Marktgröße für IP-Multimedia-Subsysteme (IMS).
Der globale Markt für IP-Multimedia-Subsysteme (IMS) hatte im Jahr 2025 einen Wert von 21,42 Milliarden US-Dollar und wuchs deutlich auf 26,53 Milliarden US-Dollar im Jahr 2026. Es wird erwartet, dass sich der Markt schnell beschleunigt und im Jahr 2027 ein Volumen von 32,86 Milliarden US-Dollar erreicht. Bis 2035 soll er auf 181,88 Milliarden US-Dollar anwachsen Es wird ein jährliches Wachstum von 23,85 % erwartet, was auf die schnelle Einführung von Netzwerkarchitekturen der nächsten Generation durch Telekommunikationsbetreiber weltweit zurückzuführen ist. Der zunehmende Einsatz von VoLTE-, VoWiFi- und 5G-Kernnetzen sowie die steigende Nachfrage nach konvergenten Kommunikationsdiensten, cloudnativen IMS-Lösungen und verbesserter Netzwerkskalierbarkeit treiben die nachhaltige Marktexpansion weiter voran.
In den Vereinigten Staaten hält der Markt für IP-Multimedia-Subsysteme (IMS) etwa 34 % des weltweiten Marktanteils, was auf die weit verbreitete Einführung von VoLTE und den frühen Einsatz von 5G-Netzwerken zurückzuführen ist. Etwa 41 % der Telekommunikationsdienstleister in den USA nutzen IMS zur Verwaltung des Sprach- und Multimedia-Verkehrs über LTE- und 5G-Netze. Auch die Akzeptanz auf Unternehmensebene beschleunigt sich: 27 % der Cloud-basierten UCaaS-Anbieter (Unified Communications as a Service) integrieren eine IMS-Infrastruktur. Darüber hinaus treiben Regierungsinitiativen rund um 5G-Netzwerke für die öffentliche Sicherheit einen Anstieg von IMS-basierten kritischen Kommunikationslösungen um 22 % voran und sorgen so für hohe Zuverlässigkeit und Interoperabilität.
Wichtigste Erkenntnisse
- Marktgröße– Der Wert wird im Jahr 2025 auf 1,21 Milliarden US-Dollar geschätzt und soll im Jahr 2026 auf 1,25 Milliarden US-Dollar und im Jahr 2035 auf 1,64 Milliarden US-Dollar steigen, bei einer jährlichen Wachstumsrate von 3,07 %.
- Wachstumstreiber– 49 % der Telekommunikationsunternehmen übernehmen IMS für 5G; 36 % Anstieg der VoLTE- und VoWiFi-Bereitstellungen; 33 % Wachstum bei Unified-Communication-Plattformen; 27 % Nachfrage nach Smart-City-Kommunikationssystemen; 24 % wechseln von alten Netzwerken.
- Trends– 43 % der Bereitstellungen werden auf Cloud-natives IMS umgestellt; 31 % Unterstützung für WebRTC- und SIP-Integration; 35 % Nutzung von containerisierten IMS-Kernen; 26 % haben KI in Plattformen eingebettet; 21 % Wachstum bei der Edge-Computing-Kompatibilität.
- Schlüsselspieler– Nokia, Huawei, Ericsson, Cisco, ZTE
- Regionale Einblicke– Nordamerika führt mit 34 % aufgrund der VoLTE-Reife und der öffentlichen Sicherheitssysteme; Europa hält 28 %, angeführt von SIP-Trunking und grenzüberschreitenden Bereitstellungen; Asien-Pazifik mit 26 %, angetrieben durch die Einführung von 5G; Der Nahe Osten und Afrika tragen durch intelligentes Infrastrukturwachstum 12 % bei.
- Herausforderungen– 35 % der Betreiber sind mit Integrationsverzögerungen konfrontiert; 27 % berichten von hohen Migrationskosten; 21 % mangelt es an IMS-qualifizierten Arbeitskräften; 19 % haben Probleme mit der Interoperabilität; 14 % nennen regulatorische Anpassungsbarrieren.
