehmen setzen auf Hybrid-Cloud-Strategien und schaffen so eine Nachfrage nach programmierbarer Netzwerkinfrastruktur. Rund 59 % der CIOs planen, den Netzwerkbetrieb mithilfe von SDN zu automatisieren, um manuelle Eingriffe zu reduzieren. Die Chance für Anbieter liegt in der Entwicklung von SDN-Lösungen, die einheitliche Steuerungsebenen für Multi-Cloud- und On-Premise-Assets bieten. Ungefähr 46 % der Unternehmen, die in DevOps-Workflows investieren, integrieren SDN, um Continuous-Delivery-Pipelines zu unterstützen. Unternehmen legen auch Wert auf Beobachtbarkeit: 33 % suchen nach SDN-Plattformen, die eine durchgängige Sichtbarkeit über verteilte Arbeitslasten und Edge-Knoten hinweg ermöglichen. Dieser Wandel schafft einen fruchtbaren Boden für SDN-Anbieter, die auf automatisierungsorientierte, richtliniengesteuerte Netzwerke abzielen.
Wachstum bei Cloud-nativen Anwendungen und skalierbaren Netzwerkanforderungen
Cloud-native Infrastruktur wird mittlerweile von 61 % der Unternehmen genutzt, was den Bedarf an dynamischer und skalierbarer Netzwerkarchitektur erhöht. Über 57 % der Public-Cloud-Anwender integrieren SDN, um die Verkehrskontrolle, den Lastausgleich und den sicheren Zugriff in Umgebungen mit mehreren Mandanten zu optimieren. In SaaS- und IaaS-Modellen ermöglicht SDN eine vereinfachte Bereitstellung und zentralisierte Konfiguration, wodurch die Netzwerkeinrichtungszeit um fast 42 % verkürzt wird. Da Remote-Arbeitskräfte zum Standard werden, haben 48 % der Unternehmen SDN-gestützte virtuelle private Netzwerke bereitgestellt, um einen sicheren Zugriff mit geringer Latenz auf Cloud-Anwendungen zu gewährleisten. Diese Treiber treiben die nachhaltige SDN-Einführung in Branchen wie IT-Dienstleistungen, Banken, Einzelhandel und Gesundheitswesen voran.
Einschränkungen
"Komplexe Integration mit der Legacy-Infrastruktur"
Etwa 39 % der Unternehmen stehen vor Herausforderungen bei der Integration von SDN mit veralteter Hardware und proprietären Protokollen. Herkömmlichen Netzwerktopologien mangelt es oft an Programmierbarkeit, was die Interoperabilität mit zentralisierten SDN-Controllern einschränkt. Fast 44 % der Netzwerktechniker berichten von erhöhten Schulungsanforderungen und betrieblichen Reibungsverlusten bei der Bereitstellung von SDN in gemischten Umgebungen. Darüber hinaus werden 28 % der kleinen und mittleren Unternehmen durch die wahrgenommene Komplexität bei der Einrichtung und Verwaltung von SDN abgeschreckt. Anbieterspezifische APIs und inkonsistente Standards auf allen Plattformen tragen zusätzlich zur Verzögerung bei der Bereitstellung bei. Dieses Hindernis ist in Branchen mit fest verwurzelten Altanlagen stärker ausgeprägt, beispielsweise in der verarbeitenden Industrie und im öffentlichen Sektor, wo 37 % immer noch auf veraltete Netzwerkausrüstung angewiesen sind.
