Die Marktgröße für Software für elektronische Patientenakten (EMR).
Die globale Marktgröße für Software für elektronische Patientenakten (EMR) wurde im Jahr 2025 auf 11,07 Milliarden US-Dollar geschätzt und wird im Jahr 2026 voraussichtlich 11,44 Milliarden US-Dollar erreichen, gefolgt von 11,82 Milliarden US-Dollar im Jahr 2027, und soll bis 2035 auf 15,32 Milliarden US-Dollar anwachsen 2035. Cloudbasierte EMR-Bereitstellungen machen fast 52 % der Installationen aus, während Interoperabilitätsfunktionen die Effizienz des Datenaustauschs um etwa 46 % steigern. Der globale Softwaremarkt für elektronische Patientenakten (EMR) entwickelt sich weiter, da die KI-gestützte Dokumentation die Produktivität der Ärzte um rund 38 % steigert.
Der US-amerikanische Softwaremarkt für elektronische Krankenakten (EMR) macht etwa 42 % des weltweiten Marktanteils aus, was auf die weit verbreitete Einführung cloudbasierter EMR-Plattformen, starke staatliche Anreize für die digitale Gesundheitsintegration und einen wachsenden Bedarf an Interoperabilität zwischen Gesundheitssystemen zurückzuführen ist. Die steigende Nachfrage nach patientenzentrierten Lösungen, verbesserten Datensicherheitsmaßnahmen und der Integration mit Telegesundheitsdiensten treibt das Wachstum weiter voran. Darüber hinaus fördert der Fokus auf die Reduzierung des Verwaltungsaufwands, die Verbesserung der klinischen Effizienz und die Einhaltung sich entwickelnder Compliance-Standards die schnelle Marktexpansion in der Region.
Wichtigste Erkenntnisse
Marktgröße:Der Wert wird im Jahr 2025 auf 11,07 Milliarden US-Dollar geschätzt und soll bis 2033 voraussichtlich 14,36 Milliarden US-Dollar erreichen, was einer jährlichen Wachstumsrate von 3,3 % entspricht.
Wachstumstreiber:Zunehmende Akzeptanz in Krankenhäusern, Integration von KI-Tools und zunehmende Digitalisierung von Patientendaten mit Anteilen von jeweils 38 %, 34 % und 28 %.
Trends:Cloudbasiertes Bereitstellungswachstum, mobile EMR-Nutzung und Interoperabilitätsverbesserungen mit jeweils 36 %, 33 % und 31 % Marktanteilen.
Hauptakteure:eClinicalWorks, McKesson, Cerner, Allscripts, Athena Health
Regionale Einblicke:Nordamerika hält einen Anteil von 39 %, was auf die Einführung fortschrittlicher IT im Gesundheitswesen zurückzuführen ist. Auf Europa entfallen 28 % mit strenger Einhaltung gesetzlicher Vorschriften; Asien-Pazifik bei 22 %, angetrieben durch schnelle Expansion der digitalen Gesundheit; Rest der Welt 11 % mit schrittweiser EMR-Implementierung in Entwicklungsregionen.
Herausforderungen:Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit, Interoperabilitätslücken und hohe Implementierungskosten betreffen 37 %, 33 % bzw. 30 % des Marktes.
Auswirkungen auf die Branche:Verbesserte klinische Entscheidungsfindung, reduzierte Verwaltungsaufgaben und verbesserte Patienteneinbindung, was sich auf 40 %, 32 % bzw. 28 % der Anteile auswirkte.
Aktuelle Entwicklungen:KI-Integration in Arbeitsabläufe, sprachgesteuerte Dokumentation und Interoperabilitäts-Upgrades wirken sich auf 36 %, 35 % bzw. 29 % des Marktes aus.
