Marktgröße für Krankenhausinformationssysteme (HIS).
Die globale Marktgröße für Krankenhausinformationssysteme (HIS) betrug im Jahr 2025 22,83 Milliarden US-Dollar und soll im Jahr 2026 24,86 Milliarden US-Dollar und im Jahr 2027 25,68 Milliarden US-Dollar erreichen und bis 2035 weiter auf 53,55 Milliarden US-Dollar anwachsen, was einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 8,9 % von 2026 bis 2035 entspricht. Die zunehmende digitale Akzeptanz in Krankenhäusern hat zugenommen Die HIS-Durchdringung stieg um mehr als 60 %, während fast 58 % der Anbieter nach der Systemintegration von einer verbesserten Workflow-Genauigkeit berichten. Über 52 % der Krankenhäuser sind mittlerweile auf digitale Aufzeichnungen angewiesen, was die allgemeine Marktdynamik stärkt.
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Der US-Markt für Krankenhausinformationssysteme (KIS) wächst weiter, da mehr als 70 % der Krankenhäuser die Systemkonnektivität verbessern und fast 65 % cloudbasierte Bereitstellungen ausbauen. Etwa 57 % berichten von einer besseren klinischen Entscheidungsfindung durch die Integration digitaler Datensätze, während etwa 54 % weniger Verwaltungsfehler betonen. Mit der zunehmenden Akzeptanz von Analysen stellen über 48 % der US-Anbieter eine verbesserte betriebliche Effizienz fest, was zu einem stetigen Wachstum in den Krankenhausnetzwerken führt.
Wichtigste Erkenntnisse
- Marktgröße:Der Wert wird im Jahr 2025 auf 22,83 Milliarden US-Dollar geschätzt und soll im Jahr 2026 auf 24,86 Milliarden US-Dollar und bis 2035 auf 53,55 Milliarden US-Dollar steigen, bei einer jährlichen Wachstumsrate von 8,9 %.
- Wachstumstreiber:Die digitale Akzeptanz steigt um über 60 % und die Workflow-Optimierung verbessert sich in 55 % der Krankenhäuser durch die Ausweitung der Systemintegration.
- Trends:Die Cloud-KIS-Nutzung übersteigt 45 %, während die Interoperabilitäts-Upgrades in 58 % der Krankenhäuser zunehmen und so die abteilungsübergreifende Konnektivität stärken.
- Hauptakteure:Epic Systems Corp., Cerner Corp., GE Healthcare, Siemens Healthcare Ltd, McKesson Corp. und mehr.
- Regionale Einblicke:Nordamerika hält 38 % mit hoher KIS-Integration, Europa 28 %, angetrieben durch starke digitale Richtlinien, Asien-Pazifik 24 % aufgrund der schnellen Krankenhausexpansion und Naher Osten und Afrika 10 %, da die Digitalisierung des Gesundheitswesens zunimmt.
- Herausforderungen:Die Integrationskomplexität betrifft 48 % der Krankenhäuser, während Sicherheitslücken fast 47 % der digitalen Infrastrukturbereitstellungen beeinträchtigen.
- Auswirkungen auf die Branche:Digitale Aufzeichnungen verbessern die Genauigkeit für 70 % der Anbieter und die Automatisierung spart Zeit bei 50 % der Verwaltungsabläufe.
- Aktuelle Entwicklungen:KI-Upgrades werden von 22 % der Krankenhäuser übernommen und Verbesserungen der Cybersicherheit verbessern die Systemstabilität in über 40 % der Einrichtungen.
Der Markt für Krankenhausinformationssysteme (KIS) entwickelt sich weiter, da Krankenhäuser eine tiefere digitale Integration, einen optimierten Datenfluss und eine verbesserte klinische Genauigkeit anstreben. Angesichts der zunehmenden Akzeptanz in den Bereichen Verwaltung, Diagnostik, Telemedizin und Analytik bleiben HIS-Plattformen von zentraler Bedeutung für die moderne Transformation des Gesundheitswesens. Das wachsende Interesse an Automatisierung, Interoperabilität und Cloud-Architekturen stärkt die langfristige Expansion der Branche weiter.
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Markttrends für Krankenhausinformationssysteme (KIS).
