Marktgröße für elektronische Rechnungen
Der E-Invoicing-Markt wird voraussichtlich von 8,85 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 auf 9,73 Milliarden US-Dollar im Jahr 2026 wachsen, im Jahr 2027 10,70 Milliarden US-Dollar erreichen und bis 2035 auf 22,90 Milliarden US-Dollar anwachsen, bei einer jährlichen Wachstumsrate von 9,98 % im Zeitraum 2026–2035. Über 50 % der Akzeptanz entfallen auf die von der Regierung vorgeschriebene elektronische Rechnungsstellung, während KMU fast 35 % und cloudbasierte Plattformen etwa 40 % ausmachen. Das Wachstum wird durch die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, digitale Zahlungen und Finanzautomatisierung vorangetrieben.
Der US-amerikanische E-Invoicing-Markt erlebt aufgrund der zunehmenden Automatisierung der Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung, staatlicher Vorschriften zur Förderung der digitalen Besteuerung und der Einführung von KI-gestützten Rechnungslösungen ein erhebliches Wachstum. Der Wandel hin zu cloudbasierten Rechnungsplattformen und Blockchain-Integration dürfte das Marktwachstum weiter beschleunigen und die Sicherheit, Transparenz und Kosteneffizienz verbessern.
Wichtigste Erkenntnisse
- Marktgröße: Die Größe des E-Invoicing-Marktes belief sich im Jahr 2024 auf 8,04 Milliarden US-Dollar und wird im Jahr 2025 voraussichtlich 8,84 Milliarden US-Dollar auf 18,92 Milliarden US-Dollar im Jahr 2033 erreichen, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 9,98 im Prognosezeitraum [2025–2033] entspricht.
- Wachstumstreiber:Die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften steigert 81 %, die KI-Integration steigert die Effizienz um 66 %, die Cloud-Einführung erreicht 77 % und die Nutzung der mobilen Rechnungsstellung steigt auf 74 %.
- Trends:Die Blockchain-Nutzung stieg um 43 %, API-basierte Systeme erreichen 68 %, Unterstützung für mehrere Währungen 59 %, die Genauigkeit der automatisierten Validierung steigt auf 61 %, die Akzeptanz von Analysen steigt auf 54 %.
- Hauptakteure:Araize, Inc., Sovos, Sage Group, PaySimple, Acclivity Group LLC, FinancialForce, KashFlow Software, SAP, Xero, Tipalti Solutions Ltd., Mercury Systems, Inc., EDICOM, Brightpearl, FreshBooks, Intuit
- Regionale Einblicke: Nordamerika hält 34 %, Europa 29 %, Asien-Pazifik 27 %, Naher Osten und Afrika 10 %, Cloud-Präferenz am höchsten in Nordamerika mit 77 %.
- Herausforderungen: Datenschutzbedenken betreffen 65 %, Systemintegrationsprobleme betreffen 58 %, regulatorische Fragmentierungsprobleme 62 %, die Abhängigkeit von Altsystemen bleibt bei 43 %.
- Auswirkungen auf die Branche: Rechnungsgenauigkeit um 61 % verbessert, Zahlungszyklus um 47 % verkürzt, Compliance-Raten um 73 % gestiegen, manuelle Fehler um 59 % gesunken, Transparenz um 64 % erhöht.
- Aktuelle Entwicklungen:KI-gestützte Tools bei 69 %, Mobile-First-Funktionen bei 57 %, Blockchain-Rechnungsstellung bei 43 %, Echtzeitvalidierung bei 52 %, ERP-Integrationen bei 64 % der Plattformen.