Der Markt für Software für elektronische Krankenakten (EMR) erlebt einen erheblichen Wandel, da Gesundheitssysteme weltweit von Papierakten abwandern. Im Jahr 2024 erreichte der weltweite Marktwert etwa 34,8 Milliarden US-Dollar, angetrieben durch hohe Akzeptanzraten in Krankenhäusern und Kliniken aufgrund eines verbesserten Zugangs für Ärzte und optimierter Arbeitsabläufe bei der Patientenversorgung. Auf Krankenhäuser entfallen fast 60 % der EMR-Nutzung, was die Rolle des Systems bei der umfassenden Gesundheitsversorgung unterstreicht. Cloudbasierte Systeme dominieren mehr als die Hälfte des Marktes, angetrieben durch skalierbare Infrastruktur, Fernzugriff und sichere Datensicherung. Epic und Oracle Health (Cerner) bleiben mit einem Anteil von rund 38 % bzw. 22 % Spitzenreiter im EMR-Bereich für die Akutversorgung. Open-Source-EMR-Plattformen wie OpenEMR sind weit verbreitet und bieten mit über 15.000 weltweiten Installationen eine agile, kostengünstige Aktenverwaltung für unterversorgte Kliniken und ländliche Einrichtungen.
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Markttrends für Software für elektronische Patientenakten (EMR).
Der Markt für Software für elektronische Krankenakten (EMR) entwickelt sich aufgrund mehrerer klarer Trends, die die Gesundheitstechnologie neu gestalten, weiter. Die Cloud-basierte Bereitstellung bleibt dominant und macht rund 56 % der Marktnutzung aus, da Institutionen Fernzugriff, automatische Updates und skalierbare Infrastruktur bevorzugen. Stationäre Systeme treiben weiterhin die Nachfrage an und machen weltweit etwa 55 % der gesamten EMR-Plattformnutzung aus. Krankenhäuser sind führend bei der Akzeptanz und erobern fast 60 % des Endnutzeranteils, während ambulante Kliniken ihre Präsenz schrittweise vergrößern. Geografische Trends zeigen, dass Nordamerika die größte Region ist und etwa 43–44 % des weltweiten EMR-Marktanteils ausmacht, unterstützt durch eine ausgereifte IT-Infrastruktur im Gesundheitswesen. Unterdessen entwickelt sich der asiatisch-pazifische Raum zu einer schnell wachsenden Region, die durch digitale Gesundheitsinvestitionen und wachsende Krankenhausnetzwerke gefördert wird.
In den USA wird EMR nahezu überall eingesetzt. 96 % der Akutkrankenhäuser außerhalb der Bundesrepublik Deutschland nutzen zertifizierte Systeme, und etwa 80 % der ländlichen Krankenhäuser mit kritischem Zugang nutzen ebenfalls grundlegende EMR-Software. Im US-amerikanischen Segment der Akutkrankenhäuser verfügt Epic über eine Marktpräsenz von etwa 38 %; Oracle Health (ehemals Cerner) folgt mit rund 22 %. Interoperabilitätsstandards wie HL7 FHIR werden zunehmend in EMR-Plattformen eingebettet, um einen nahtlosen Datenaustausch und die Integration zwischen Gesundheitssystemen zu unterstützen. Insbesondere Open-Source-Lösungen wie OpenEMR dienen mehr als 90 Millionen Patienten über mehr als 15.000 Installationen weltweit und verdeutlichen die digitale Transformation auf Basisebene.
Marktdynamik für Software für elektronische Patientenakten (EMR).
Der Markt für Software für elektronische Krankenakten (EMR) operiert in einem dynamischen Umfeld, das von technologischen Innovationen, der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und sich weiterentwickelnden Modellen für die Gesundheitsversorgung geprägt ist. Die zunehmende Integration von KI-gestützter Analyse, cloudbasierter Bereitstellung und Interoperabilitätsstandards wie HL7 FHIR verbessert die Fähigkeiten von EMR-Software und ermöglicht es Gesundheitsdienstleistern, Arbeitsabläufe zu rationalisieren und die Patientenergebnisse zu verbessern. Ungefähr 56 % der aktuellen EMR-Bereitstellungen sind Cloud-basiert, was den Wandel hin zu skalierbaren Lösungen mit Fernzugriff widerspiegelt. Krankenhäuser bleiben mit einem Marktanteil von etwa 60 % die Hauptanwender, was auf die Notwendigkeit eines umfassenden klinischen Datenmanagements zurückzuführen ist.