Der Markt für Krankenhausinformationssysteme (KIS) wächst weiter, da Gesundheitsdienstleister auf integrierte digitale Plattformen umsteigen, die die Pflegekoordination und Datentransparenz verbessern. Die Einführung elektronischer Patientenakten liegt bei über 87 % in Krankenhäusern, während cloudbasierte KIS-Implementierungen mittlerweile fast 45 % der Neuinstallationen ausmachen. Auch Interoperabilitätsinitiativen haben zugenommen, wobei fast 60 % der Gesundheitseinrichtungen der Systemintegration Priorität einräumen, um den Verwaltungsaufwand zu reduzieren. Mehr als 70 % der Krankenhäuser berichten von einer verbesserten klinischen Entscheidungsfindung nach der Implementierung von HIS-Tools. Da das Patientendatenvolumen jedes Jahr um schätzungsweise 35 % zunimmt, investieren Anbieter weiterhin in fortschrittliche Analyse-, Automatisierungs- und klinische Workflow-Tools, um Abläufe zu rationalisieren und das Patientenmanagement zu stärken.
Marktdynamik für Krankenhausinformationssysteme (HIS).
Wachsender Fokus auf die digitale Krankenhaustransformation
Krankenhäuser investieren weiterhin zunehmend in die digitale Infrastruktur. Mehr als 55 % aktualisieren oder ersetzen Altsysteme, um einheitliche KIS-Plattformen zu unterstützen. Rund 68 % der Führungskräfte im Gesundheitswesen geben an, dass die digitale Integration jetzt höchste Priorität hat, um die Pflegekoordination zu verbessern. Darüber hinaus erkennen fast 52 % der Einrichtungen HIS als wesentlich für die Reduzierung doppelter Aufzeichnungen und betrieblicher Ineffizienz an. Dieser Wandel bietet erhebliches Wachstumspotenzial, da Krankenhäuser stärker vernetzte, datengesteuerte Umgebungen suchen.
Steigende Akzeptanz cloudbasierter KIS
Die Nutzung von Cloud-KIS nimmt weiter zu, da Krankenhäuser nach Flexibilität und einer vereinfachten Datenverwaltung streben. Fast 45 % der neuen KIS-Implementierungen basieren mittlerweile auf der Cloud, während etwa 63 % der mittelgroßen Krankenhäuser für eine schnellere Skalierbarkeit remote gehostete Plattformen bevorzugen. Mehr als 58 % der IT-Administratoren geben an, dass Cloud-Systeme die Zusammenarbeit verbessern, und etwa 50 % nennen eine geringere Infrastrukturlast als Hauptvorteil. Dieser Wandel wird zum zentralen Treiber für die weitere Marktexpansion.
EINSCHRÄNKUNGEN
"Hohe Kosten für die Systemintegration"
Integrationsprobleme bleiben ein zentrales Hindernis, da fast 48 % der Krankenhäuser Verzögerungen aufgrund von Kompatibilitätsproblemen zwischen HIS-Modulen und bestehenden klinischen Systemen melden. Etwa 42 % der Einrichtungen stellen fest, dass die Anpassung die Implementierungskomplexität erheblich erhöht, und bei fast 39 % kommt es während der Integration zu Arbeitsabläufen. Diese Probleme verlangsamen die Akzeptanz und erfordern zusätzliche Schulungsressourcen, wodurch das Tempo der digitalen Transformation bei einigen Anbietern eingeschränkt wird.
HERAUSFORDERUNG
"Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit und des Datenschutzes"
Die zunehmende Digitalisierung erhöht die Gefährdung durch Cyber-Risiken. Mehr als 65 % der Krankenhäuser nennen die Datensicherheit als ihre größte Herausforderung beim Ausbau der KIS-Funktionen. Ungefähr 58 % berichten über zunehmende Bedenken hinsichtlich des unbefugten Zugriffs auf Patientenakten, während etwa 47 % mit internen Compliance-Lücken konfrontiert sind. Da Cyber-Bedrohungen im Gesundheitswesen um mehr als 30 % zunehmen, fällt es den Anbietern schwer, Innovationen mit starken Sicherheitsprotokollen in Einklang zu bringen.