- Auswirkungen auf die Branche– 52 % Verbesserung der Anrufqualität; 44 % schnellere Multimedia-Bereitstellung; Rückgang der Netzwerküberlastung um 36 %; Steigerung der Unternehmenszusammenarbeit um 28 %; 33 % Steigerung der Vo5G-Dienstabdeckung.
- Aktuelle Entwicklungen– 35 % der Anbieter führten ein auf Microservices basierendes IMS ein; 29 % integrierte KI-Überwachung; 26 % fügten Echtzeit-QoS-Analysen hinzu; 23 % führten die MEC-Kompatibilität ein; 18 % verbessertes IMS mit DDoS-Schutzfunktionen.
Der Markt für IP-Multimedia-Subsysteme (IMS) verzeichnet aufgrund seiner Fähigkeit, skalierbare, sichere und Echtzeit-Kommunikationsdienste bereitzustellen, eine starke Nachfrage. Rund 39 % der IMS-Implementierungen konzentrieren sich auf die Bereitstellung erweiterter Sprachdienste wie VoLTE und VoWiFi. Die Nachfrage nach interoperablen Multimedia-Plattformen ist um 31 % gestiegen, insbesondere in Schwellenländern mit fragmentierter Telekommunikationsinfrastruktur. Telekommunikationsvirtualisierung und NFV-Integration (Network Function Virtualization) haben bei 28 % der neuen IMS-Installationen an Bedeutung gewonnen und die Hardwareabhängigkeit verringert. Der Markt wird außerdem durch ein 24-prozentiges Wachstum der Telekommunikationsbetreiber beeinflusst, die von traditionellen leitungsvermittelten Netzwerken auf All-IP-Kerninfrastrukturen umsteigen.
Markttrends für IP-Multimedia-Subsysteme (IMS).
Der Markt für IP-Multimedia-Subsysteme (IMS) entwickelt sich mit der digitalen Transformation von Telekommunikationsnetzen und dem Aufkommen von 5G und Cloud-nativen Technologien rasant weiter. Ein vorherrschender Trend ist der Übergang zu cloudbasierten IMS-Bereitstellungen, wobei über 43 % der Telekommunikationsbetreiber mittlerweile IMS-Funktionen in einer virtualisierten Netzwerkinfrastruktur nutzen. Dieser Wandel ermöglicht eine schnellere Bereitstellung, Kosteneinsparungen und Flexibilität bei der Einführung neuer Kommunikationsdienste.
Die Akzeptanz von VoLTE und VoWiFi nimmt weiter zu, wobei 52 % der Mobilfunknutzer in entwickelten Regionen mittlerweile über IMS-fähige Sprachdienste verbunden sind. Diese Dienste bieten eine höhere Anrufqualität und kürzere Anrufaufbauzeiten, was zu einer Verbesserung der Endbenutzererfahrung um 34 % führt. Darüber hinaus integrieren mehr als 37 % der Dienstanbieter, da 5G zum Mainstream wird, IMS, um Multi-Access-Edge-Kommunikation und Anwendungen mit extrem geringer Latenz zu verwalten.
Es gibt auch einen erheblichen Vorstoß in Richtung geräte- und netzwerkübergreifender Konnektivität. Etwa 29 % der IMS-Bereitstellungen sind so konfiguriert, dass sie den gleichzeitigen Gerätezugriff unterstützen und so eine nahtlose Kommunikation über Mobiltelefone, Tablets und PCs hinweg ermöglichen. Die Nachfrage nach videoreicher Kommunikation führt zu einem 26-prozentigen Anstieg der IMS-Plattformen, die in WebRTC- und SIP-basierte Anwendungen integriert sind.
Unternehmen setzen auch zunehmend IMS-Infrastrukturen ein, um Unified-Communication-Umgebungen zu unterstützen. Rund 31 % der Großunternehmen nutzen IMS, um die interne Zusammenarbeit, Konferenzen und Instant Messaging zu optimieren. Darüber hinaus nimmt die IMS-Integration mit SDN (Software-Defined Networking) und KI-gesteuerter Netzwerküberwachung zu, was eine um 22 % bessere Fehlererkennung und eine um 18 % schnellere Dienstwiederherstellung in komplexen Netzwerkumgebungen ermöglicht.