Regulierungsrahmen, die digitale Gesundheitsakten in mehreren Regionen vorschreiben, beschleunigen die Einführung, während die Patientennachfrage nach digitalem Gesundheitszugang in den letzten drei Jahren um mehr als 30 % gestiegen ist. Die Wettbewerbslandschaft wird von großen Playern wie Epic, Oracle Health und Allscripts dominiert, wobei Epic rund 38 % des US-Marktes für stationäre EMR hält. Die Marktdynamik wird jedoch auch von Herausforderungen wie hohen Implementierungskosten, Interoperabilitätslücken in Multi-Vendor-Umgebungen und Cybersicherheitsrisiken beeinflusst. Der Vorstoß hin zu einer wertorientierten Versorgung, gepaart mit der zunehmenden Integration von Telemedizin, erweitert den Umfang und die Funktionalität von EMR-Systemen und birgt sowohl Chancen als auch Wettbewerbsdruck für die Marktteilnehmer.
Ausbau der Integration von Telegesundheit und Fernpflege
Die zunehmende Integration von Telegesundheitsdiensten stellt eine große Chance für den Softwaremarkt für elektronische Patientenakten (EMR) dar. Die Nutzung von Telemedizin ist in den letzten Jahren um über 45 % gestiegen, und etwa 33 % der EMR-Anbieter haben Module eingeführt, die speziell für die Fernüberwachung von Patienten entwickelt wurden. Rund 40 % der Gesundheitsdienstleister in fortgeschrittenen Volkswirtschaften investieren in EMR-Systeme mit integrierten Telegesundheitsfunktionen und verbessern so die Gesundheitsversorgung in ländlichen und unterversorgten Gebieten. Darüber hinaus nutzen etwa 27 % der globalen Gesundheitssysteme KI-gestützte prädiktive Analysen innerhalb von EMR-Plattformen, um Frühdiagnose- und Präventionsstrategien zu verbessern.
Weit verbreitete digitale Transformation im Gesundheitswesen
Die digitale Transformation ist der stärkste Treiber auf dem Markt für Software für elektronische Krankenakten (EMR), da über 96 % der US-amerikanischen nichtstaatlichen Akutkrankenhäuser bereits zertifizierte EMR-Systeme verwenden. Ungefähr 43 % der weltweiten Akzeptanz konzentrieren sich aufgrund der ausgereiften IT-Infrastruktur im Gesundheitswesen auf Nordamerika, während der asiatisch-pazifische Raum einen Anteil von rund 25 % hält und durch staatlich geführte Digitalisierungsinitiativen schnell wächst. Cloudbasierte EMR-Systeme machen 56 % aller Implementierungen aus, was die wachsende Präferenz für skalierbare und sichere Lösungen widerspiegelt. Darüber hinaus verlassen sich rund 60 % aller Krankenhäuser weltweit auf EMR zur Unterstützung der klinischen Entscheidungsfindung, wodurch medizinische Fehler um bis zu 30 % reduziert werden.
Zurückhaltung: Hohe Implementierungs- und Wartungskosten
Ein wesentliches Hemmnis auf dem Markt für Software für elektronische Patientenakten (EMR) sind die erheblichen Bereitstellungskosten, insbesondere für kleine und mittlere Gesundheitsdienstleister. Ungefähr 35 % der kleineren Krankenhäuser verzögern die Einführung von EMR aufgrund von Budgetbeschränkungen, während 28 % mit laufenden Wartungs- und Upgradekosten zu kämpfen haben. Die Integration mit Altsystemen erhöht die Komplexität zusätzlich, wobei 31 % der Institutionen Kompatibilitätsprobleme anführen. Darüber hinaus sind rund 26 % der Unternehmen mit hohen Kosten für die Personalschulung konfrontiert, was die Kapitalrendite bremst. Diese finanziellen und betrieblichen Hindernisse können eine breitere Einführung behindern, insbesondere in Entwicklungsregionen.
HERAUSFORDERUNG:Interoperabilitäts- und Datensicherheitsrisiken
Eine der dringendsten Herausforderungen auf dem Markt für Software für elektronische Patientenakten (EMR) besteht darin, eine vollständige Interoperabilität zwischen unterschiedlichen Systemen zu erreichen und gleichzeitig eine robuste Datensicherheit aufrechtzuerhalten. Ungefähr 32 % der Gesundheitsdienstleister haben Probleme beim Austausch von Patientendaten über verschiedene EMR-Plattformen hinweg. Auch Cybersicherheitsbedrohungen nehmen zu: 29 % der gemeldeten Verstöße im Gesundheitswesen betreffen unbefugten Zugriff auf EMR-Datenbanken. Die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen wie HIPAA und DSGVO erhöht die Komplexität, da 26 % der Anbieter von Schwierigkeiten berichten, ihre EMR-Sicherheitsprotokolle an regulatorische Anforderungen anzupassen. Diese Probleme führen zu betrieblichen Ineffizienzen und schränken den nahtlosen Austausch wichtiger Patienteninformationen ein.
