Marktgröße für Sicherheit mobiler Geräte
Die Größe des globalen Marktes für Sicherheit mobiler Geräte wurde im Jahr 2025 auf etwa 24.267,1 Millionen US-Dollar geschätzt und soll im Jahr 2026 auf 26.281,3 Millionen US-Dollar anwachsen, was einem Anstieg von etwa 8,3 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Es wird erwartet, dass der Markt bis 2027 fast 28462,7 Mio. biometrische Authentifizierungstechnologien, Zero-Trust-Sicherheitsframeworks und kontinuierliche Investitionen in fortschrittliche mobile Bedrohungsabwehrplattformen in den Bereichen BFSI, Gesundheitswesen, Regierung und Unternehmen.
Der US-Markt für mobile Gerätesicherheit verzeichnet ein erhebliches Wachstum, das durch die zunehmende Nutzung von Smartphones, Tablets und anderen mobilen Endpunkten in Unternehmensumgebungen angetrieben wird. Die weit verbreitete Einführung von BYOD-Richtlinien (Bring-Your-Own-Device) und hybriden Arbeitsmodellen hat Unternehmen dazu veranlasst, fortschrittlichen mobilen Sicherheits-Frameworks Vorrang einzuräumen. Unternehmen setzen mobile Bedrohungsabwehr-, Endpunkterkennungs- und Mobilgeräteverwaltungslösungen ein, um sensible Daten zu schützen und die Einhaltung nationaler Vorschriften sicherzustellen. Auch die hohe Nachfrage nach cloudbasierten Sicherheitstools, KI-gestützter Bedrohungserkennung und biometrischer Authentifizierung prägt den Markt. Die USA sind weiterhin führend bei der Einführung einer Zero-Trust-Architektur und integrierten Sicherheitsplattformen in allen Geschäftsbereichen.
Schlüsselfindung
- Marktgröße:Der Markt für Sicherheit mobiler Geräte erreichte im Jahr 2024 22.407,3 Millionen US-Dollar und soll bis 2033 bei einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 8,3 % auf 45.924,6 Millionen US-Dollar wachsen.
- Wachstumstreiber:72 % der Unternehmen unterstützen BYOD, was die Nachfrage nach mobilen Sicherheitslösungen zum Schutz von Unternehmensdaten und Mitarbeiterkommunikation erhöht.
- Trends:61 % der Unternehmen bevorzugen cloudbasierte mobile Sicherheit; 54 % der Anbieter integrieren mittlerweile KI-gestützte Funktionen zur Bedrohungserkennung und Verhaltensanalyse.
- Hauptakteure:Symantec, TrendMicro, VMWare, Airwatch, TrustGo, Sophos, McAfee, AT&T, ZoneAlarm, Webroot
- Regionale Einblicke:Nordamerika liegt mit einem Anteil von 34 % an der Spitze, gefolgt von Europa mit 29 %, Asien-Pazifik mit 24 % und MEA mit einem Wachstum von 13 %.
- Herausforderungen:44 % der Unternehmen sind mit der Komplexität der Bereitstellung konfrontiert; 41 % berichten über mangelndes Bewusstsein und eine inkonsistente Durchsetzung mobiler Sicherheitsrichtlinien.
- Auswirkungen auf die Branche:Mobile Sicherheit reduziert das Risiko von Datenschutzverletzungen um 62 % und verbessert die Compliance-Leistung von Unternehmen in allen regulierten Branchen um 57 %.
- Aktuelle Entwicklungen:Im Jahr 2025 umfassten 53 % der neuen Lösungen eine KI-basierte Verteidigung; 49 % verfügten über biometrischen Zugang und einheitlichen Schutz mobiler Endpunkte.