Herausforderung
"Sicherheitslücken und Risiken der Controller-Zentralisierung"
Da SDN die Steuerung über softwarebasierte Controller zentralisiert, wird es zu einem attraktiven Ziel für Cyberangriffe. Fast 36 % der Unternehmen äußern Bedenken hinsichtlich einzelner Fehlerquellen in SDN-Architekturen. Bei rund 41 % der gemeldeten SDN-bezogenen Vorfälle handelt es sich um eine Kompromittierung oder Fehlkonfiguration des Controllers. Angreifer, die offene APIs und Northbound-Schnittstellen ausnutzen, stellen Risiken für die Datenintegrität und die Servicekontinuität dar. Darüber hinaus nennen 29 % der IT-Führungskräfte die eingeschränkte Transparenz des Ost-West-Verkehrs als Herausforderung in SDN-Umgebungen. Um diesen Risiken zu begegnen, investieren 43 % der Unternehmen in SDN-spezifische Intrusion-Prevention-Tools, deren flächendeckende Einführung wird jedoch immer noch durch Qualifikationsdefizite und sich weiterentwickelnde Bedrohungsmodelle eingeschränkt.
Segmentierungsanalyse
Der Markt für softwaredefinierte Netzwerke ist nach Typ und Anwendung segmentiert, was seine weit verbreitete Verwendung in verschiedenen Unternehmensanforderungen und Branchenvertikalen widerspiegelt. Je nach Typ wird die SDN-Einführung hauptsächlich von Dienstanbietern und Großunternehmen vorangetrieben, die darauf abzielen, die Netzwerkkomplexität zu reduzieren und die Kontrolle zu optimieren. Aufgrund ihres Bedarfs an dynamischem Verkehrsmanagement und Netzwerk-Slicing sind Dienstanbieter, darunter Telekommunikations- und Rechenzentrumsbetreiber, für den Großteil der SDN-Integration verantwortlich. Unternehmen hingegen setzen SDN ein, um eine skalierbare, automatisierte Infrastruktur für Hybrid- und Multi-Cloud-Strategien zu ermöglichen.
Je nach Anwendung umfasst der Markt SDN-Infrastruktur, Softwareplattformen und Dienste. Die SDN-Infrastruktur bildet das Rückgrat für programmierbare Netzwerke, während Softwareelemente die Intelligenz für Orchestrierung und Steuerung bereitstellen. Dienstleistungen gewinnen an Dynamik, da Unternehmen zunehmend Beratung, Implementierung und verwaltete Lösungen benötigen. Diese Segmente tragen deutlich zum Wachstum von SDN bei, da die Einführung der Infrastruktur grundlegende Veränderungen unterstützt und Software und Dienste flexible, richtliniengesteuerte Netzwerkinnovationen in allen Branchen ermöglichen.
Nach Typ
- Dienstleister: Dienstanbieter machen fast 63 % der gesamten SDN-Implementierung aus. Über 71 % der Telekommunikationsbetreiber nutzen SDN, um virtualisierte Kernnetzwerke zu unterstützen und 5G-fähige Dienste bereitzustellen. Darüber hinaus nutzen 54 % der globalen Rechenzentren SDN für dynamisches Workload-Routing, Latenzmanagement und Orchestrierung virtueller Netzwerkfunktionen.
- Unternehmen: Auf Unternehmen entfallen 37 % der SDN-Bereitstellungen. Ungefähr 58 % der mittleren bis großen Unternehmen setzen SDN ein, um cloudbasierte Arbeitslasten zu unterstützen und die Konnektivität zwischen mehreren Zweigstellen zu automatisieren. Rund 46 % der Finanz-, Gesundheits- und Einzelhandelsunternehmen nutzen SDN für Mikrosegmentierung, Verkehrsanalyse und zentralisierte Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien an allen Standorten.
Auf Antrag
- SDN-Infrastruktur: Die SDN-Infrastruktur trägt 41 % zum Gesamtmarkt bei. Es umfasst SDN-fähige Switches, Controller und Router. Mehr als 64 % der Greenfield-Rechenzentren werden mit einer SDN-fähigen Infrastruktur gebaut, um modulares Wachstum zu ermöglichen und die Kosten für die physische Konfiguration zu senken.
- Software: SDN-Softwareplattformen machen 38 % des Anwendungsanteils aus. Diese Plattformen unterstützen Orchestrierung, Richtliniendurchsetzung und Bereitstellung virtueller Netzwerke. Über 52 % der SDN-Anwender nutzen Open-Source- oder herstellerspezifische SDN-Controller, um Umgebungen mit mehreren Anbietern zu verwalten und Betriebssilos zu reduzieren.