Segmentierungsanalyse
Der Markt für Software für elektronische Krankenakten (EMR) ist nach Typ in Cloud-basierte und On-Premise-Lösungen sowie nach Anwendung in Krankenhäusern, Kliniken und anderen Gesundheitseinrichtungen unterteilt. Cloudbasierte EMR macht etwa 56 % des Marktanteils aus, was auf Skalierbarkeit, Fernzugriff und reduzierte Infrastrukturkosten zurückzuführen ist und sie sowohl für große als auch für kleine Gesundheitsdienstleister zur bevorzugten Wahl macht. Vor-Ort-EMR-Systeme machen etwa 44 % des Marktes aus und werden von Unternehmen bevorzugt, die maximale Kontrolle über die Datenspeicherung und -sicherheit anstreben. Bei den Anwendungen dominieren Krankenhäuser mit etwa 60 % des Marktanteils aufgrund des hohen Patientenaufkommens und der Notwendigkeit einer umfassenden Datenintegration, während Kliniken etwa 28 % ausmachen und sich auf Effizienz und Patienteneinbindung konzentrieren. Die restlichen 12 % werden von anderen Gesundheitseinrichtungen wie Spezialzentren und Langzeitpflegeeinrichtungen gehalten, wo die EMR-Einführung spezielle Behandlungsabläufe unterstützt.
Nach Typ
- CloudbasiertCloudbasierte Software für elektronische Patientenakten (EMR) hält etwa 56 % des weltweiten Marktanteils, was den zunehmenden Wandel hin zu flexiblen, abonnementbasierten IT-Lösungen für das Gesundheitswesen widerspiegelt. Ungefähr 38 % der Cloud-EMR-Einführung wird durch standortübergreifende Gesundheitsnetzwerke vorangetrieben, die einen zentralen Zugriff auf Patientendaten erfordern, während 33 % auf kleinere Praxen zurückzuführen sind, die niedrigere Vorlaufkosten nutzen. Sicherheitsfortschritte haben das Vertrauen in die Akzeptanz gestärkt, wobei etwa 27 % der Anbieter eine verbesserte Verschlüsselung als Schlüsselfaktor nennen. Darüber hinaus unterstützen cloudbasierte Plattformen den Echtzeit-Datenaustausch und die Telemedizin-Integration, die mittlerweile 31 % der Cloud-EMR-Nutzung ausmacht.
- Vor OrtOn-Premise-Software für elektronische Patientenakten (EMR) macht rund 44 % des Marktes aus und wird vor allem von großen Krankenhäusern und staatlichen Gesundheitseinrichtungen gewählt, die der internen Datenkontrolle Priorität einräumen. Rund 41 % der On-Premise-Bereitstellungen konzentrieren sich auf Einrichtungen mit hohen Compliance-Anforderungen, während 29 % in Regionen mit begrenzter Internet-Infrastruktur stattfinden. Flexibilität bei der Anpassung ist ein großer Vorteil: 26 % der Benutzer legen Wert auf maßgeschneiderte Arbeitsabläufe und Module. Aufgrund der höheren Anfangsinvestition und der laufenden IT-Wartungsanforderungen ist es jedoch für kleinere Gesundheitsdienstleister im Vergleich zu cloudbasierten Optionen weniger zugänglich.
Auf Antrag
- KrankenhäuserKrankenhäuser führen den Markt für Software für elektronische Krankenakten (EMR) mit etwa 60 % des Gesamtanteils an, was auf den Bedarf an integrierten Patientenakten über alle Abteilungen hinweg zurückzuführen ist. Etwa 42 % der EMR-Einführungen in Krankenhäusern konzentrieren sich auf die Verbesserung der klinischen Entscheidungsunterstützung, während 33 % sich auf die Einhaltung nationaler Gesundheitsdatenvorschriften konzentrieren. Darüber hinaus integrieren 25 % der Krankenhäuser EMR-Systeme mit Diagnosegeräten, um Arbeitsabläufe zu optimieren, die Patientensicherheit zu erhöhen und Behandlungsverzögerungen zu reduzieren.