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Der Markt für Sicherheit mobiler Geräte wächst aufgrund der zunehmenden Abhängigkeit von Smartphones, Tablets und vernetzten Geräten in Geschäftsumgebungen rasant. Angesichts der zunehmenden Bedrohung durch mobile Malware, Phishing-Angriffe und unbefugten Datenzugriff integrieren Unternehmen robuste mobile Sicherheitslösungen, um Unternehmensdaten zu schützen und Compliance sicherzustellen. Lösungen wie Mobile Threat Defense (MTD), Mobile Device Management (MDM) und Endpoint Security werden branchenübergreifend zum Standard. Die Verbreitung vonBring-Your-Own-Device (BYOD)Richtlinien und hybride Arbeitsmodelle haben erheblich zur Nachfrage nach Sicherheit mobiler Geräte beigetragen und sie zu einem entscheidenden Bestandteil moderner Cybersicherheitsstrategien weltweit gemacht.
Markttrends für die Sicherheit mobiler Geräte
Der Markt für Sicherheit mobiler Geräte erlebt bemerkenswerte Trends, die durch technologische Innovationen und zunehmende Cybersicherheitsbedrohungen angetrieben werden. Über 68 % der Unternehmen haben Sicherheitstools für mobile Geräte implementiert, um den Fernzugriff zu sichern und den Datenschutz zu gewährleisten. Die Integration von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen in die Bedrohungserkennung hat um 52 % zugenommen und ermöglicht eine schnellere Reaktion auf Zero-Day-Angriffe und Advanced Persistent Threats.
Cloudbasierte Sicherheitslösungen haben aufgrund ihrer Skalierbarkeit und einfachen Bereitstellung eine Akzeptanzrate von 61 %, insbesondere bei mittelständischen Unternehmen und Startups. Rund 58 % der Anbieter mobiler Sicherheit bieten mittlerweile einheitliche Plattformen an, die MDM, App-Sicherheit und Identitätsschutz kombinieren. Mobile Phishing-Angriffe haben um 47 % zugenommen, was 63 % der Unternehmen dazu veranlasst, mobilspezifische Sicherheitsprotokolle zu verbessern.
Die biometrische Authentifizierung hat an Bedeutung gewonnen: 54 % der Unternehmen ermöglichen Fingerabdruck- oder Gesichtserkennung für den sicheren Gerätezugriff. Enterprise Mobility Management (EMM)-Lösungen werden mittlerweile von 66 % der großen Unternehmen zur Überwachung, Verwaltung und Sicherung mobiler Endpunkte eingesetzt. Darüber hinaus haben regulatorische Zwänge wie DSGVO und HIPAA 49 % der Compliance-gesteuerten mobilen Sicherheitsupgrades beeinflusst. Diese Trends unterstreichen die Bedeutung robuster, in Echtzeit arbeitender und KI-gesteuerter mobiler Sicherheits-Frameworks zur Bekämpfung sich entwickelnder Bedrohungen in vernetzten Umgebungen.
Dynamik des Marktes für Sicherheit mobiler Geräte
Der Markt für Sicherheit mobiler Geräte wird durch die Schnittstelle zwischen zunehmender mobiler Nutzung, sich entwickelnden Cybersicherheitsbedrohungen und der Verlagerung hin zu digitalen Arbeitsplätzen geprägt. Da mehr als 72 % der Mitarbeiter weltweit mobile Geräte für geschäftliche Aktivitäten nutzen, ist die Sicherung von Endpunkten mittlerweile von entscheidender Bedeutung. Unternehmen setzen mehrschichtige mobile Sicherheits-Frameworks ein, die Verschlüsselung, VPNs, sichere Container und Bedrohungserkennungssysteme umfassen. Anbieter konzentrieren sich auch auf Zero-Trust-Architekturen und richtliniengesteuerte Zugriffskontrollen. Da mobile Angriffsvektoren immer ausgefeilter werden, konzentriert sich die Marktdynamik zunehmend auf Echtzeit-Bedrohungsinformationen, automatisierte Reaktionssysteme und die Integration in breitere Unternehmenssicherheitsökosysteme.