Marktdynamik für IP-Multimedia-Subsysteme (IMS).
Steigende 5G-Einführungen steigern die Nachfrage nach IMS-Infrastruktur weltweit
Über 49 % der Telekommunikationsanbieter haben Pläne zur Implementierung von IMS in ihrer 5G-Architektur angekündigt. Dieser Übergang unterstützt Ultra-HD-Sprache und interaktives Video und gewährleistet gleichzeitig die Kompatibilität mit älteren LTE-Netzwerken. Die wachsende Nachfrage nach nahtloser Sprachkontinuität über 4G- und 5G-Netzwerke hinweg hat zu einem Anstieg der IMS-basierten Sprachkernbereitstellungen um 36 % geführt. Darüber hinaus integrieren über 27 % der Smart-City-Projekte eine IMS-Infrastruktur, um Echtzeit-Mehrkanal-Kommunikationsdienste für Anwendungsfälle in Unternehmen und der öffentlichen Sicherheit zu ermöglichen.
Einführung von VoLTE, VoWiFi und Unified Communication Services
Mehr als 58 % der Mobilfunkbetreiber weltweit nutzen IMS zur Bereitstellung von VoLTE- und VoWiFi-Diensten. In der Unternehmenskommunikation haben 33 % der Unternehmen IMS-basierte Plattformen eingeführt, um Sprach-, Video- und Messaging-Systeme zu vereinheitlichen. Die gestiegene Verbrauchernachfrage nach konsistenten Sprachdiensten mit hoher Wiedergabetreue hat zu einem Anstieg der IMS-Einsätze in Mobile-First-Netzwerken um 28 % geführt. Die Einführung multimedialer Konferenz- und Echtzeit-Zusammenarbeitsfunktionen führt auch zu einer stärkeren Nutzung cloudbasierter Unified-Communication-Plattformen.
Einschränkungen
"Hohe Anschaffungskosten und Integrationskomplexität mit Altsystemen"
Etwa 35 % der Betreiber nennen Vorabinvestitionen und lange Migrationsfristen als größte Hindernisse für die Einführung von IMS. Die Herausforderung, IMS in bestehende BSS/OSS-Systeme zu integrieren, führt bei mittelgroßen Telekommunikationsbetreibern zu einer Verzögerung von 22 % bei der Implementierung. Darüber hinaus berichten 19 % der ersten IMS-Anwender von Interoperabilitätsproblemen mit älteren leitungsvermittelten Sprachplattformen. Ressourcenbeschränkungen und der Mangel an interner IMS-Expertise tragen zusätzlich zum langsamen Tempo der Einführung in Entwicklungsregionen bei.
Herausforderung
"Sicherheitslücken in IP-basierter Multimedia-Kommunikation"
Über 29 % der Telekommunikationsbetreiber haben die IMS-Infrastruktur als kritischen Vektor für DDoS, Signalfluten und Session-Hijacking-Bedrohungen identifiziert. Inkonsistente Verschlüsselungspraktiken und ungesicherte APIs in IMS-Netzwerken haben zu einem Anstieg von Dienstausfällen und einer Verschlechterung der Anrufqualität um 21 % geführt. Auch die Einhaltung der sich entwickelnden globalen Telekommunikationsvorschriften ist zu einer Herausforderung geworden, da 18 % der Betreiber mit Strafen aufgrund von Datenschutz- oder Servicequalitätsverstößen rechnen müssen. Die Bewältigung dieser Herausforderungen erfordert die Implementierung einer KI-gesteuerten Bedrohungserkennung und strengere Sicherheitsrichtlinien in allen virtualisierten IMS-Umgebungen.