Der E-Invoicing-Markt erlebt ein rasantes globales Wachstum, das durch die zunehmende digitale Akzeptanz in allen Branchen und verbindliche staatliche Vorschriften vorangetrieben wird. Über 78 % der großen Unternehmen haben bereits elektronische Rechnungssysteme implementiert, um menschliche Fehler zu reduzieren und die Einhaltung von Steuervorschriften sicherzustellen. Die Automatisierung von Rechnungsprozessen hat Unternehmen dabei geholfen, ihre betriebliche Effizienz um bis zu 62 % zu steigern. Darüber hinaus legen über 55 % der multinationalen Unternehmen Wert auf die Integration elektronischer Rechnungen in ihre ERP-Systeme. Dieser Markt entwickelt sich aufgrund der Konvergenz von Cloud Computing, maschinellem Lernen und Blockchain, die traditionelle Rechnungsabläufe verändern. Der E-Invoicing-Markt ist weiterhin ein Eckpfeiler der digitalen Finanztransformation.
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Markttrends für elektronische Rechnungen
Der E-Invoicing-Markt durchläuft einen erheblichen Wandel, wobei bedeutende Trends die Art und Weise verändern, wie Unternehmen Finanzdokumente verwalten. Die Akzeptanz cloudbasierter elektronischer Rechnungen hat um 64 % zugenommen, was es Unternehmen ermöglicht, die Skalierbarkeit zu verbessern und die Abhängigkeit von der Infrastruktur zu verringern. Die Automatisierung ist führend: 73 % der Unternehmen nutzen die KI-gesteuerte Rechnungsverarbeitung, um die Bearbeitungszeit um 58 % zu verkürzen.
Die Integration der Blockchain-Technologie im E-Invoicing-Markt hat um 41 % zugenommen und bietet eine manipulationssichere und transparente Aufzeichnung digitaler Transaktionen. Die grenzüberschreitende Interoperabilität wird immer wichtiger, da 67 % der Unternehmen nach standardisierten E-Invoicing-Protokollen suchen, um nahtlos über verschiedene Regionen hinweg zu funktionieren. Auch die mobile Rechnungsstellung boomt: Die Nutzung ist im Vergleich zum Vorjahr um 52 % gestiegen, was auf die Nachfrage nach Echtzeitverfolgung von Finanztransaktionen zurückzuführen ist.
Darüber hinaus berichten 69 % der Unternehmen von verbesserten Lieferantenbeziehungen und Cashflow-Transparenz durch Rechnungsgenehmigungen in Echtzeit und automatisierten Abgleich. Rechnungsfinanzierungsplattformen, die mit E-Invoicing-Systemen verbunden sind, sind um 39 % gewachsen und ermöglichen Unternehmen Zugang zu frühzeitigen Zahlungen und Liquidität. Insgesamt erkennen mehr als 74 % der Finanzverantwortlichen die elektronische Rechnungsstellung als strategische Priorität für die digitale Transformation im Jahr 2025 an. Das Streben nach globaler Einhaltung digitaler Steuervorschriften ist ein weiterer wichtiger Treiber: 88 % der Länder planen oder implementieren verbindliche Rahmenbedingungen für die elektronische Rechnungsstellung, was die Marktakzeptanz weiter stärkt.
Marktdynamik für elektronische Rechnungen
KI-, Cloud- und Blockchain-Integration
Die Integration von künstlicher Intelligenz, Cloud-Plattformen und Blockchain in den E-Invoicing-Markt bietet erhebliche Chancen. Über 74 % der Finanzexperten stimmen zu, dass die KI-gestützte Rechnungsvalidierung die Fehlerquote um 61 % senkt und Genehmigungszyklen um 57 % beschleunigt. Cloudbasierte Plattformen machen mittlerweile 66 % der Neubereitstellungen aus und ermöglichen Fernzugriff und Skalierbarkeit. Die Blockchain-Nutzung bei der elektronischen Rechnungsstellung ist um 48 % gestiegen und bietet mehr Sicherheit, Rückverfolgbarkeit und Betrugsprävention. Darüber hinaus nutzen inzwischen 59 % der CFOs von Unternehmen Rechnungsanalysen und prädiktive Cashflow-Tools, um Prognosen zu verbessern. Diese Innovationen gestalten die Zukunft des E-Invoicing-Marktes neu.