Treiber
"Steigende Akzeptanz von BYOD- und Unternehmensmobilitätslösungen"
Ungefähr 74 % der Unternehmen unterstützen mittlerweile Richtlinien zum Mitbringen Ihres eigenen Geräts, was den Bedarf an Sicherheitslösungen für mobile Geräte erhöht. Fast 68 % der Unternehmen berichten von einem Anstieg mobiler Bedrohungen aufgrund hybrider Arbeitsmodelle. Über 61 % der Unternehmen haben MDM- und EMM-Plattformen implementiert, um sensible Unternehmensdaten auf persönlichen Geräten zu schützen. Da mobile Endpunkte mehr als 57 % der Zugangspunkte in Unternehmensnetzwerken ausmachen, steigt die Nachfrage nach Funktionen für Echtzeitschutz, Verschlüsselung und App-Steuerung erheblich.
Einschränkungen
"Komplexe Integration und hohe Bereitstellungskosten für fortschrittliche Sicherheitslösungen"
Rund 46 % der kleinen und mittleren Unternehmen nennen die Komplexität der Bereitstellung mobiler Sicherheitslösungen über verschiedene Geräteökosysteme hinweg als Haupthindernis. Fast 43 % berichten, dass Budgetbeschränkungen die vollständige Implementierung von Premium-Funktionen wie KI-gesteuerter Bedrohungsanalyse und Verhaltensbiometrie verhindern. Darüber hinaus haben 39 % der IT-Abteilungen Probleme mit der Angleichung der Sicherheitsprotokolle auf Mobil-, Desktop- und Cloud-Plattformen. Auch die Fragmentierung der Betriebssysteme und Sicherheitsstandards schränkt die einheitliche Bereitstellung in 41 % der Unternehmen mit mehreren Geräten ein.
Gelegenheit
"Wachstum bei cloudbasierten und KI-gestützten mobilen Sicherheitsplattformen"
Cloudbasierte mobile Sicherheitslösungen machen mittlerweile 59 % der Bereitstellungen aus und ermöglichen Fernverwaltung und sofortige Aktualisierungen. Etwa 52 % der Anbieter bieten eine KI-gesteuerte Bedrohungserkennung an, mit der bösartige Verhaltensmuster in Echtzeit erkannt werden können. Die schnelle Umstellung auf Remote-Arbeit hat 63 % der Unternehmen dazu veranlasst, Sicherheitsabläufe in die Cloud zu verlagern. Die zunehmende Smartphone-Penetration in Entwicklungsmärkten öffnet auch Türen für skalierbaren mobilen Schutz. Ungefähr 48 % der Unternehmen investieren in analysegestützte Sicherheits-Dashboards, um Bedrohungen proaktiv zu überwachen und Compliance sicherzustellen. Diese Faktoren bieten erhebliche Wachstumschancen für agile, cloudnative mobile Sicherheitsanbieter.
Herausforderung
"Sich weiterentwickelnde mobile Malware und mangelndes Benutzerbewusstsein"
Mobile Malware-Angriffe haben um 49 % zugenommen und zielen auf Schwachstellen in Betriebssystemen und das Herunterladen von Apps von Drittanbietern ab. Rund 42 % der Nutzer sind sich der Risiken von mobilem Phishing und der Datenweitergabe nicht bewusst. BYOD-Umgebungen stehen vor besonderen Herausforderungen: 45 % der Vorfälle sind auf die unbefugte App-Nutzung oder Geräte mit Jailbreak zurückzuführen. Organisationen berichten, dass 38 % der Mitarbeiter die Sicherheitseinstellungen des Unternehmens umgehen, was die Gefährdung durch Ransomware und Spyware erhöht. Darüber hinaus haben 41 % der Unternehmen Schwierigkeiten, konsistente mobile Sicherheitsrichtlinien über verschiedene Abteilungen und Benutzerrollen hinweg durchzusetzen, was Aufklärung und Richtliniendurchsetzung zu einer entscheidenden Herausforderung für den Markt macht.