Segmentierungsanalyse
Der Markt für IP-Multimedia-Subsysteme (IMS) ist nach Typ und Anwendung segmentiert, was seine wachsende Bedeutung in verschiedenen Kommunikationsumgebungen widerspiegelt. Je nach Typ unterstützt IMS eine Reihe von Diensten wie Voice over IP (VoIP), Videokonferenzen, SMS und webbasierte Kommunikation. Jedes davon spielt eine zentrale Rolle in der modernen digitalen Interaktion und trägt wesentlich zur Einführung von IMS bei Telekommunikationsbetreibern und Unternehmen bei. VoIP- und Videodienste machen einen Großteil der Bereitstellungen aus, da die Anforderungen an die Kommunikation in Echtzeit und in hoher Qualität steigen.
Je nach Anwendung ist der IMS-Markt in mobile/drahtlose und kabelgebundene/drahtgebundene Implementierungen unterteilt. Das Mobilfunksegment ist aufgrund der 4G- und 5G-Integration führend, während Kabel-/Festnetzanwendungen weiterhin Festnetzbetreibern bei der Modernisierung ihrer bestehenden Infrastruktur dienen. Beide Segmente verlassen sich auf IMS für die Bereitstellung skalierbarer, sicherer und multimedialer Dienste über IP-basierte Architekturen hinweg. Die Segmentierung verdeutlicht, wie dienstspezifische und zugangsspezifische Bereitstellungen die IMS-Nachfrage weltweit beschleunigen, bei Telekommunikationsbetreibern, Medienunternehmen und öffentlichen Netzwerken.
Nach Typ
- Internet- und Webservice: Internet- und webbasierte Kommunikationsdienste machen 26 % der IMS-Marktnachfrage aus. Mit der Verbreitung browserbasierter Anrufe und eingebetteter Sprach-/Videofunktionen in Webanwendungen integrieren Telekommunikationsbetreiber IMS, um nahtlose WebRTC-Funktionen anzubieten. Über 31 % der neuen IMS-Implementierungen umfassen Internetdiensterweiterungen, die plattformübergreifende Interoperabilität unterstützen.
- VoIP: VoIP ist die dominierende Art der IMS-Nutzung und trägt 38 % zum Weltmarkt bei. Telekommunikationsanbieter verlassen sich zunehmend auf IMS für Voice-over-LTE- (VoLTE) und Voice-over-5G-Dienste (Vo5G). Rund 44 % der im letzten Jahr implementierten IMS-Lösungen waren darauf ausgelegt, die VoIP-Qualität zu verbessern, die Latenz zu verbessern und die Signalisierung über Multi-Netzwerk-Zugangspunkte hinweg zu verwalten.
- SMS: SMS-Dienste machen etwa 11 % der IMS-basierten Angebote aus. Trotz des Aufstiegs von OTT-Messaging ist IMS für die Zustellung von SMS über IP-Netzwerke von entscheidender Bedeutung, insbesondere bei Notfallwarnungen und Authentifizierung. Etwa 19 % der IMS-Einsätze im öffentlichen Sektor umfassen SMS über IMS, um Interoperabilität und regulatorische Anforderungen zu unterstützen.
- Videokonferenzen: Videokonferenzen machen 13 % der IMS-Nutzung aus, was auf die Einführung von Unternehmen und mobiler nativer Videokommunikation zurückzuführen ist. IMS ermöglicht eine konsistente Videoleistung über Geräte und Netzwerke hinweg. Mehr als 21 % der IMS-unterstützten Konferenzplattformen wurden von Bildungseinrichtungen und Remote-Mitarbeitern eingesetzt, um hochauflösende Videos mit geringer Latenz bereitzustellen.
- Video-on-Demand: Video-on-Demand-Anwendungen machen 7 % des IMS-Marktes aus, insbesondere im Bereich Medienverteilung und Streaming-Dienste. IMS erleichtert die QoS-basierte Bereitstellung und Sitzungssteuerung. Etwa 16 % der Telekommunikationsbetreiber haben IMS-Module implementiert, um die Bereitstellung von Inhalten über IPTV- und OTT-Plattformen zu verbessern.
- Andere: Andere IMS-fähige Dienste, einschließlich Multimedia-Messaging und standortbasierte Dienste, machen 5 % der Bereitstellungen aus. Diese Angebote gewinnen im Einzelhandel und im Gastgewerbe zunehmend an Bedeutung, wo personalisierte, umfassende Kommunikationserlebnisse Priorität haben.