Regierungsvorgaben und Compliance-Druck
Staatliche Vorschriften treiben den Markt für elektronische Rechnungen voran, wobei über 82 % der Länder verbindliche Gesetze zur elektronischen Rechnungsstellung umsetzen oder planen. Lateinamerika ist führend, wobei Brasilien und Mexiko eine E-Invoicing-Durchdringung von über 95 % im B2B- und B2G-Sektor aufweisen. Die Europäische Union hat eine Compliance-Rate von über 76 % bei Transaktionen des öffentlichen Sektors per elektronischer Rechnungsstellung erreicht. Im asiatisch-pazifischen Raum stellen über 68 % der Unternehmen aufgrund von Steuerreformen in Ländern wie Indien und China auf die elektronische Rechnungsstellung um. Durch die verpflichtende Umsetzung in Branchen wie dem Gesundheitswesen, der Logistik und dem Einzelhandel steigt die Akzeptanzrate auf über 70 %, sodass Compliance zum wichtigsten Wachstumstreiber wird.
ZURÜCKHALTUNG
"Hohe Kosten und Integrationskomplexität"
Trotz seiner Vorteile stößt der E-Invoicing-Markt vor allem bei KMU auf Hindernisse bei der Einführung. Rund 61 % der kleinen Unternehmen nennen hohe Software-Vorabkosten als Abschreckung. Darüber hinaus berichten 58 % der Unternehmen von Integrationsproblemen mit bestehenden Legacy-ERP-Systemen. Der Mangel an qualifiziertem Personal zur Bewältigung des digitalen Wandels ist für 49 % der Unternehmen ein Problem. In Schwellenländern schränken Infrastrukturbeschränkungen die nahtlose Einführung der elektronischen Rechnungsstellung ein, da 46 % der Unternehmen nicht in der Lage sind, eine konsistente digitale Konnektivität aufrechtzuerhalten. Darüber hinaus äußern über 53 % der Unternehmen Bedenken hinsichtlich der Kosten für Änderungsmanagement und Schulungen, die die Einführung digitaler Rechnungen verlangsamen.
HERAUSFORDERUNG
"Datensicherheit, Datenschutz und regulatorische Fragmentierung"
Cybersicherheit bleibt eine dringende Herausforderung im E-Invoicing-Markt. Ungefähr 65 % der Unternehmen nennen Datenschutzverletzungen und unbefugten Zugriff als ihre größten Sorgen. Da über 71 % der Rechnungen vertrauliche Finanz- und Steuerinformationen enthalten, ist das Risiko einer Offenlegung erheblich. Darüber hinaus haben 62 % der Unternehmen aufgrund unterschiedlicher regionaler Datenschutzgesetze, einschließlich der DSGVO, mit Compliance-Schwierigkeiten zu kämpfen. Das Fehlen einheitlicher globaler Standards für die elektronische Rechnungsstellung erschwert grenzüberschreitende Transaktionen für 54 % der multinationalen Unternehmen. Darüber hinaus berichten 47 % der Nutzer, dass Cyberangriffe auf E-Invoicing-Systeme im vergangenen Jahr zugenommen haben, was die dringende Notwendigkeit robusterer und standardisierter Sicherheitsprotokolle unterstreicht.
Segmentierungsanalyse
Der E-Invoicing-Markt ist nach Typ und Anwendung segmentiert, die jeweils unterschiedliche Akzeptanzmuster aufweisen. Cloudbasiertes E-Invoicing hat aufgrund seiner Skalierbarkeit und Zugänglichkeit einen Anteil von 68 %, während On-Premise-Systeme 32 % ausmachen, hauptsächlich in Compliance-intensiven Branchen. Nach Anwendung dominiert der Finanzsektor mit 36 %, gefolgt vom E-Commerce mit 29 % und FMCG mit 14 %. Energie- und Expressdienste tragen jeweils 9 % und 7 % bei, während andere Sektoren, einschließlich Bildung und Gesundheitswesen, 5 % ausmachen. Mehr als 74 % der Unternehmen nutzen anwendungsübergreifend automatisierte Lösungen für die elektronische Rechnungsstellung. Über 81 % der Unternehmen berichten von einer erhöhten betrieblichen Genauigkeit durch segmentierungsbasierte E-Invoicing-Strategien.