Segmentierungsanalyse
Der Markt für Sicherheit mobiler Geräte ist nach Typ und Anwendung segmentiert und zeigt Nutzungstrends in verschiedenen Betriebssystemen und Branchen auf. Durch die zunehmende Nutzung von Smartphones und Tablets in der Belegschaft sind vielfältige Anforderungen an gerätespezifische und branchenspezifische Sicherheitslösungen entstanden. Android führt aufgrund seiner breiten Nutzerbasis das Segment an, während iOS weiterhin in Hochsicherheitsumgebungen dominiert. Andere Plattformen wie Windows und Blackberry sind zwar hinsichtlich der Benutzerzahl begrenzt, aber dennoch für Unternehmensanwendungen relevant, die Compliance und sichere Integration erfordern.
In Bezug auf die Anwendung ist mobile Sicherheit für Regierungsbehörden, BFSI, Einzelhandel, Telekommunikation, Fertigung und andere Branchen, die sensible Daten und Remote-Mitarbeiter verwalten, von entscheidender Bedeutung. Der Bedarf an Verschlüsselung mobiler Geräte, App-Kontrolle, sicherem Zugriff und Endpunktschutz hat maßgeschneiderte Sicherheitslösungen unerlässlich gemacht. Sektoren mit hohem Regulierungsdruck neigen eher dazu, umfassende mobile Sicherheitsrahmen einzuführen. Die Segmentierung hilft Anbietern, ihre Lösungen so auszurichten, dass sie betriebssystemspezifischen Bedrohungen und branchenspezifischen Compliance-Anforderungen gerecht werden.
Nach Typ
- Android: Android hält aufgrund seiner weiten Verbreitung sowohl im Privat- als auch im Unternehmensumfeld einen Marktanteil von über 58 %. Ungefähr 63 % der Malware-Angriffe zielen auf Android-Geräte ab, was die Nachfrage nach Lösungen zur mobilen Bedrohungsabwehr steigert. Rund 61 % der Unternehmen stellen Endpoint-Security-Apps auf Android-basierten Smartphones und Tablets bereit, um die mit der Open-Source-Flexibilität und dem Zugriff auf Apps von Drittanbietern verbundenen Risiken zu mindern.
- Brombeere: Obwohl Blackberry ein Nischenprodukt ist, behält es seine Bedeutung für die sichere Unternehmenskommunikation. Ungefähr 6 % der Hochsicherheitsunternehmen, insbesondere in der Regierung und im Verteidigungsbereich, verwenden aufgrund seiner nativen Verschlüsselungsfunktionen weiterhin Blackberry OS. Ungefähr 5 % der weltweiten Anbieter von Sicherheitssoftware unterstützen immer noch Blackberry-spezifische Sicherheitsmodule für die Endpunktkontrolle.
- iOS: iOS macht 28 % der Bereitstellungen auf dem Markt für die Sicherheit mobiler Geräte aus. Rund 54 % der Finanz- und Gesundheitsinstitute bevorzugen iOS aufgrund seines geschlossenen Ökosystems und der geringeren Anfälligkeit für Malware. Ungefähr 47 % der Unternehmensbenutzer berichten von weniger Angriffsversuchen auf iOS-Geräten im Vergleich zu anderen Plattformen, was die Akzeptanz in Branchen mit hohem Compliance-Anspruch erhöht.
- Windows: Windows-basierte Mobilgeräte machen rund 4 % des Marktes aus. Auch wenn die Beliebtheit von Windows abnimmt, bleibt Windows bei robusten Unternehmensgeräten weiterhin aktiv. Etwa 3 % der Fertigungs- und Logistikunternehmen betreiben immer noch mobile Endpunkte mit Windows-Betriebssystem, unterstützt durch eine veraltete IT-Infrastruktur.
- Andere: Andere Plattformen wie HarmonyOS, KaiOS und benutzerdefinierte Unternehmensbetriebssysteme machen zusammen etwa 4 % des Marktes aus. Diese Systeme werden hauptsächlich in spezialisierten Branchen wie der öffentlichen Sicherheit, Außendiensten und der industriellen Automatisierung eingesetzt, wo Gerätesteuerung und Anpassung auf Betriebssystemebene von entscheidender Bedeutung sind.