Auf Antrag
- Mobil/kabellos: Mobile/drahtlose Anwendungen dominieren mit 68 % der IMS-Bereitstellungen. Dieses Segment profitiert von der 5G-Integration, VoLTE und neuen Mobile-First-Kommunikationstools. Ungefähr 51 % der Mobilfunknetzbetreiber nutzen IMS, um nahtlose Sprach- und Videodienste über LTE- und NR-Netze (New Radio) zu verwalten. Die rasante Verbreitung intelligenter Geräte und die steigende Nachfrage nach mobilen GerätenUnternehmenszusammenarbeittools beschleunigt die Einführung von IMS in dieser Kategorie.
- Kabel/Drahtleitung: Kabel- und Festnetzimplementierungen tragen 32 % zum IMS-Markt bei und unterstützen in erster Linie den Übergang von Glasfaser- und DSL-Netzwerken zur IP-Architektur. Festnetzanbieter nutzen IMS, um gebündelte Sprach-, Video- und Messaging-Dienste bereitzustellen. Etwa 27 % der IMS-Einsätze in entwickelten Märkten werden durch die Notwendigkeit vorangetrieben, TDM-Netzwerke auf IP-Multimedia-Frameworks aufzurüsten. Diese Lösungen sind besonders wichtig für Breitbanddienste für Privathaushalte und SIP-Trunking in Unternehmen.
Regionaler Ausblick
Der Markt für IP-Multimedia-Subsysteme (IMS) weist erhebliche regionale Unterschiede auf, die auf dem Reifegrad der digitalen Infrastruktur, den Telekommunikationsinvestitionen und dem regulatorischen Umfeld basieren. Nordamerika ist aufgrund der frühen VoLTE-Implementierung und einer starken Unternehmensnachfrage nach Unified-Communication-Systemen führend bei der Bereitstellung und Einführung. Europa folgt dicht dahinter mit einer hohen Durchdringung von IMS bei Mobilfunk- und Festnetzbetreibern, angetrieben durch den Fokus auf grenzüberschreitende und sichere Kommunikationsstandards.
Der asiatisch-pazifische Raum entwickelt sich rasant, da Telekommunikationsbetreiber den 5G-Einsatz ausbauen und in IMS investieren, um die Kernfunktionen des Netzwerks zu modernisieren. Die Nachfrage der Region wird auch durch Initiativen zur digitalen Transformation in Regierungs- und Unternehmenssektoren angekurbelt. Im Gegensatz dazu verzeichnet der Markt im Nahen Osten und in Afrika, obwohl er kleiner ist, ein stetiges Wachstum, da die Länder ihre Telekommunikationsinfrastruktur und öffentlichen Dienstleistungsnetze modernisieren. Jede Region spiegelt einzigartige IMS-Anwendungsfälle wider – von der Smart-City-Integration bis zur industriellen Kommunikation – und trägt so zur globalen Dynamik des Marktes bei.
Nordamerika
Nordamerika hält rund 34 % des weltweiten IMS-Marktanteils. Die USA dominieren die regionale Nachfrage, da über 45 % der Telekommunikationsbetreiber IMS nutzen, um VoLTE- und 5G-Sprachdienste zu unterstützen. Die Akzeptanz von IMS in Unternehmen ist ebenfalls hoch: 29 % der großen Unternehmen nutzen IMS-basierte Unified-Communication-Systeme. Der regulatorische Schwerpunkt auf der 911-Notfallkommunikationsinfrastruktur hat zu einem 22-prozentigen Anstieg des IMS-Einsatzes bei öffentlichen Sicherheitsbehörden geführt. Cloud-native IMS-Plattformen nehmen schnell zu, wobei 31 % der Bereitstellungen mittlerweile auf virtualisierten Kernnetzwerken basieren.