Nach Typ
- Cloudbasiert: Cloudbasierte E-Invoicing-Systeme dominieren den Markt mit einem Anteil von 68 %. Ungefähr 73 % der KMU verlassen sich auf Cloud-Plattformen für kostengünstigen Echtzeitzugriff und Automatisierung. Rund 66 % der Unternehmen, die Cloud-E-Invoicing nutzen, berichten von einer Verbesserung der Rechnungsdurchlaufzeiten um 61 %. Über 69 % stellten eine Fehlerreduzierung von 58 % nach der Implementierung fest. Die Integration mit KI und mobilen Plattformen ist in 72 % der cloudbasierten Lösungen möglich. Über 77 % der Cloud-E-Invoicing-Benutzer gaben eine verbesserte Skalierbarkeit an und 64 % berichteten von einer besseren grenzüberschreitenden Rechnungskonformität.
- Vor Ort: Lokale E-Invoicing-Systeme machen 32 % des Marktes aus. Etwa 54 % der regulierten Branchen wie der Finanzsektor und der öffentliche Sektor nutzen diese Systeme zur Datenkontrolle. Fast 49 % der On-Premise-Benutzer berichten von einer höheren Integrationskomplexität. Über 43 % der Unternehmen verlassen sich weiterhin auf Altsysteme und verweisen auf interne Compliance-Anforderungen. Rund 51 % der Unternehmen mit lokaler Rechnungsstellung priorisieren die lokale Datenspeicherung. Trotz eines Abwärtstrends behalten 45 % der großen Unternehmen aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Datensouveränität immer noch On-Premise-Bereitstellungen bei.
Auf Antrag
- Energie: Auf dem E-Invoicing-Markt entfallen 9 % der Gesamtakzeptanz auf den Energiesektor. Über 64 % der Energieversorger haben ihre Abrechnungssysteme aus Gründen der Compliance und Kosteneffizienz digitalisiert. Ungefähr 58 % der Versorgungsunternehmen nutzen automatisierte Rechnungsabgleichstools. Rund 61 % haben die elektronische Rechnungsstellung in intelligente Zählerdatensysteme integriert und so die Abrechnungsgenauigkeit um 67 % verbessert.
- FMCG: Das FMCG-Segment hält 14 % des Marktes für elektronische Rechnungen. Mehr als 69 % der FMCG-Unternehmen verarbeiten über 75 % ihrer Rechnungen digital. Rund 62 % der FMCG-Marken berichten von einem Rückgang der Rechnungsdiskrepanzen um 59 %, nachdem sie die automatisierte Rechnungsstellung eingeführt haben. Cloudbasierte Rechnungsstellung wird von 73 % der Unternehmen in dieser Branche genutzt.
- Finanzen: Finance ist mit einem Anteil von 36 % führend im E-Invoicing-Markt. Über 78 % der Banken und Finanzinstitute nutzen die digitale Rechnungsstellung für B2B- und B2G-Transaktionen. KI-gesteuerte Rechnungsvalidierung wird von 64 % der Finanzunternehmen eingesetzt, wodurch Verarbeitungsfehler um 61 % reduziert werden. Fast 69 % der Finanzunternehmen unterstützen die Echtzeit-E-Invoicing-Integration mit ERP-Systemen.