Auf Antrag
- Regierung: Regierungsanwendungen machen 19 % des mobilen Sicherheitsmarktes aus. Ungefähr 67 % der Regierungsbehörden haben sichere Container-Apps und Geräteauthentifizierungstools implementiert, um vertrauliche Daten zu schützen. Über 52 % nutzen die zentrale Verwaltung mobiler Geräte für die Durchsetzung von Richtlinien in Echtzeit in verteilten Teams.
- BFSI: Der BFSI-Sektor hält einen Marktanteil von 24 %. Rund 69 % der Banken und Versicherungen setzen mobile Sicherheitstools ein, um Datenschutzbestimmungen einzuhalten und Phishing zu verhindern. Etwa 61 % nutzen sichere Mobile-Banking-Apps mit biometrischem Zugang und Sitzungsüberwachung, um Kundendaten zu schützen.
- Einzelhandel und Konsumgüter: Auf den Einzelhandels- und Verbrauchersektor entfallen 15 % der Einsätze. Fast 55 % der Einzelhändler nutzen die Sicherheit mobiler Geräte für POS-Terminals und die mobile Bestandsverwaltung. Rund 48 % haben einen mobilen Bedrohungsschutz implementiert, um Malware zu blockieren, die auf Transaktions-Apps und Kundendaten abzielt.
- Telekommunikation: Telekommunikationsbetreiber machen 14 % der mobilen Sicherheitsnutzung aus. Ungefähr 51 % der Telekommunikationsanbieter nutzen mobile Endpunktsicherheit, um Kundensupport-Apps, IoT-Kontrollen und interne Tools zu schützen. Etwa 46 % verlassen sich auf Verschlüsselung und VPN für sichere Technikerkommunikation und Servicebereitstellung.
- Herstellung: Die Fertigung macht 17 % des Marktanteils aus. Rund 57 % der Anlagen und Industrieunternehmen nutzen mobile Sicherheit, um automatisierte Systeme, Robotikschnittstellen und die Kommunikation in der Lieferkette zu schützen. Etwa 44 % der mobilen Industriegeräte werden mithilfe von MDM-Plattformen gesichert, die in Fabriknetzwerke integriert sind.
- Andere: Weitere Anwendungen sind Bildung, Logistik und Gesundheitswesen. Diese Sektoren machen zusammen 11 % aus und legen Wert auf die Kontrolle mobiler Apps, sicheres WLAN und Compliance-Tracking. Etwa 49 % der Bildungseinrichtungen nutzen mobile Zugangsbeschränkungen, während 53 % der Gesundheitseinrichtungen Endpunktverschlüsselung einsetzen.
Regionaler Ausblick
Der Markt für Sicherheit mobiler Geräte weist in den verschiedenen Regionen ein unterschiedliches Wachstum auf, was auf Unterschiede in der digitalen Akzeptanz, der Bedrohungslandschaft und dem regulatorischen Umfeld zurückzuführen ist. Nordamerika ist aufgrund ausgereifter Cybersicherheits-Frameworks und hoher Unternehmensmobilität führend auf dem Markt. Europa folgt genau, mit einem starken Fokus auf die Einhaltung der DSGVO und den Schutz mobiler Daten. Der asiatisch-pazifische Raum ist die am schnellsten wachsende Region, angetrieben durch die weit verbreitete Verbreitung von Smartphones und den Aufstieg von E-Commerce und digitalem Banking. Unterdessen expandiert die Region Naher Osten und Afrika schrittweise durch verstärkte Investitionen in die mobile Infrastruktur, die Digitalisierung der Regierung und Bemühungen zur Prävention von Cyberkriminalität. Die Dynamik jeder Region spiegelt unterschiedliche Prioritäten wider, von Datenschutzbestimmungen über die Modernisierung der Infrastruktur bis hin zur Sicherheit mobiler Arbeitskräfte.