Segmentierungsanalyse
Der Markt für Krankenhausinformationssysteme (HIS) ist von verschiedenen Systemtypen und Anwendungen geprägt, die klinische, finanzielle und administrative Funktionen unterstützen. Die Akzeptanzmuster variieren in den einzelnen Krankenhäusern, wobei die Nutzung von der digitalen Reife, den Workflow-Anforderungen und den Interoperabilitätsprioritäten abhängt. Nahezu 60 % der Krankenhäuser setzen mittlerweile auf mehrmodulige KIS-Setups, während rund 48 % skalierbare Architekturen bevorzugen, die sich an neue Anforderungen anpassen. Jedes Segment entwickelt sich weiter, da die Einrichtungen das Patientenmanagement verbessern, die Datengenauigkeit erhöhen und betriebliche Prozesse rationalisieren.
Nach Typ
HMIS
Informationssysteme für das Krankenhausmanagement sind nach wie vor die am weitesten verbreiteten Systeme und werden von fast 62 % der Gesundheitseinrichtungen genutzt, die eine integrierte Kontrolle über administrative, klinische und betriebliche Arbeitsabläufe anstreben. Etwa 58 % der Krankenhäuser berichten von einer verbesserten Koordination nach der Implementierung von HMIS, während etwa 55 % eine bessere Genauigkeit bei der Handhabung von Patientenakten hervorheben. Da fast 50 % der Anbieter ihre alten Managementsysteme aufrüsten, spielt HMIS weiterhin eine zentrale Rolle bei der Verbesserung der krankenhausweiten Transparenz und der Optimierung des täglichen Betriebs.
HCIS
Gesundheitsinformationssysteme konzentrieren sich auf klinische Daten und Entscheidungsunterstützung und werden sowohl in öffentlichen als auch in privaten Krankenhäusern immer häufiger eingesetzt. Fast 53 % der Ärzte bemerken eine verbesserte Diagnoseeffizienz nach der Umstellung auf strukturierte HCIS-Plattformen, während etwa 49 % glauben, dass diese Systeme Behandlungsverzögerungen durch schnelleren Datenzugriff reduzieren. Nahezu 57 % der Krankenhäuser integrieren HCIS mit Labor- und Bildgebungsmodulen, was reibungslosere Pflegeabläufe unterstützt und die klinische Gesamtleistung verbessert.
GMIS
Allgemeine medizinische Informationssysteme nehmen weiter zu, insbesondere in kommunalen und mittelgroßen Krankenhäusern. Ungefähr 47 % der Einrichtungen nutzen GMIS-Tools für Ressourcenplanung, Terminverwaltung und Verwaltungsaufgaben. Fast 44 % berichten von einer verbesserten Patienteneinbindung aufgrund vereinfachter Kommunikationsfunktionen, während etwa 51 % eine bessere betriebliche Konsistenz durch standardisierte Arbeitsabläufe hervorheben. Während Krankenhäuser eine umfassendere digitale Transformation anstreben, nimmt die Einführung von GMIS in verschiedenen Gesundheitsumgebungen stetig zu.
Auf Antrag
Informationsdienst
Informationsdienstanwendungen machen den größten Anteil der HIS-Nutzung aus, wobei mehr als 64 % der Krankenhäuser auf diese Module für Patientenakten, Zugriff auf die Krankengeschichte und interne Kommunikation angewiesen sind. Rund 59 % der Anbieter geben an, dass die Effizienz durch den optimierten Datenabruf verbessert wurde, während rund 52 % von einer verbesserten Koordination zwischen den Abteilungen berichten. Da die Menge an Patienteninformationen jährlich um mehr als 35 % steigt, werden Informationsdienstplattformen für die Aufrechterhaltung der Genauigkeit und die Gewährleistung gut strukturierter klinischer Arbeitsabläufe immer wichtiger.
Zahlung
Zahlungsbezogene HIS-Module gewinnen immer mehr an Bedeutung, da Krankenhäuser sich auf finanzielle Genauigkeit und vereinfachte Abrechnungsprozesse konzentrieren. Fast 56 % der Gesundheitseinrichtungen verlassen sich auf digitale Zahlungstools für die Nachverfolgung von Ansprüchen und die Einreichung von Erstattungen. Fast 49 % berichten von weniger Verwaltungsfehlern durch die Implementierung automatisierter Zahlungsabläufe, während etwa 45 % eine verbesserte Transparenz bei Finanzvorgängen hervorheben. Diese Systeme unterstützen auch die Optimierung des Umsatzzyklus und tragen so zu einem insgesamt reibungsloseren Krankenhausbetrieb bei.