Europa
Europa trägt etwa 28 % der weltweiten IMS-Implementierungen bei, angeführt von Deutschland, Großbritannien und Frankreich. Fast 42 % der Mobilfunkbetreiber in der gesamten EU verlassen sich bei Sprach- und Messaging-Diensten im Rahmen einheitlicher Rahmenbedingungen auf IMS. Der Aufstieg paneuropäischer Dienstanbieter hat zu einer 24-prozentigen Einführungsrate von IMS bei grenzüberschreitendem SIP-Trunking und Interkonnektivität geführt. Telekommunikationsreformen und Interoperabilitätsauflagen haben zu 18 % mehr staatlich geförderten Projekten geführt, die IMS in öffentliche Telekommunikationsdienste integrieren. Unternehmen in Europa nutzen IMS, um die Effizienz ihrer internen Kommunikation um 27 % zu steigern.
Asien-Pazifik
Auf den asiatisch-pazifischen Raum entfallen 26 % des globalen IMS-Marktes, wobei das Wachstum von China, Indien, Japan und Südkorea angeführt wird. Die Region verzeichnet eine starke Akzeptanz: 48 % der Telekommunikationsbetreiber implementieren IMS zur Unterstützung von Vo5G und VoLTE. Auch die Digitalisierung von Bildung und Telegesundheit trägt dazu bei, da 22 % der IMS-Einsätze im Jahr 2024 auf öffentliche und Remote-Dienste abzielen. Darüber hinaus bevorzugen 31 % der Unternehmensanwender im asiatisch-pazifischen Raum IMS-basierte Plattformen für die Zusammenarbeit in Echtzeit, insbesondere in den Bereichen IT, Fertigung und Finanzdienstleistungen.
Naher Osten und Afrika
Der Nahe Osten und Afrika machen 12 % des IMS-Marktes aus, mit stetigem Wachstum in Ländern wie den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien und Südafrika. Die IMS-Einführung hat bei der landesweiten Einführung von 5G um 19 % zugenommen und unterstützt fortschrittliche Sprachdienste und IoT-Konnektivität. Regierungsprojekte mit Schwerpunkt auf Smart Cities und digitaler Transformation führen zu einem Anstieg der IMS-Einsätze in der gesamten öffentlichen Infrastruktur um 21 %. Rund 17 % der Telekommunikationsbetreiber in der Region nutzen IMS, um hybride Netzwerkmodelle zu unterstützen und die Kompatibilität zwischen LTE und Legacy-Netzwerken sicherzustellen. Auch der Einsatz in Unternehmen nimmt zu, insbesondere in den Sektoren Öl, Verteidigung und Gesundheitswesen, die sichere Kommunikationsschichten erfordern.
LISTE DER WICHTIGSTEN UNTERNEHMEN IM IP-Multimedia-Subsystem-Markt (IMS) im Profil
- Nokia
- Circapack
- Huawei
- Italtel
- ZTE
- Mitel
- Ericsson
- IBM
- Cisco
Top-Unternehmen mit dem höchsten Anteil
- Ericsson:hält 15 % des IMS-Marktes aufgrund seiner Führungsrolle bei der durchgängigen 5G- und IMS-Integration.
- Huawei:kontrolliert etwa 13 % des weltweiten Marktanteils, angetrieben durch seine groß angelegten IMS-Implementierungen in Asien und Afrika.
Investitionsanalyse und -chancen
Der Markt für IP-Multimedia-Subsysteme (IMS) zieht erhebliche Investitionen an, da sich Telekommunikationsnetze in Richtung 5G und Cloud-native-Architekturen weiterentwickeln. Rund 44 % der Tier-1-Telekommunikationsbetreiber stellen höhere Budgets für die IMS-Modernisierung bereit, um Sprach-, Video- und Messaging-Funktionen über IP zu verbessern. Die Investitionen steigen insbesondere im asiatisch-pazifischen Raum und in Europa, wo 36 % der Betreiber sich auf die Integration von IMS mit Network Function Virtualization (NFV) für mehr Flexibilität konzentrieren.
Private-Equity- und strategische Technologieinvestoren unterstützen IMS-Anbieter, wobei sich 28 % der neuen Deals auf die Erweiterung cloudnativer Produktportfolios konzentrieren. Auch die Nachfrage von Unternehmen steigt: 33 % der großen Unternehmen planen die Implementierung von IMS für Unified Communications, was Investitionen in private 5G- und On-Premise-IMS-Plattformen unterstützt.