- E-Commerce: Der E-Commerce-Sektor trägt 29 % zum E-Invoicing-Markt bei. Rund 81 % der digitalen Händler nutzen automatisierte Rechnungserstellungstools. Funktionen zur mobilen Rechnungsstellung sind auf 74 % der Plattformen vorhanden. Ungefähr 66 % der E-Commerce-Unternehmen berichten von einer Verbesserung der Transaktionsgeschwindigkeit um 58 % nach der Einführung der elektronischen Rechnungsstellung.
- Expressdienste: Expressdienste halten einen Anteil von 7 % am E-Invoicing-Markt. Über 63 % der Kurier- und Logistikunternehmen nutzen die elektronische Rechnungsstellung für Lieferbestätigungen in Echtzeit. Die automatisierte Rechnungserstellung wird von 59 % der Expressdienstanbieter genutzt, wobei 62 % GPS-basierte Abrechnungsaktualisierungen für betriebliche Transparenz integrieren.
- Andere: Andere Sektoren, darunter Gesundheitswesen, Bildung und Beratung, machen 5 % des Marktes aus. Mehr als 54 % der Institutionen in diesen Segmenten haben die elektronische Rechnungsstellung eingeführt. Rund 61 % nutzen KI-gestützte Plattformen, während 57 % einen Rückgang der verspäteten Zahlungen um 53 % aufgrund von Rechnungsbenachrichtigungen und -erinnerungen in Echtzeit meldeten.
Regionaler Ausblick auf die elektronische Rechnungsstellung
Weltweit ist der E-Invoicing-Markt regional in Nordamerika (34 %), Europa (29 %), den asiatisch-pazifischen Raum (27 %) sowie den Nahen Osten und Afrika (10 %) unterteilt. Jede Region weist unterschiedliche Reifegrade und Konformitätsgrade auf. Ungefähr 83 % der entwickelten Märkte haben die elektronische Rechnungsstellung im B2G-Sektor vorgeschrieben. Die Cloud-Nutzung ist in Nordamerika mit 77 % am höchsten, während Europa mit einer Akzeptanzrate von 72 % im öffentlichen Sektor an der Spitze liegt. Der asiatisch-pazifische Raum wächst schnell und verzeichnet im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg der E-Invoicing-Durchdringung um 61 %. Rund 54 % der Länder im Nahen Osten haben die elektronische Rechnungsstellung auf Mehrwertsteuerbasis eingeführt. Über 66 % der Unternehmen in allen Regionen berichten von einer Verbesserung der Verarbeitungseffizienz um 58 % nach der Implementierung.
Nordamerika
Nordamerika ist mit einem Anteil von 34 % führend im E-Invoicing-Markt. Die USA tragen 81 % zur regionalen Akzeptanz bei, gefolgt von Kanada mit 14 %. Rund 77 % der Unternehmen in Nordamerika sind auf die cloudbasierte elektronische Rechnungsstellung umgestiegen. Mehr als 69 % der Unternehmen meldeten eine Verbesserung der Rechnungsvalidierung und der Abgleichsgenauigkeit um 59 %. B2B- und B2G-E-Invoicing-Mandate decken 64 % der Branchen ab. Ungefähr 67 % der großen Unternehmen nutzen integrierte Plattformen, die mit ERP-Systemen verknüpft sind. Über 71 % der Unternehmen in Nordamerika automatisieren mindestens 75 % ihrer Rechnungsabläufe und 68 % berichten von Compliance-Vorteilen im Zusammenhang mit den digitalen Richtlinienrahmen des IRS.
Europa
Europa hält einen Anteil von 29 % am globalen E-Invoicing-Markt. Aufgrund der Einhaltung der Richtlinie 2014/55/EU liegt die Nutzung im öffentlichen Sektor EU-weit bei 72 %. Deutschland, Frankreich und Italien tragen zusammen 61 % zur gesamten regionalen Nachfrage bei. Über 76 % der europäischen Unternehmen haben Standardformate wie PEPPOL übernommen. Etwa 69 % der Unternehmen nutzen cloudbasiertes E-Invoicing. Rund 54 % der KMU in Europa haben über 70 % ihrer Rechnungsbearbeitungsprozesse automatisiert. Die Einhaltung der grenzüberschreitenden Rechnungsstellung hat für 63 % der multinationalen Unternehmen in der Region Priorität. 58 % der Unternehmen, die zentralisierte E-Invoicing-Frameworks nutzen, berichten von einer Rechnungsvalidierung in Echtzeit.