- Leistungen: SDN-Dienste machen 21 % der Marktnachfrage aus und umfassen Beratung, Integration und Managed Services. Ungefähr 44 % der Unternehmen wenden sich für die effiziente Bereitstellung von SDN-Frameworks an das Fachwissen Dritter, während 31 % der Unternehmen auf verwaltete SDN-Dienste vertrauen, um eine kontinuierliche Optimierung und SLA-Konformität sicherzustellen.
Regionaler Ausblick
Der Markt für softwaredefinierte Netzwerke weist vielfältige regionale Dynamiken auf, die von der Reife der Infrastruktur, der Cloud-Einführung und der digitalen Transformation von Unternehmen beeinflusst werden. Nordamerika ist aufgrund der frühen Einführung durch Telekommunikationsbetreiber und Cloud-Dienstanbieter führend bei der SDN-Bereitstellung. Die Region profitiert von einer starken Präsenz von SDN-Lösungsanbietern und einer hohen Konzentration an Rechenzentren. Auch Europa wächst stetig, angetrieben durch Investitionen in 5G, digitale Souveränität und Edge Computing. Regulierungsinitiativen rund um offene Standards und Netzwerksicherheit treiben die Einführung von SDN sowohl im öffentlichen als auch im privaten Sektor voran.
Der asiatisch-pazifische Raum entwickelt sich aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach skalierbarer Konnektivität in Indien, China und Südostasien schnell zu einem Wachstumsmotor. Der steigende mobile Datenverbrauch und die Erweiterung der Unternehmens-Cloud fördern SDN-basierte Infrastruktur-Upgrades. Unterdessen macht die Region Naher Osten und Afrika durch Investitionen in Smart-City-Initiativen und nationale Breitbandprogramme schrittweise Fortschritte. Regierungen und Telekommunikationsbetreiber in der Region nutzen SDN zur Netzwerkmodernisierung, was ein starkes langfristiges Potenzial signalisiert.
Nordamerika
Nordamerika hält rund 36 % des weltweiten SDN-Marktanteils. Die USA sind führend bei der cloudbasierten SDN-Einführung: 64 % der großen Unternehmen integrieren SDN-Controller in öffentliche Cloud-Plattformen. Rund 58 % der Telekommunikationsanbieter in der Region nutzen SDN für die Kernnetzwerkvirtualisierung. Rechenzentrumsbetreiber in Nordamerika haben SDN integriert, um die Automatisierung zu verbessern, wobei 49 % absichtsbasierte Netzwerke zur Durchsetzung von Richtlinien nutzen. In Kanada stellen über 31 % der Regierungsbehörden auf SDN um, um die Cybersicherheit und das behördenübergreifende Netzwerkmanagement zu verbessern.
Europa
Europa repräsentiert etwa 27 % des globalen Marktes für softwaredefinierte Netzwerke. Deutschland, Frankreich und das Vereinigte Königreich liegen an der Spitze, wobei 51 % der Unternehmen SDN für eine einheitliche Filialkonnektivität einsetzen. EU-weite digitale Infrastrukturprogramme haben SDN-Investitionen im öffentlichen und industriellen Sektor beschleunigt, wobei 34 % der Fertigungs- und Energieunternehmen mittlerweile SDN nutzen, um intelligente Geräte sicher zu verbinden. Darüber hinaus unterstützen 42 % der SDN-Nutzung in Europa die Cloud-Workload-Verteilung und Netzwerkagilität in Colocation- und Hybrid-Rechenzentren.