- Kliniken und andereKliniken machen rund 28 % des EMR-Marktes aus, wobei die Akzeptanz durch Funktionen zur Patienteneinbindung wie Terminplanung und sichere Nachrichtenübermittlung gefördert wird. Ungefähr 36 % der Kliniken nutzen EMR zur Verbesserung der Abrechnungsgenauigkeit, während 31 % sich auf das präventive Pflegemanagement konzentrieren. Der verbleibende Anteil von 12 % entfällt auf Spezialzentren, Rehabilitationseinrichtungen und Langzeitpflegeanbieter, wobei 27 % von ihnen EMR einsetzen, um die Pflegekoordination zu verbessern und die Kontinuität der Behandlung sicherzustellen.
Regionaler Ausblick auf den Markt für Software für elektronische Patientenakten (EMR).
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Der Markt für Software für elektronische Krankenakten (EMR) weist in den verschiedenen Regionen unterschiedliche Akzeptanzmuster auf, die von der Reife der Gesundheitsinfrastruktur, regulatorischen Richtlinien und dem Investitionsniveau im digitalen Gesundheitswesen beeinflusst werden. Nordamerika ist mit einem Marktanteil von etwa 43 % führend, was auf eine hohe EMR-Penetration und fortschrittliche Interoperabilitätsstandards zurückzuführen ist. Europa folgt mit rund 29 %, unterstützt durch starke staatliche Anreize und grenzüberschreitende Gesundheitsdateninitiativen. Der asiatisch-pazifische Raum macht etwa 25 % des Marktes aus und verzeichnet aufgrund der Modernisierung des Gesundheitswesens und der Erweiterung der Krankenhausnetzwerke ein schnelles Wachstum. Auf den Nahen Osten und Afrika entfallen zusammen etwa 3 %, wo die Einführung durch öffentlich-private Partnerschaften und nationale E-Health-Strategien, insbesondere in den Ländern des Golf-Kooperationsrates (GCC), beschleunigt wird.
Nordamerika
Nordamerika dominiert den Markt für Software für elektronische Krankenakten (EMR) mit einem Anteil von rund 43 %, was durch die nahezu universelle Einführung von EMR in Krankenhäusern und fortschrittliche digitale Gesundheitsrichtlinien gestützt wird. In den Vereinigten Staaten nutzen über 96 % der nicht bundesstaatlichen Akutkrankenhäuser zertifizierte EMR-Systeme, wobei Epic mit einem Marktanteil von etwa 38 % führend ist und Oracle Health mit 22 % folgt. Kanada trägt etwa 9 % des regionalen Anteils bei, angetrieben durch landesweite Initiativen zur elektronischen Patientenakte, während Mexiko etwa 4 % ausmacht und sich auf die Digitalisierung privater Krankenhäuser konzentriert. Rund 35 % der EMR-Investitionen der Region zielen auf cloudbasierte Bereitstellungen ab, um die Skalierbarkeit und die Telegesundheitsintegration zu verbessern.
Europa
Europa hält etwa 29 % des Marktes für Software für elektronische Patientenakten (EMR), unterstützt durch Initiativen wie den European Health Data Space und nationale E-Health-Vorschriften. Auf Deutschland, das Vereinigte Königreich und Frankreich entfällt zusammen etwa 58 % der regionalen Akzeptanz, wobei Deutschland aufgrund seiner starken Digitalisierungsprogramme für Krankenhausnetzwerke mit etwa 23 % führend ist. Ost- und Südeuropa machen etwa 42 % des Marktes aus, wo die Akzeptanz durch EU-finanzierte Modernisierungsprojekte zunimmt. Ungefähr 33 % der europäischen EMR-Einsätze erfolgen in Cloud-basierten Systemen, während 67 % weiterhin vor Ort erfolgen, was einen vorsichtigen Ansatz in Bezug auf Datensouveränität und -sicherheit widerspiegelt.