Andere
Das Segment „Sonstige“ umfasst Analysen, Telemedizin-Unterstützung, Apothekensysteme und Workforce-Management-Tools, die von fast 43 % der Krankenhäuser zur Verbesserung spezieller Aufgaben eingesetzt werden. Fast 48 % berichten von einer verbesserten Effizienz durch datengesteuerte Erkenntnisse, während etwa 46 % eine bessere Mitarbeiterkoordination hervorheben. Da die Verbreitung von Telemedizin in Krankenhäusern bei über 40 % liegt, wird die Integration mit HIS-Modulen immer häufiger. Diese zusätzlichen Komponenten stärken weiterhin die digitalen Ökosysteme in allen Pflegeeinrichtungen.
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Regionaler Ausblick auf den Markt für Krankenhausinformationssysteme (HIS).
Der Markt für Krankenhausinformationssysteme (KIS) weist starke regionale Unterschiede auf, da Gesundheitsdienstleister auf digitale Plattformen umsteigen, die die Datengenauigkeit verbessern, Arbeitsabläufe rationalisieren und den Krankenhausbetrieb stärken. Der Grad der Akzeptanz variiert je nach Technologiereife, staatlicher Unterstützung und Interoperabilitätsbereitschaft. Nordamerika, Europa, der asiatisch-pazifische Raum sowie der Nahe Osten und Afrika spielen jeweils eine besondere Rolle bei der Gestaltung der weltweiten HIS-Nachfrage. Mit zunehmenden Digitalisierungsbemühungen repräsentieren diese vier Regionen zusammen 100 % des globalen Marktanteils.
Nordamerika
Nordamerika hält mit 38 % den größten Anteil am HIS-Markt. Mittlerweile sind mehr als 87 % der Krankenhäuser von elektronischen Patientenakten Gebrauch gemacht, während etwa 62 % KIS-Plattformen mit mehreren Modulen nutzen, um die Pflegekoordination zu verbessern. Ungefähr 55 % der Gesundheitsdienstleister in der Region haben Kernfunktionen zur besseren Skalierbarkeit auf cloudbasierte Systeme migriert. Da mehr als 60 % der Befragten Interoperabilitätsverbesserungen Priorität einräumen, ist die Region weiterhin führend bei der globalen digitalen Transformation im Krankenhausbereich.
Europa
Auf Europa entfallen 28 % des globalen KIS-Marktes, unterstützt durch eine starke regulatorische Unterstützung für die digitale Gesundheitsintegration. Fast 72 % der Krankenhäuser nutzen strukturierte KIS-Plattformen, um die klinische Effizienz zu steigern, während rund 58 % von Verbesserungen bei der Standardisierung der Arbeitsabläufe berichten. Etwa 49 % der Einrichtungen verfügen über erweiterte Möglichkeiten zum Datenaustausch in Pflegenetzwerken. Mit einem wachsenden Fokus auf Patientensicherheit und Verwaltungsautomatisierung treibt Europa weiterhin die Einführung von HIS in öffentlichen und privaten Gesundheitssystemen voran.
Asien-Pazifik
Der asiatisch-pazifische Raum macht 24 % des HIS-Marktes aus und ist eine der am schnellsten wachsenden Regionen im Hinblick auf die Digitalisierung von Krankenhäusern. Mehr als 63 % der Krankenhäuser investieren in die Modernisierung der Infrastruktur, während fast 54 % auf HIS-Tools angewiesen sind, um Behandlungsverzögerungen zu reduzieren. Cloudbasierte Implementierungen sind aufgrund der Nachfrage nach flexiblen und kosteneffizienten Systemen auf fast 48 % gestiegen. Da das Patientenaufkommen steigt, nutzen etwa 57 % der Anbieter HIS-Plattformen, um das Datenmanagement zu rationalisieren und die klinische Genauigkeit zu verbessern.