Asien-Pazifik
Auf den asiatisch-pazifischen Raum entfallen etwa 28 % der weltweiten SDN-Einführung. China und Indien sind bei dieser Expansion führend, wobei sich 61 % der SDN-Investitionen auf die Modernisierung der Telekommunikation und die Integration von Unternehmens-Clouds konzentrieren. Auch japanische und südkoreanische Unternehmen nutzen SDN, um äußerst zuverlässiges Network Slicing für die intelligente Fertigung zu unterstützen. Öffentlich-private Partnerschaften im asiatisch-pazifischen Raum haben das Wachstum von Bildungs- und Gesundheitsnetzwerken vorangetrieben, wo 33 % der SDN-Einsätze zur Verbesserung der Bereitstellung digitaler Dienste genutzt werden. Die SDN-Einführung in der Region wird außerdem durch einen um 39 % gestiegenen Bedarf an skalierbarer, cloudnativer Infrastruktur im Banken- und Logistiksektor unterstützt.
Naher Osten und Afrika
Die Region Naher Osten und Afrika trägt etwa 9 % zum globalen SDN-Markt bei. Länder wie die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien und Südafrika investieren in SDN, um die Netzwerkautomatisierung in Telekommunikations- und Smart-City-Projekten zu verbessern. Rund 44 % der großen Unternehmen in der Region nutzen SDN zur zentralen Steuerung und Segmentierung. Nationale Initiativen zum Breitbandausbau haben zu einem Anstieg der SDN-Einsätze in öffentlichen Netzwerken um 26 % geführt. Auch die Nachfrage nach sicheren und programmierbaren Netzwerklösungen im Bildungs- und Versorgungssektor wächst, wobei 32 % der regionalen SDN-Implementierungen die Ziele der digitalen Transformation der nächsten Generation unterstützen.
LISTE DER WICHTIGSTEN UNTERNEHMEN IM Software-Defined-Networking-Markt im Profil
- Extreme Netzwerke
- Orakel
- Citrix
- CloudGenix
- Nokia
- Arista-Netzwerke
- Juniper-Netzwerke
- Cumulus-Netzwerke
- Infovista
- VMware
- DataCore-Software
- Huawei
- Cisco
- NEC
- HPE
- Pluribus-Netzwerke
- Dell EMC
Top-Unternehmen mit dem höchsten Anteil
- Cisco: Cisco hält mit etwa 16,7 % den höchsten Anteil am Software-Defined Networking-Markt. Seine Führungsposition beruht auf seinem breiten SDN-Portfolio, einschließlich ACI (Application Centric Infrastructure) und der Integration in Unternehmens-, Dienstanbieter- und Cloud-Netzwerke.
- VMware: VMware folgt dicht dahinter mit einem Marktanteil von rund 13,4 %. Die NSX-Plattform des Unternehmens wird in mehr als 49 % der SDN-integrierten privaten Clouds weltweit eingesetzt.
Investitionsanalyse und -chancen
Die Investitionen in den Markt für softwaredefinierte Netzwerke nehmen stetig zu, da Unternehmen ihre Netzwerkinfrastruktur im Hinblick auf Agilität, Automatisierung und Multi-Cloud-Kompatibilität modernisieren. Ungefähr 48 % der Unternehmen haben ihre IT-Ausgaben speziell für die SDN-Integration in Cloud-nativen Umgebungen erhöht. Im Jahr 2025 flossen 36 % des gesamten SDN-bezogenen Kapitals in die Verbesserung der Virtualisierungs- und Orchestrierungsfunktionen von Rechenzentren. Zu den wichtigsten Investitionssektoren zählen Telekommunikation (32 %), BFSI (21 %) und Gesundheitswesen (14 %), was den geschäftskritischen Bedarf an dynamischen und sicheren Netzwerken widerspiegelt.
Der asiatisch-pazifische Raum verzeichnete ein Wachstum von 43 % bei neuen SDN-Implementierungen, wobei Indien, China und Südkorea den größten Anteil an Infrastrukturinvestitionen erhielten. Mittlerweile flossen 39 % der Mittel in Nordamerika in KI-gestützte SDN-Analyseplattformen. Über 31 % der Managed-Service-Anbieter bieten SDN-as-a-Service-Pakete an, um die Investitionsausgaben für kleine und mittlere Unternehmen zu reduzieren. Unternehmen stellen außerdem 28 % ihres Budgets für hybride SDN-Frameworks bereit, um die Workload-Mobilität zwischen privaten und öffentlichen Clouds zu unterstützen.