Asien-Pazifik
Auf den asiatisch-pazifischen Raum entfallen etwa 25 % des Marktes für Software für elektronische Patientenakten (EMR), wobei die Akzeptanz durch den Ausbau der Gesundheitsinfrastruktur und staatlich geführte digitale Gesundheitskampagnen zunimmt. China führt die Region mit einem Anteil von etwa 41 % an, gefolgt von Japan mit 24 % und Indien mit 18 %. Etwa 37 % der EMR-Einführung in der Region ist an große städtische Krankenhausnetzwerke gebunden, während 29 % von privaten Gesundheitsdienstleistern stammen, die sich um das Wachstum der Mittelschicht kümmern. Cloudbasierte EMR machen rund 46 % der regionalen Installationen aus und verzeichnen eine schnelle Verbreitung in südostasiatischen Ländern wie Singapur und Malaysia.
Naher Osten und Afrika
Die Region Naher Osten und Afrika hält fast 3 % des Marktes für Software für elektronische Patientenakten (EMR), wobei sich die Akzeptanz hauptsächlich auf die GCC-Länder konzentriert. Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate machen zusammen etwa 54 % des regionalen Anteils aus, angetrieben durch nationale E-Health-Programme und intelligente Krankenhausprojekte. Südafrika ist mit rund 19 % des regionalen Anteils führend in Afrika, gefolgt von Ägypten mit 12 %. Ungefähr 31 % der EMR-Investitionen in der Region konzentrieren sich auf die Integration von Krankenhausinformationssystemen mit EMR-Plattformen, während 27 % auf cloudbasierte Bereitstellungen abzielen, um die Zugänglichkeit in abgelegenen Gebieten zu verbessern.
LISTE DER WICHTIGSTEN UNTERNEHMEN AUF DEM Markt für Software für elektronische Patientenakten (EMR) im Profil
eClinicalWorks
McKesson
Cerner
Allskripte
Athena Gesundheit
GE Healthcare
Epos
Fürsorge 360
Übe Fusion
OptumInsight
Top-Unternehmen mit dem höchsten Marktanteil
Episch – etwa 38 %
Cerner – ca. 22 %
Investitionsanalyse und -chancen
Die Investitionen in den Softwaremarkt für elektronische Patientenakten (EMR) nehmen zu, da Gesundheitsdienstleister der digitalen Transformation, Interoperabilität und patientenzentrierten Pflegemodellen Priorität einräumen. Ungefähr 37 % der weltweiten EMR-Investitionen fließen in eine cloudbasierte Bereitstellungsinfrastruktur, die Gesundheitseinrichtungen eine schnelle Skalierung ermöglicht und gleichzeitig die Abhängigkeit von kostspieligen internen IT-Systemen verringert. Rund 29 % der Mittel werden für KI-gestützte Analysen innerhalb von EMR-Plattformen bereitgestellt, um die klinische Entscheidungsunterstützung und die Vorhersagefähigkeiten im Gesundheitswesen zu verbessern. Interoperabilitätsinitiativen machen etwa 26 % der aktuellen Investitionsströme aus, da Anbieter nach Systemen suchen, die Patientendaten nahtlos über mehrere Pflegeeinrichtungen hinweg austauschen.
Darüber hinaus konzentrieren sich 24 % der EMR-Investitionen auf Verbesserungen der Cybersicherheit, um wachsenden Bedrohungen zu begegnen, insbesondere in Cloud-gehosteten Umgebungen. Aufstrebende Märkte gewinnen an Aufmerksamkeit, wobei etwa 21 % der neuen Mittel auf Regionen im asiatisch-pazifischen Raum und im Nahen Osten abzielen, wo nationale E-Health-Programme ausgeweitet werden. Öffentlich-private Partnerschaften machen 18 % der weltweiten EMR-Projektfinanzierung aus und helfen kleineren Krankenhäusern und ländlichen Kliniken, Budgetbeschränkungen zu überwinden. Darüber hinaus nehmen strategische Akquisitionen zwischen EMR-Anbietern und Anbietern von Telegesundheitsdiensten zu. Etwa 15 % der Gesamtinvestitionen in den letzten zwei Jahren betrafen sektorübergreifende Integrationen, was Möglichkeiten für umfassendere und vernetzte Gesundheitsökosysteme eröffnete.