Projekte zur Modernisierung des öffentlichen Sektors und zur Notfallkommunikationsinfrastruktur treiben weitere 24 % der Investitionen voran, insbesondere in Regionen, die LTE und 5G für die öffentliche Sicherheit implementieren. Die Nachfrage nach IMS-gestützter unternehmenskritischer Kommunikation ist im Verteidigungs- und Gesundheitswesen besonders hoch. Darüber hinaus bieten Schwellenmärkte Expansionsmöglichkeiten, wo 31 % der Betreiber von alten TDM-Systemen auf IMS-basierte Systeme umsteigen. Angesichts der zunehmenden Einführung von 5G und Edge Computing wird erwartet, dass sich die IMS-Investitionen auf neue Anwendungsbereiche wie autonomer Transport, intelligente Versorgungsunternehmen und KI-gestützte Netzwerkorchestrierung ausweiten.
Entwicklung neuer Produkte
Neue Produktentwicklungen im Markt für IP-Multimedia-Subsysteme (IMS) prägen die nächste Generation von Kommunikationssystemen. Im Jahr 2025 umfassten etwa 35 % der Produkteinführungen containerisierte IMS-Kernlösungen, um Microservices-basierte Bereitstellungen zu ermöglichen, insbesondere für eigenständige 5G-Netzwerke. Diese Lösungen unterstützen die horizontale Skalierung und werden von 29 % der Telekommunikationsbetreiber bevorzugt, die DevOps zur Netzwerkautomatisierung einführen.
KI-gestützte IMS-Plattformen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit: 26 % der Anbieter integrieren prädiktive Analysen und Anomalieerkennung, um die Servicesicherheit zu verbessern. Rund 31 % der IMS-Produkte verfügen mittlerweile über Selbstheilungsfunktionen und intelligentes Routing für dynamischen Lastausgleich, wodurch die Servicekontinuität und Leistung um 22 % verbessert werden.
Cloud-native IMS-Angebote haben erheblich zugenommen: 38 % der Anbieter führen IMS-as-a-Service-Modelle ein, die sich an mittelgroße Betreiber und private 5G-Netzwerke richten. Auch die plattformübergreifende Interoperabilität steht im Mittelpunkt: 27 % der neuen IMS-Produkte unterstützen vollständige SIP-, WebRTC- und VoLTE/VoNR-Kompatibilität. Darüber hinaus sind 21 % der im Jahr 2025 eingeführten Plattformen vorab in SD-WAN integriert, was die Effizienz der Unternehmenskommunikation an mehreren Standorten verbessert.
Sicherheit ist zu einer Priorität geworden, da 19 % der neuen IMS-Lösungen über integrierten DDoS-Schutz und End-to-End-Verschlüsselung verfügen. Diese Fortschritte spiegeln den Wandel des Marktes hin zu modularen, skalierbaren und intelligenten IMS-Frameworks wider, die auf dynamische 5G- und IoT-gesteuerte Umgebungen zugeschnitten sind.
Aktuelle Entwicklungen
- Ericsson: Anfang 2025 führte Ericsson eine cloudnative IMS-Lösung mit integrierter Sitzungsgrenzenkontrolle und Analyse für eigenständige 5G-Netzwerke ein. Die Plattform wird von 33 % der Tier-1-Kunden übernommen, die auf eine vollständige 5G-Kerninfrastruktur aufrüsten.
- Huawei: Huawei führte im Jahr 2025 eine verbesserte IMS-Architektur ein, die Echtzeit-Kommunikations-Slicing über 5G-Netzwerke hinweg unterstützt. Die Lösung verbesserte die Latenzleistung um 27 % und wurde in drei großen Telekommunikationsnetzen in ganz Asien eingesetzt.
- Nokia: Im Jahr 2025 stellte Nokia einen leichten IMS-Kern für private 5G-Netzwerke und Edge-Computing-Bereitstellungen vor. Es unterstützt die dynamische Bereitstellung von Diensten und wird von 24 % der europäischen industriellen Telekommunikationspartner getestet.