Asien-Pazifik
Auf den asiatisch-pazifischen Raum entfallen 27 % des E-Invoicing-Marktes, wobei die schnelle Expansion durch digitale Steuerreformen vorangetrieben wird. Indien hat im Rahmen seines GST-Regimes eine B2B-Konformitätsrate von 82 % erreicht. Chinas E-Invoicing-Abdeckung liegt in den wichtigsten Provinzen bei 78 %. Japan, Südkorea und Australien tragen zusammen 21 % zum regionalen Wachstum bei. Etwa 66 % der Unternehmen im asiatisch-pazifischen Raum verlassen sich auf cloudbasierte Plattformen. Über 64 % der KMU sind von der Papierrechnung auf die digitale Rechnungsstellung umgestiegen. Rund 59 % der Unternehmen meldeten eine Reduzierung der Fehler um 61 % nach der Automatisierung der Rechnungsfreigabe. Von der Regierung unterstützte Mandate treiben 73 % der regionalen Akzeptanz in Sektoren wie Finanzen und Logistik voran.
Naher Osten und Afrika
Der Nahe Osten und Afrika tragen 10 % zum globalen E-Invoicing-Markt bei. Saudi-Arabien ist mit einer Compliance-Rate von 67 % im Rahmen seiner FATOORA-Initiative führend. Die Vereinigten Arabischen Emirate folgen mit 63 %, wobei 74 % der großen Unternehmen digitale Rechnungssysteme implementieren. Südafrika ist mit einer Akzeptanzrate von 44 % führend in Afrika, angetrieben durch den Finanz- und Energiesektor. Rund 59 % der Unternehmen in der Region bevorzugen Cloud-Plattformen aus Gründen der Mobilität und Kosteneffizienz. Mehrwertsteuergebundene Mandate decken 61 % der Branchen in der Golfregion ab. 53 % der Unternehmen äußerten Bedenken hinsichtlich der Cybersicherheit. Die Rechnungserstellung in Echtzeit wird von 57 % der logistischen und serviceorientierten Unternehmen in der Region genutzt.
LISTE DER WICHTIGSTEN UNTERNEHMEN IM E-Invoicing-Markt im Profil
- Araize, Inc.
- Sovos
- Sage-Gruppe
- PaySimple
- Acclivity Group LLC
- FinancialForce
- KashFlow-Software
- SAFT
- Xero
- Tipalti Solutions Ltd.
- Mercury Systems, Inc.
- EDICOM
- Helle Perle
- FreshBooks
- Intuitiv
Top 2 Unternehmen mit dem höchsten Anteil:
- SAFT– Anteil: 21 %
- Intuitiv– Anteil: 17 %
Investitionsanalyse und -chancen
Auf dem E-Invoicing-Markt identifizierten mehr als 74 % der Fintech-orientierten Investoren die elektronische Rechnungsstellung als eine Kernpriorität im Jahr 2023. Rund 61 % der Private-Equity-Investitionen flossen in KI-gestützte E-Invoicing-Plattformen. Die Risikokapitalunterstützung stieg im Jahresvergleich um 49 %, wobei 58 % der Mittel auf cloudbasierte E-Invoicing-Systeme abzielten. Über 66 % der Gesamtinvestitionen flossen in SaaS-basierte E-Invoicing-Plattformen, die Compliance- und Automatisierungsfunktionen bieten.