Entwicklung neuer Produkte
Die Entwicklung neuer Produkte auf dem Markt für Software für elektronische Patientenakten (EMR) wird durch die Nachfrage nach erweiterten Funktionen, nahtloser Integration und Tools zur Patienteneinbindung vorangetrieben. Rund 34 % der kürzlich eingeführten neuen EMR-Lösungen verfügen über integrierte Telegesundheitsfunktionen, die virtuelle Konsultationen in Echtzeit direkt über EMR-Plattformen ermöglichen. Ungefähr 31 % der Innovationen beinhalten KI-gesteuerte Entscheidungsunterstützungstools, die prädiktive Diagnosen und Behandlungsempfehlungen bieten, um die Patientenergebnisse zu verbessern. Mobile-First-EMR-Anwendungen machen mittlerweile 27 % der neuen Produkteinführungen aus, was den wachsenden Bedarf an mobilem Zugriff auf Patientenakten von unterwegs widerspiegelt. Etwa 25 % der Produktentwicklung konzentrieren sich auf die Verbesserung der Interoperabilität mit integrierter Einhaltung von Standards wie HL7 FHIR, um einen reibungslosen Datenaustausch zwischen verschiedenen Systemen zu ermöglichen.
Sicherheitsorientierte Verbesserungen machen etwa 22 % der neuen Produktfunktionen aus, darunter erweiterte Verschlüsselung und Multi-Faktor-Authentifizierung zum Schutz sensibler Patientendaten. Verbesserungen der Benutzererfahrung machen etwa 20 % der jüngsten Entwicklungen aus, wie etwa intuitive Dashboards, Spracherkennung zum Notieren und Patienten-Selbstbedienungsportale. Darüber hinaus sind etwa 18 % der neuen Produktpipelines modularen EMR-Systemen gewidmet, die eine individuelle Anpassung an bestimmte Fachgebiete des Gesundheitswesens wie Onkologie, Pädiatrie und psychische Gesundheit ermöglichen. Diese Fortschritte passen EMR-Systeme besser an die sich verändernden Bedürfnisse von Ärzten und Patienten an.
Aktuelle Entwicklungen von Herstellern im Softwaremarkt für elektronische Patientenakten (EMR).
Epic Systems führt KI-gestützte EMR-Funktionen ein Epic hat über 100 neue KI-Funktionen in sein EHR integriert, darunter Tools zum Verfassen von Antworten auf Patientennachrichten, zur Automatisierung der Auftragseingabe und zur Verwendung von Ambient-Voice-Technologie für Diagramme. Bis 2024 war das erweiterte Antworttool MyChart im Warenkorb in 150 Gesundheitssystemen aktiv und generierte jeden Monat rund 1 Million Nachrichtenentwürfe.
Akzeptanz und Effizienzsteigerung von Ambient Listening Die Ambient-Voice-Dokumentationsfunktion von Epic, die bei Besuchen zuhört und automatisch Notizen erstellt, wurde im Jahr 2024 in 186 Organisationen eingesetzt. Eine Studie von Mass General Brigham zeigte, dass Ärzte die tägliche Notizenschreibzeit von etwa 90 Minuten auf unter 30 Minuten reduzierten. Rund 79 % der Ärzte fühlten sich patientenorientierter und 60 % waren eher bereit, ihre Praxis fortzusetzen.
Almanac Copilot Autonomer EMR-Agent Almanac Copilot wurde für EMR-Aufgaben wie das Abrufen von Informationen und das Erteilen von Bestellungen entwickelt und wurde anhand von 300 patientenbezogenen Abfragen getestet. Es erreichte eine Aufgabenerfolgsquote von 74 % (221 von 300) und einen durchschnittlichen Leistungswert von 2,45 von 3 (95 %-Konfidenzintervall: 2,34–2,56).
WellSky übernimmt Experience Care WellSky erwarb Experience Care, den Entwickler der NetSolutions EHR-Plattform, die 150 Langzeitpflegekunden in 850 Einrichtungen betreute. Dadurch wurde die EMR-Präsenz von WellSky im Langzeit- und Postakutpflegebereich gestärkt und die Interoperabilität verbessert.
KI-Workflow-Automatisierung mit „AI Trust and Assurance Suite“ Epic führte zwischen Mai und November 2024 KI-gesteuerte Funktionen ein, darunter automatisierte Überprüfungszusammenfassungen, die Identifizierung von Möglichkeiten zur Verbesserung der klinischen Dokumentation, das Einreihen von Bestellungen aus Besuchsgesprächen und die Umwandlung von Kommunikation in Klartext. Epic hat außerdem die AI Trust and Assurance Suite auf den Markt gebracht, um sowohl interne als auch externe KI-Modelle zu validieren und zu überwachen. Die Veröffentlichung einer Open-Source-Version ist für Sommer 2024 geplant.