- Cisco: Cisco führte im Jahr 2025 eine KI-basierte IMS-Überwachungssuite ein, die für vorausschauende Wartung und QoS-Optimierung in Echtzeit konzipiert ist. Das Tool wird mittlerweile von 18 % der Dienstanbieter in Nordamerika zur Verwaltung des VoLTE- und VoWiFi-Verkehrs verwendet.
- ZTE: ZTE ging im Jahr 2025 eine Partnerschaft mit einem großen Telekommunikationsbetreiber ein, um eine IMS-Lösung mit integrierter Multi-Access-Edge-Computing-Schicht (MEC) bereitzustellen. Dies führte zu einer Verbesserung der regionalen Servicebereitstellung und des Latenzmanagements um 21 %.
BERICHTSBEREICH
Der Marktbericht für IP-Multimedia-Subsysteme (IMS) bietet eine detaillierte Analyse der aktuellen Marktdynamik, der Wettbewerbslandschaft, der Investitionsmöglichkeiten und der regionalen Leistung. Es umfasst die Segmentierung nach Typ – VoIP, Videokonferenzen, SMS, Video-on-Demand und Webdienste – und nach Anwendung in mobilen/drahtlosen und Kabel-/drahtgebundenen Netzwerken. Aufgrund der Verlagerung hin zu All-IP-Netzwerken und der 5G-Integration dominieren VoIP- und Mobilfunksegmente mit einem gemeinsamen Marktanteil von 68 %.
Der Bericht hebt regionale Erkenntnisse hervor, wobei Nordamerika 34 % der Gesamtnachfrage ausmacht, gefolgt von Europa mit 28 %, Asien-Pazifik mit 26 % und dem Nahen Osten und Afrika mit 12 %. Es werden Akzeptanztrends wie der 43-prozentige Wechsel zu Cloud-basiertem IMS und das 31-prozentige Wachstum bei der WebRTC-Integration sowie technische Veränderungen wie Containerisierung, KI-gestützte Orchestrierung und NFV-Unterstützung untersucht.
Es werden Profile von neun Schlüsselunternehmen – darunter Nokia, Huawei, Ericsson und Cisco – behandelt und deren Marktanteil, Produkteinführungen und strategische Kooperationen analysiert. Darüber hinaus untersucht der Bericht regulatorische Einflüsse, wie z. B. 911-Notfallkommunikationsvorschriften und Änderungen in der Frequenzpolitik, die die Modernisierung der IMS-Infrastruktur vorantreiben. Da über 60 % der Telekommunikationsbetreiber eine IMS-Erweiterung zur Unterstützung von 5G-Sprach- und Unternehmensdiensten planen, dient dieser Bericht als strategische Ressource für Investoren, Telekommunikationsanbieter und Infrastrukturanbieter, die sich in der sich entwickelnden Multimedia-Kommunikationslandschaft zurechtfinden.
| Berichtsabdeckung | Berichtsdetails |
|---|---|
|
Marktgrößenwert im 2025 |
USD 21.42 Billion |
|
Marktgrößenwert im 2026 |
USD 26.53 Billion |
|
Umsatzprognose im 2035 |
USD 181.88 Billion |
|
Wachstumsrate |
CAGR von 23.85% von 2026 to 2035 |
|
Anzahl abgedeckter Seiten |
109 |
|
Prognosezeitraum |
2026 to 2035 |
|
Historische Daten verfügbar für |
2021 bis 2024 |
|
Nach abgedeckten Anwendungen |
Internet & Web Service, VoIP, SMS, Video Conferencing, Video on Demand, Others |
|
Nach abgedeckten Typen |
Mobile/Wireless, Cable/Wireline |
|
Regionale Abdeckung |
Nordamerika, Europa, Asien-Pazifik, Südamerika, Naher Osten, Afrika |
|
Länderabdeckung |
USA, Kanada, Deutschland, Vereinigtes Königreich, Frankreich, Japan, China, Indien, Südafrika, Brasilien |
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