Etwa 37 % der weltweiten E-Invoicing-Investitionen konzentrierten sich auf Schwellenländer, insbesondere Südostasien und Lateinamerika. 71 % der CFOs gaben an, dass bis Ende 2024 mehr Budget für die Transformation der digitalen Rechnungsstellung bereitgestellt wird. Ungefähr 62 % der Anlageportfolios umfassten Unternehmen, die Blockchain-basierte Rechnungsauthentifizierung anbieten. Insgesamt 68 % der strategischen Investitionen konzentrierten sich auf Unternehmen, die mobilbasierte E-Invoicing-Lösungen mit Echtzeit-Datensynchronisierung integrieren.
Darüber hinaus berichteten 59 % der Unternehmen, die Investitionen erhielten, nach der Implementierung eine Verbesserung der betrieblichen Effizienz um mindestens 64 %. In Rechnungsplattformen eingebettete prädiktive Analysen machten 53 % der gezielten Investitionssegmente aus. Da die elektronische Rechnungsstellung in 81 % der Länder weltweit gesetzlich vorgeschrieben ist, wird das Investitionspotenzial für E-Invoicing-Lösungen voraussichtlich noch weiter steigen.
Entwicklung neuer Produkte
In den Jahren 2023 und 2024 führten über 69 % der E-Invoicing-Anbieter neue oder aktualisierte Plattformen ein. Davon umfassten 61 % KI- und ML-basierte automatische Validierungs-Engines für die Rechnungsfreigabe. Ungefähr 66 % der neuen Produkteinführungen boten Steuerkonformitätsfunktionen in Echtzeit, während 57 % mobile-first-Funktionen für die elektronische Rechnungsstellung einführten. Blockchain wurde in 43 % der neuen Tools integriert, um Betrugsprävention und Rückverfolgbarkeit von Transaktionen zu gewährleisten.
Etwa 54 % der Lösungen fügten Analyse-Dashboards zur Überwachung des Rechnungsstatus mit einer Genauigkeit von 72 % hinzu. Unterstützung für mehrere Währungen und Sprachen war in 59 % der neuen Produktlinien vorhanden. Rund 68 % enthielten anpassbare Workflow-Engines, um die Benutzerkonfiguration branchenübergreifend zu verbessern. Integrationsmöglichkeiten mit ERP, CRM und Zahlungsgateways waren in 64 % der neuen Tools verfügbar. Auf 63 % aller neu veröffentlichten Plattformen wurden Cybersicherheits-Upgrades hinzugefügt, um den wachsenden Datenschutzbedenken Rechnung zu tragen.
Allein im Jahr 2024 verfügten 52 % der E-Invoicing-Plattformen über automatische Erinnerungssysteme, um die Zahlungszyklen um 47 % zu beschleunigen. Ungefähr 74 % dieser Produktentwicklungen erfolgten als Reaktion auf die wachsende Nachfrage aus den Bereichen Finanzen und E-Commerce, die zusammen 65 % der Einführung neuer Tools ausmachten. Diese neuen Produktveröffentlichungen spiegeln die sich entwickelnden Prioritäten in Bezug auf Automatisierung, Sicherheit, Geschwindigkeit und Compliance auf dem globalen E-Invoicing-Markt wider.
Aktuelle Entwicklungen
In den Jahren 2023 und 2024 führte SAP eine KI-gestützte E-Invoicing-Lösung ein, die die Rechnungsabgleichsgenauigkeit bei Unternehmenskunden um 61 % verbesserte. Intuit hat QuickBooks mit Echtzeitabgleich erweitert und so die Akzeptanz bei KMU um 57 % gesteigert. Tipalti führte die Unterstützung der Rechnungsstellung für mehrere Entitäten ein und reduzierte die Rechnungsdurchlaufzeiten für globale Betriebe um 48 %.