Nordamerika
Nordamerika dominiert den globalen Markt für die Sicherheit mobiler Geräte mit einem Anteil von über 34 %. Ungefähr 72 % der Unternehmen in den USA und Kanada setzen MDM- oder Endpunktschutzplattformen ein. Die Region ist führend bei der Einführung von Zero-Trust-Sicherheit, wobei 64 % der Unternehmen die mobile Zugangskontrolle in umfassendere Identitätsrahmen integrieren. Regulatorische Faktoren wie HIPAA, CCPA und SOX beeinflussen 58 % der Beschaffung mobiler Sicherheit. Cloudbasierte Bereitstellungen machen 61 % aller Installationen aus, was die Nachfrage nach flexiblem Schutz für Remote-Mitarbeiter widerspiegelt.
Europa
Europa hält fast 29 % des globalen Marktes für die Sicherheit mobiler Geräte. Rund 67 % der Unternehmen in der Region haben nach der Durchsetzung der DSGVO ihre mobilen Sicherheitsstrategien gestärkt. Deutschland, Frankreich und das Vereinigte Königreich sind führend bei der Einführung, wobei 54 % der Unternehmen verschlüsselte Container und Multi-Faktor-Authentifizierung verwenden. Ungefähr 49 % der Finanzinstitute in Europa setzen mittlerweile eine verhaltensbasierte mobile Bedrohungsabwehr ein. Die Region investiert außerdem in KI-gesteuerte Compliance-Tools, die von 42 % der Gesundheitsbehörden und öffentlichen Stellen eingesetzt werden.
Asien-Pazifik
Der asiatisch-pazifische Raum ist der am schnellsten wachsende Markt für die Sicherheit mobiler Geräte und macht derzeit 24 % der weltweiten Nachfrage aus. Das Smartphone-getriebene Geschäftswachstum in China, Indien und Südostasien treibt die Akzeptanz voran. Ungefähr 61 % der Unternehmen in der Region nutzen MDM-Tools, um die App-Nutzung und den Gerätezugriff zu steuern. Finanzdienstleistungen und Einzelhandel gehören zu den Early Adopters, wobei 53 % Endpunktverschlüsselung und App-Kontrolle einsetzen. Von der Regierung unterstützte digitale Transformationsprojekte in Südkorea und Australien drängen 48 % der öffentlichen Organisationen dazu, mobile Cybersicherheits-Frameworks zu integrieren.
Naher Osten und Afrika
Der Markt für mobile Gerätesicherheit im Nahen Osten und Afrika wächst stetig und hat einen Marktanteil von 13 %. Zunehmende Cyberangriffe haben dazu geführt, dass 44 % der Unternehmen mobile Sicherheitslösungen eingeführt haben. Sektoren wie Banken, Öl und Gas sowie die Regierung sind führend bei der Bereitstellung. Rund 38 % der Unternehmen nutzen sichere Zugriffstools und mobile VPNs, um Daten bei Remote-Operationen zu schützen. Das Wachstum von Mobile-First-Anwendungen im Bildungs- und Logistikbereich hat 41 % der Unternehmen dazu veranlasst, im Jahr 2025 Plattformen zur Bedrohungserkennung und Endpunktsichtbarkeit zu implementieren.
LISTE DER WICHTIGSTEN UNTERNEHMEN IM MOBILGERÄTE-SICHERHEITSMARKT PROFILIERT
- Symantec
- TrendMicro
- VMWare
- Airwatch
- TrustGo
- Sophos
- McAfee
- AT&T
- ZoneAlarm
- Webroot
Top-Unternehmen mit dem höchsten Anteil
- Symantec:hält 19 % des weltweiten Marktanteils im Bereich der Sicherheit mobiler Geräte
- McAfee:macht 16 % des gesamten Marktanteils aus, basierend auf der Akzeptanz durch Unternehmen und Verbraucher
Investitionsanalyse und -chancen
Der Markt für Sicherheit mobiler Geräte zieht kontinuierliche Investitionen an, da mobile Endpunkte den Betrieb am Arbeitsplatz dominieren und Cyber-Bedrohungen immer ausgefeilter werden. Ungefähr 66 % der IT-Budgets von Unternehmen umfassen mittlerweile spezielle Mittel für mobile Sicherheitslösungen. Etwa 59 % der Unternehmen wechseln von herkömmlichen Antivirenmodellen zu einheitlichen Endpunktverwaltungsplattformen, die die Erkennung mobiler Bedrohungen und eine Zero-Trust-Architektur umfassen.