Naher Osten und Afrika
Der Nahe Osten und Afrika hält einen Anteil von 10 % am globalen KIS-Markt, wobei die Akzeptanz weiter zunimmt, da Krankenhäuser die digitalen Gesundheitsfunktionen erweitern. Fast 52 % der Einrichtungen nutzen HIS-Tools zur Unterstützung administrativer Abläufe, während etwa 46 % elektronische Aufzeichnungsmodule eingeführt haben, um manuelle Fehler zu reduzieren. Rund 44 % investieren in Interoperabilitätslösungen, um die abteilungsübergreifende Kommunikation zu verbessern. Das wachsende Interesse an Telemedizin, Apothekenautomatisierung und integrierten Arbeitsabläufen stärkt den HIS-Einsatz in der gesamten Region weiter.
Liste der wichtigsten Unternehmen auf dem Markt für Krankenhausinformationssysteme (HIS), profiliert
- Medizinische Informationstechnologie Inc
- GE Healthcare
- Siemens Healthcare Ltd
- Agfa Healthcare Corp.
- McKesson Corp.
- CompuGroup Medical AG
- Allskripte
- Epic Systems Corp.
- Cerner Corp.
- Keane Care Inc
- Healthcare Solutions Inc.
- Computerprogramm und Systeme Inc.
Top-Unternehmen mit dem höchsten Marktanteil
- Epic Systems Corp.:Hält einen Anteil von rund 18 %, was auf die starke Einführung von EHR in allen Krankenhäusern zurückzuführen ist.
- Cerner Corp.:Macht einen Anteil von fast 16 % aus, unterstützt durch eine weit verbreitete Integration klinischer Arbeitsabläufe.
Investitionsanalyse und Chancen im Markt für Krankenhausinformationssysteme (HIS).
Die Investitionstätigkeit im Markt für Krankenhausinformationssysteme nimmt weiter zu, da Krankenhäuser ihre digitalen Fähigkeiten erweitern und datengesteuerte Abläufe stärken. Fast 62 % der Gesundheitseinrichtungen erhöhen ihre IT-Budgets, um veraltete Systeme zu aktualisieren, während rund 58 % planen, cloudbasierte KIS-Lösungen für eine verbesserte Skalierbarkeit einzuführen. Etwa 55 % der Investoren priorisieren Interoperabilitätsprojekte, da die Nachfrage nach nahtlosem Datenaustausch wächst. Darüber hinaus zielen fast 48 % der Neuinvestitionen auf Analysen und Automatisierung ab, was das steigende Interesse an prädiktiver Entscheidungsunterstützung und betrieblicher Effizienzsteigerung widerspiegelt.
Entwicklung neuer Produkte
Die Entwicklung neuer Produkte auf dem HIS-Markt wächst schnell, da Anbieter fortschrittliche, benutzerfreundliche Plattformen einführen, die darauf ausgelegt sind, klinische Arbeitsabläufe und Verwaltungseffizienz zu verbessern. Fast 57 % der HIS-Anbieter führen KI-gestützte Tools ein, um die klinische Entscheidungsfindung zu verbessern, während etwa 52 % cloudnative Architekturen entwickeln, um eine schnellere Bereitstellung zu unterstützen. Ungefähr 49 % der neuen Systeme integrieren mittlerweile Telegesundheitsmodule, was die wachsende Nachfrage nach hybriden Versorgungsmodellen widerspiegelt. Da fast 46 % der Anbieter über fortschrittliche Cybersicherheitsmaßnahmen verfügen, geht die Produktinnovation weiterhin in Richtung integrierterer, sichererer und interoperablerer KIS-Umgebungen.
Aktuelle Entwicklungen
- Epic Systems bringt fortschrittliche KI-gestützte Module auf den Markt:Im Jahr 2025 führte Epic verbesserte Entscheidungsunterstützungstools mit KI ein, die bei der ersten Einführung von fast 22 % der Krankenhäuser übernommen wurden. Rund 48 % der Erstanwender berichteten von einer verbesserten klinischen Genauigkeit und einer schnelleren Workflow-Navigation.
- Cerner verbessert das Interoperabilitäts-Framework:Cerner hat eine neue Integrationsschicht veröffentlicht, die die plattformübergreifende Konnektivität um fast 37 % steigert. Etwa 42 % der Krankenhäuser, die das Upgrade testeten, berichteten von einem reibungsloseren Datenaustausch zwischen Radiologie-, Labor- und Apothekensystemen.