Die gestiegene Nachfrage nach Remote-Arbeitsinfrastruktur und Echtzeit-Verkehrsmanagement hat 45 % der großen Unternehmen dazu veranlasst, SDN in ihrer Roadmap für die Netzwerktransformation 2025 Priorität einzuräumen. Darüber hinaus investieren 34 % der Unternehmen in entwicklerfreundliche SDN-APIs, um die Erstellung benutzerdefinierter Netzwerkautomatisierungstools zu beschleunigen. Diese anhaltenden Investitionstrends spiegeln die wachsende Anerkennung von SDN als Rückgrat für digitale Innovation und Netzwerkstabilität wider.
Entwicklung neuer Produkte
Die Entwicklung neuer Produkte auf dem Markt für softwaredefinierte Netzwerke schreitet rasant voran und konzentriert sich auf Automatisierung, Sicherheit und Cloud-Skalierbarkeit. Im Jahr 2025 legten 47 % der neu eingeführten SDN-Lösungen den Schwerpunkt auf KI-gesteuerte Netzwerkanalysen zur Echtzeiterkennung von Anomalien und zur prädiktiven Optimierung. Multi-Cloud-Orchestrierungstools machten 41 % der neuen SDN-Plattformen aus und ermöglichten eine nahtlose Integration zwischen AWS, Azure und Google Cloud.
In 38 % der neuen Angebote wurden SDN-Controller mit erhöhter Sicherheit eingeführt, die Mikrosegmentierung und dynamische Zugriffskontrollrichtlinien unterstützen. In 29 % der Produkteinführungen führten die Anbieter außerdem absichtsbasierte Netzwerksysteme ein, die es Unternehmen ermöglichten, Geschäftsziele in automatisierte Netzwerkkonfigurationen umzusetzen. In 31 % der Innovationen waren Open-Source-basierte SDN-Frameworks enthalten, was für Unternehmen attraktiv war, die Anbieterneutralität und Interoperabilität anstrebten.
Im Telekommunikationssektor wurden 26 % der neuen SDN-Produkte entwickelt, um 5G-Slicing und Kernnetzwerkvirtualisierung zu ermöglichen. In 24 % der Fälle kamen SDN-Edge-Controller zur Unterstützung von Containeranwendungen zum Einsatz, was das wachsende Interesse an verteilter Cloud-Infrastruktur widerspiegelt. Darüber hinaus führten 33 % der Produkte Unterstützung für eine Zero-Trust-Architektur ein, ein Schlüsselmerkmal für Unternehmen, die ihren Cybersicherheitsansatz modernisieren.
Benutzerzentrierte Verbesserungen wie intuitive Dashboards, Echtzeit-Telemetrie und rollenbasierte Richtlinieneditoren wurden in 36 % der Softwareversionen priorisiert. Diese Entwicklungen verwandeln SDN in eine intelligentere, zugänglichere und unternehmenstaugliche Lösung für Netzwerkagilität, -transparenz und -kontrolle.
Aktuelle Entwicklungen
- Cisco: Im März 2025 brachte Cisco einen SDN-Controller der nächsten Generation mit KI-basierter Verkehrsvorhersage und Anomalieerkennung auf den Markt. Erste Tests in Hybrid-Cloud-Umgebungen zeigten eine Verbesserung der Ressourcennutzung um 27 % und eine Reduzierung der Netzwerkausfallzeiten um 22 %.
- VMware: Im Januar 2025 stellte VMware eine SDN-basierte Edge-Networking-Plattform vor, die für Container-native Anwendungen entwickelt wurde. Das System lässt sich nahtlos in Tanzu und Kubernetes integrieren und wurde im ersten Quartal von 18 % der Kunden übernommen.