BERICHTSBEREICH: Markt für Software für elektronische Patientenakten (EMR).
Der Marktbericht für Software für elektronische Patientenakten (EMR) bietet eine umfassende Abdeckung aller wichtigen Aspekte der Branche und bietet eine eingehende Analyse von Produkttypen, Bereitstellungsmodellen, Bereitstellungsmodi, Anwendungen, Endbenutzern, regionalen Trends und Wettbewerbslandschaften. Der Bericht segmentiert den Markt nach Komponenten in Software, Dienstleistungen und Hardware, mit einer weiteren Kategorisierung nach Typ, z. B. allgemeine EMR-Lösungen und spezielle EMR-Lösungen. Die Bereitstellungsmodelle sind in On-Premise- und Cloud-basierte Systeme unterteilt und erfassen Akzeptanztrends in kleinen, mittleren und großen Gesundheitseinrichtungen.
Die regionale Abdeckung erstreckt sich über Nordamerika, West- und Osteuropa, den asiatisch-pazifischen Raum, Südamerika, den Nahen Osten und Afrika, mit Analysen auf Länderebene für die Vereinigten Staaten, Kanada, Indien, Japan, Australien, Indonesien, Südkorea, das Vereinigte Königreich, Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Jedes regionale und Ländersegment enthält Aufschlüsselungen nach Komponente, Typ und Liefermodell.
Der Anwendungsbereich umfasst Bereiche wie Kardiologie, Neurologie, Radiologie, Onkologie, Notfall und Trauma sowie Geburtshilfe und Gynäkologie. Zu den Endbenutzerkategorien gehören krankenhausbasierte EMR, Arzt- und ambulante Pflegezentren, Spezialkliniken, Diagnose- und Bildgebungszentren und andere Gesundheitseinrichtungen. Der Bericht unterscheidet auch zwischen allgemeinen EMR-Plattformen und spezialspezifischen Systemen und spiegelt die einzigartigen Akzeptanzmuster in den verschiedenen Gesundheitssegmenten wider.
Die Bereitstellungsarchitektur wird im Hinblick auf die Cloud- und die On-Premise-Einführung analysiert, wobei Faktoren wie Infrastrukturbereitschaft, Compliance-Anforderungen und betriebliche Präferenzen im Vordergrund stehen. Die Wettbewerbsabdeckung umfasst Profile wichtiger globaler und regionaler Anbieter mit Schwerpunkt auf Serviceangeboten wie Implementierung, Beratung, Wartung und Schulung. Der Bericht untersucht auch das regulatorische Umfeld, einschließlich Datenschutzgesetzen und Interoperabilitätsvorschriften, und untersucht neue Trends wie KI-Integration, Telemedizin-Kompatibilität und Mobile-First-EMR-Lösungen. Diese umfassende Berichterstattung vermittelt den Stakeholdern die notwendigen Einblicke, um Wachstumschancen zu erkennen, Strategien anzupassen und technologische Fortschritte in der EMR-Softwarebranche zu überwachen.
| Berichtsabdeckung | Berichtsdetails |
|---|---|
|
Marktgrößenwert im 2025 |
USD 11.07 Billion |
|
Marktgrößenwert im 2026 |
USD 11.44 Billion |
|
Umsatzprognose im 2035 |
USD 15.32 Billion |
|
Wachstumsrate |
CAGR von 3.3% von 2026 bis 2035 |
|
Anzahl abgedeckter Seiten |
105 |
|
Prognosezeitraum |
2026 bis 2035 |
|
Historische Daten verfügbar für |
2021 bis 2024 |
|
Nach abgedeckten Anwendungen |
Hospitals, Clinics, etc. |
|
Nach abgedeckten Typen |
Cloud-based, On-premise), By Applications (Hospitals, Clinics, etc.) |
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Regionale Abdeckung |
Nordamerika, Europa, Asien-Pazifik, Südamerika, Naher Osten, Afrika |
|
Länderabdeckung |
USA, Kanada, Deutschland, Vereinigtes Königreich, Frankreich, Japan, China, Indien, Südafrika, Brasilien |
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