Cloudbasierte Sicherheit treibt große Investitionen voran, wobei 61 % der Bereitstellungen SaaS-basierte Schutzmodelle bevorzugen. Startups und KMU tragen zum Marktwachstum bei, wobei 48 % erschwingliche mobile App-Firewalls, VPNs und verschlüsselte Messaging-Tools einführen. Große Unternehmen legen Wert auf KI-gestützte Analysen, die mittlerweile von 52 % der Firmen genutzt werden, um ungewöhnliches mobiles Verhalten zu erkennen und unbefugten Zugriff zu verhindern.
Die Sektoren Finanzdienstleistungen, Regierung und Gesundheitswesen tragen maßgeblich zum Kapitalfluss bei und machen 45 % der Ausgaben für mobile Sicherheit aus. Zunehmende regulatorische Anforderungen haben 51 % der Investitionen beeinflusst, die auf die Einhaltung der DSGVO, HIPAA und PCI-DSS abzielen. Insgesamt wachsen die Möglichkeiten für Anbieter, die skalierbare, Echtzeit- und benutzerzentrierte mobile Sicherheitsplattformen mit nahtloser geräteübergreifender Kompatibilität und Cloud-Orchestrierung anbieten.
Entwicklung neuer Produkte
Die Entwicklung neuer Produkte auf dem Markt für Sicherheit mobiler Geräte beschleunigt sich und konzentriert sich auf KI-gestützte Bedrohungsprävention, Verhaltensanalysen und die Integration einer Zero-Trust-Architektur. Im Jahr 2025 enthielten 54 % der neu eingeführten Sicherheitslösungen Modelle für maschinelles Lernen zur Echtzeit-Risikobewertung und Anomalieerkennung. Ungefähr 49 % der neuen Produkte verfügten über eine biometrische Authentifizierung, die Gesichts-, Sprach- und Fingerabdruckzugriff auf Android- und iOS-Plattformen kombiniert.
Rund 58 % der Anbieter führten konsolidierte Plattformen ein, die MDM, Bedrohungserkennung, App-Kontrolle und Datenverlustprävention in einem einzigen Dashboard bieten. Leichte, agentenlose Lösungen wurden von 46 % der Anbieter für mobile Geräte mit geringem Stromverbrauch und BYOD-Umgebungen eingeführt. Entwickler verbessern auch das Benutzererlebnis: 51 % der neuen Apps legen Wert auf minimalen Batterieverbrauch und intuitive Benutzeroberflächen.
Verschlüsselte Messaging-Apps und sichere Filesharing-Tools waren in 42 % der mobilen Sicherheitspakete für Unternehmen enthalten. Fast 45 % der Markteinführungen im Jahr 2025 konzentrierten sich auf branchenspezifische Lösungen für BFSI, Bildung und Einzelhandel. Diese Produktinnovationen spiegeln die wachsende Nachfrage nach skalierbaren, echtzeitfähigen und datenschutzorientierten mobilen Sicherheits-Frameworks wider, die sich an die sich entwickelnde Bedrohungslandschaft und hybride Arbeitsumgebungen anpassen.
Aktuelle Entwicklungen
- Symantec: Im Jahr 2025 brachte Symantec eine Zero-Trust-Suite für mobile Sicherheit mit verhaltensbasierter KI auf den Markt, die Endpunktbedrohungen in Unternehmensbereitstellungen innerhalb von drei Monaten um 46 % reduzierte.
- McAfee: McAfee hat seine mobile Bedrohungserkennungs-Engine aktualisiert und cloudbasiert integriertSandboxendie bis zum zweiten Quartal 2025 51 % mehr Malware-Varianten blockierte als die Vorgängerversion.