Die Integration von Xero in PEPPOL-Netzwerke führte zu einer Steigerung der B2G-Compliance-Raten in Europa um 66 %. Sovos hat seine Compliance-Suite erweitert und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften in Lateinamerika um 58 % verbessert. FreshBooks führte im Jahr 2023 benutzerdefinierte Rechnungsvorlagen ein und steigerte die Benutzerakzeptanz um 44 %. EDICOM erweiterte die Plattformabdeckung auf 42 Länder und steigerte damit seine globale Reichweite um 39 %.
FinancialForce hat eine auf KI basierende prädiktive Tracking-Funktion veröffentlicht, die die Prognosegenauigkeit um 51 % erhöht. Die Sage Group führte Sage Invoicing+ im Jahr 2024 ein, mit einer um 63 % schnelleren Verarbeitungsgeschwindigkeit im Vergleich zu früheren Modellen. Diese Entwicklungen spiegeln wider, dass über 73 % der führenden E-Invoicing-Hersteller auf Geschwindigkeit, Genauigkeit, Integration und regionale Expansion setzten, um der steigenden globalen Nachfrage gerecht zu werden.
BERICHTSBEREICH
Der Bericht über den E-Invoicing-Markt bietet detaillierte Einblicke in Segmentierung, regionale Analyse, Produktinnovation, Investitionstrends und wichtige Marktdynamiken. Je nach Art bevorzugen 68 % der Unternehmen die cloudbasierte elektronische Rechnungsstellung, während 32 % immer noch On-Premise-Systeme nutzen. Auf Antrag entfallen 36 % auf das Finanzwesen, 29 % auf E-Commerce, 14 % auf FMCG, 9 % auf Energie, 7 % auf Expressdienste und 5 % auf Sonstige. Regional entfallen 34 % auf Nordamerika, 29 % auf Europa, 27 % auf den asiatisch-pazifischen Raum und 10 % auf den Nahen Osten und Afrika.
Der Bericht hebt hervor, dass 81 % der Regierungen weltweit die obligatorische elektronische Rechnungsstellung vorgeschrieben oder geplant haben. Darin werden Produktfortschritte aufgeführt, bei denen 69 % der Anbieter im Zeitraum 2023–2024 KI-gestützte oder mobilgestützte Tools auf den Markt brachten. Etwa 63 % der Unternehmen gaben Verbesserungen der Cybersicherheit als primären Entwicklungsbereich an. Auf der Investitionsseite flossen über 74 % der Fintech-Fonds in E-Invoicing-Plattformen, wobei 61 % auf KI-gesteuerte Systeme abzielten.
Unter den Hauptakteuren hält SAP einen Marktanteil von 21 %, während Intuit über 17 % verfügt. Der Bericht geht auf Marktherausforderungen ein: 65 % der Nutzer nennen Datenschutzprobleme und 58 % haben Probleme mit der Systemintegration. Insgesamt erfasst der Bericht die Marktabdeckung in mehr als 42 Ländern und untermauert seinen Status als umfassender Leitfaden für Stakeholder im globalen E-Invoicing-Markt.
| Berichtsabdeckung | Berichtsdetails |
|---|---|
|
Marktgrößenwert im 2025 |
USD 8.85 Billion |
|
Marktgrößenwert im 2026 |
USD 9.73 Billion |
|
Umsatzprognose im 2035 |
USD 22.9 Billion |
|
Wachstumsrate |
CAGR von 9.98% von 2026 bis 2035 |
|
Anzahl abgedeckter Seiten |
100 |
|
Prognosezeitraum |
2026 bis 2035 |
|
Historische Daten verfügbar für |
2021 bis 2024 |
|
Nach abgedeckten Anwendungen |
Energy, FMCG, Finance, E-Commerce, Express Services, Others |
|
Nach abgedeckten Typen |
Cloud-Based, On-Premises |
|
Regionale Abdeckung |
Nordamerika, Europa, Asien-Pazifik, Südamerika, Naher Osten, Afrika |
|
Länderabdeckung |
USA, Kanada, Deutschland, Vereinigtes Königreich, Frankreich, Japan, China, Indien, Südafrika, Brasilien |
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