- Juniper-Netzwerke: Im April 2025 erweiterte Juniper seine SDN-Plattform um Funktionen zur automatisierten Bedrohungsabwehr. Das neue System verwendet verhaltensbasierte Analysen, um bösartigen Datenverkehr zu isolieren, und hat in Unternehmenspilotprogrammen die Reaktionszeit um 33 % verkürzt.
- Arista-Netzwerke: Im Februar 2025 stellte Arista eine Cloud-agnostische SDN-Lösung mit programmierbaren API-Schichten für benutzerdefinierte Verkehrsrichtlinien vor. Über 21 % der Dienstanbieter haben die Lösung aufgrund ihrer flexiblen Integrationsmöglichkeiten innerhalb der ersten zwei Monate nach der Einführung übernommen.
- HPE: Im Mai 2025 kündigte HPE eine SDN-integrierte Campus-Netzwerksuite mit integrierter Unterstützung für Zero-Trust-Sicherheit an. Die Bereitstellung verbesserte die Genauigkeit der Richtliniendurchsetzung um 31 % und reduzierte die manuellen Konfigurationen bei Unternehmenskunden um 40 %.
BERICHTSBEREICH
Der Software-Defined Networking-Marktbericht bietet einen vollständigen Überblick über globale Trends, Wachstumsmuster und strategische Entwicklungen in verschiedenen Typ-, Anwendungs- und regionalen Segmenten. Es bewertet die Wettbewerbslandschaft von mehr als 15 Schlüsselunternehmen und konzentriert sich dabei auf deren technologische Fähigkeiten, Partnerschaftsstrategien und Marktexpansionsbemühungen. Etwa 61 % der SDN-Einführung wird durch die Nachfrage nach Multi-Cloud-Agilität und automatisierter Netzwerkkontrolle vorangetrieben, während sich 54 % der Unternehmensbereitstellungen auf die Verbesserung der Cybersicherheit durch zentralisiertes Verkehrsmanagement konzentrieren.
Der Bericht segmentiert den Markt in Typen – Dienstanbieter und Unternehmen – und in Anwendungen – SDN-Infrastruktur, Software und Dienste. Die regionale Analyse zeigt, dass Nordamerika 36 % des Marktanteils hält, gefolgt von Europa mit 27 %, Asien-Pazifik mit 28 % und dem Nahen Osten und Afrika mit 9 %. Jede Region weist eine einzigartige Wachstumsdynamik auf, die auf der digitalen Reife, Telekommunikationsinvestitionen und regulatorischen Trends basiert.
Die Einblicke umfassen wichtige Trends wie SD-WAN-Integration, Open-Source-SDN-Einführung, KI-gestützte Orchestrierung und Edge-Computing-Aktivierung. Rund 44 % der SDN-Bereitstellungen sind mittlerweile für Hybrid-Cloud-Szenarien optimiert, während 38 % absichtsbasierte Netzwerke für die richtliniengesteuerte Automatisierung nutzen. Der Bericht identifiziert auch Herausforderungen wie Integrationskomplexität und Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit der Controller-Zentralisierung, wobei 36 % der Unternehmen Bedenken hinsichtlich einzelner Fehlerquellen zum Ausdruck bringen.
| Berichtsabdeckung | Berichtsdetails |
|---|---|
|
Nach abgedeckten Anwendungen |
SDN Infrastructure, Software, Services |
|
Nach abgedecktem Typ |
Service Providers, Enterprises |
|
Abgedeckte Seitenanzahl |
111 |
|
Abgedeckter Prognosezeitraum |
2025 bis 2033 |
|
Abgedeckte Wachstumsrate |
CAGR von 17.01% während des Prognosezeitraums |
|
Abgedeckte Wertprojektion |
USD 88.56 Billion von 2033 |
|
Historische Daten verfügbar für |
2020 bis 2023 |
|
Abgedeckte Region |
Nordamerika, Europa, Asien-Pazifik, Südamerika, Naher Osten, Afrika |
|
Abgedeckte Länder |
USA, Kanada, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Japan, China, Indien, Südafrika, Brasilien |
Herunterladen KOSTENLOS Beispielbericht