- VMWare: AirWatch von VMWare führte eine plattformübergreifende Richtlinienautomatisierung für mobile Geräte ein, die die Benutzercompliance in hybriden und Remote-IT-Umgebungen um 39 % verbesserte.
- TrendMicro: TrendMicro hat ein Deep-Learning-Modul für seine mobile Verteidigungslösung entwickelt und erreichte eine Erfolgsquote von 47 % bei der Erkennung neuartiger SMS-Phishing- und Spyware-Bedrohungen.
- Sophos: Sophos führte Anfang 2025 ein einheitliches Dashboard für Mobilgeräte und Desktops ein, das es 52 % der IT-Teams in Unternehmen ermöglichte, die Überwachung über alle Geräte hinweg zu zentralisieren.
BERICHTSBEREICH
Der Bericht über den Markt für Sicherheit mobiler Geräte bietet eine detaillierte Analyse der Segmentierung nach Betriebssystem, Anwendungsbranche, Bereitstellungsmodellen und regionaler Verteilung. Android dominiert den Markt mit einem Anteil von 58 %, während iOS mit 28 % folgt, was die Nachfrage in Unternehmensumgebungen widerspiegelt. Blackberry, Windows und andere Betriebssysteme tragen zu Nischen-Sicherheitsanwendungsfällen in Branchen mit hoher Compliance bei.
In Bezug auf die Anwendung entfallen aufgrund der starken Regulierung 43 % der Marktnutzung auf BFSI und Regierung. Einzelhandel, Telekommunikation und Fertigung machen zusammen 46 % aus und konzentrieren sich auf Endpunktkontrolle, sichere App-Nutzung und Überwachung mobiler Arbeitskräfte. Cloudbasierte Bereitstellungen haben schnell zugenommen und machen mittlerweile 61 % aller Installationen aus. KI-basierte Tools sind in 54 % der Sicherheits-Frameworks von Unternehmen integriert.
Regional liegt Nordamerika mit einem Marktanteil von 34 % an der Spitze, gefolgt von Europa mit 29 % und dem asiatisch-pazifischen Raum mit 24 %. Der Nahe Osten und Afrika halten 13 % und investieren zunehmend in mobile digitale Dienste. Der Bericht hebt auch wichtige Akteure hervor, darunter Symantec, McAfee, TrendMicro und Sophos, die Innovationen mit fortschrittlichem Malware-Schutz, biometrischer Zugangskontrolle und Echtzeitanalysen vorantreiben.
Der Bericht beschreibt detailliert die Herausforderungen, mit denen 41 % der Unternehmen im Zusammenhang mit Integration und Bewusstsein konfrontiert sind, und skizziert Möglichkeiten für Anbieter, die modulare, sichere und benutzerfreundliche Plattformen anbieten. Da über 66 % der Unternehmen Upgrades der mobilen Sicherheit Priorität einräumen, dient der Bericht als wichtiges Instrument für Branchenakteure, politische Entscheidungsträger und Lösungsanbieter.
| Berichtsabdeckung | Berichtsdetails |
|---|---|
|
Marktgrößenwert im 2025 |
USD 24267.1 Million |
|
Marktgrößenwert im 2026 |
USD 26281.3 Million |
|
Umsatzprognose im 2035 |
USD 53864.5 Million |
|
Wachstumsrate |
CAGR von 8.3% von 2026 bis 2035 |
|
Anzahl abgedeckter Seiten |
82 |
|
Prognosezeitraum |
2026 bis 2035 |
|
Historische Daten verfügbar für |
2021 bis 2024 |
|
Nach abgedeckten Anwendungen |
Government, BFSI, Retail & Consumer Goods, Telecommunication, Manufacturing, Others |
|
Nach abgedeckten Typen |
Android, Blackberry, iOS, Windows, Others |
|
Regionale Abdeckung |
Nordamerika, Europa, Asien-Pazifik, Südamerika, Naher Osten, Afrika |
|
Länderabdeckung |
USA, Kanada, Deutschland, Vereinigtes Königreich, Frankreich, Japan, China, Indien, Südafrika, Brasilien |
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