- Siemens Healthcare aktualisiert die Cloud-KIS-Suite:Siemens hat seine Cloud-Plattform aktualisiert und die Bereitstellungsgeschwindigkeit um fast 33 % verbessert. Fast 41 % der Pilotkrankenhäuser verzeichneten eine bessere Skalierbarkeit und geringere Systemausfallzeiten, was einen konsistenteren Krankenhausbetrieb unterstützte.
- GE Healthcare erweitert Analysemöglichkeiten:GE führte erweiterte Analyse-Dashboards ein, die von etwa 28 % der großen Krankenhäuser verwendet werden. Fast 45 % der Erstanwender bemerkten eine stärkere Leistungsüberwachung und betriebliche Transparenz in den wichtigsten Abteilungen.
- McKesson verbessert Cybersicherheitsmodule:McKesson führte neue integrierte Sicherheitsfunktionen ein und reduzierte die potenzielle Gefährdung durch Sicherheitslücken um etwa 36 %. Rund 40 % der Einrichtungen in der ersten Bereitstellungsphase berichteten über ein höheres Vertrauen in die Datenschutzkontrollen.
Berichterstattung melden
Dieser Bericht über den Markt für Krankenhausinformationssysteme bietet einen detaillierten Überblick über die Branchenleistung und umfasst Technologieeinführung, Marktsegmentierung, Wettbewerbsanalyse und regionale Einblicke. Es untersucht, wie Krankenhäuser Abläufe digitalisieren und datengesteuerte Systeme stärken, was durch einen Anstieg der HIS-Einführung von über 60 % in allen Einrichtungen weltweit unterstützt wird. Der Bericht hebt Systemtypen hervor, darunter HMIS, HCIS und GMIS, die jeweils unterschiedlich zu administrativen, klinischen und betrieblichen Verbesserungen beitragen. Fast 55 % der Krankenhäuser, die integrierte Plattformen implementieren, berichten von einer verbesserten Workflow-Effizienz.
Die Studie untersucht auch Anwendungsbereiche wie Informationsdienste, Zahlungssysteme und andere digitale Module, die Apotheken-, Telegesundheits- und Analysefunktionen unterstützen. Darin wird dargelegt, dass mehr als 64 % der Krankenhäuser für den strukturierten Zugriff auf Patientendaten auf HIS-Tools angewiesen sind, während rund 56 % auf digitale Abrechnungssysteme setzen, um die Fehlerquote bei der Verwaltung zu reduzieren. Regionale Bewertungen decken Nordamerika, Europa, den asiatisch-pazifischen Raum sowie den Nahen Osten und Afrika ab und machen 100 % der gesamten Marktverteilung aus.
Der Abschnitt „Wettbewerbslandschaft“ stellt führende Unternehmen und ihre strategischen Schritte vor und stellt fest, dass die Top-Player zusammen über 30 % des globalen Marktanteils halten. Der Bericht untersucht weiter Investitionstrends: Fast 62 % der Krankenhäuser erhöhen ihre digitalen Budgets und rund 48 % konzentrieren sich auf die Entwicklung von Analysen und Automatisierung. Diese Berichterstattung bietet ein umfassendes Verständnis der Faktoren, die die Einführung von HIS, das Marktverhalten und zukünftige Chancen für eine technologiegesteuerte Gesundheitsinfrastruktur beeinflussen.
| Berichtsabdeckung | Berichtsdetails |
|---|---|
|
Marktgrößenwert im 2025 |
USD 22.83 Billion |
|
Marktgrößenwert im 2026 |
USD 24.86 Billion |
|
Umsatzprognose im 2035 |
USD 53.55 Billion |
|
Wachstumsrate |
CAGR von 8.9% von 2026 bis 2035 |
|
Anzahl abgedeckter Seiten |
111 |
|
Prognosezeitraum |
2026 bis 2035 |
|
Historische Daten verfügbar für |
2021 bis 2024 |
|
Nach abgedeckten Anwendungen |
Information Service, Payment, Others |
|
Nach abgedeckten Typen |
HMIS, HCIS, GMIS |
|
Regionale Abdeckung |
Nordamerika, Europa, Asien-Pazifik, Südamerika, Naher Osten, Afrika |
|
Länderabdeckung |
USA, Kanada, Deutschland, Vereinigtes Königreich, Frankreich, Japan, China, Indien, Südafrika, Brasilien |
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