Marktgröße für Digital Asset Management
Der globale Markt für digitales Asset-Management hatte im Jahr 2025 einen Wert von 67,84 Milliarden US-Dollar und wuchs deutlich auf 83,69 Milliarden US-Dollar im Jahr 2026. Es wird erwartet, dass sich der Markt schnell beschleunigt und im Jahr 2027 ein Volumen von 103,25 Milliarden US-Dollar erreicht. Bis 2035 soll er voraussichtlich auf 554,09 Milliarden US-Dollar anwachsen. Während des prognostizierten Umsatzzeitraums von 2026 bis 2035 wird der Markt voraussichtlich wachsen mit einer starken CAGR von 23,37 %, angetrieben durch die steigende Nachfrage nach zentralisiertem Content-Management, beschleunigte Initiativen zur digitalen Transformation und die weit verbreitete Einführung cloudbasierter Digital-Asset-Plattformen. Zusätzliches Wachstum wird durch den Ausbau des Social-Media-Marketings, zunehmende E-Commerce-Aktivitäten und die Integration künstlicher Intelligenz für automatisiertes Asset-Tagging, erweiterte Suchfunktionen und schnelleres Abrufen von Inhalten in Unternehmen weltweit unterstützt.
Auf dem US-amerikanischen Digital Asset Management-Markt trägt das Land fast 40 % des globalen Anteils bei und ist damit die dominierende Region weltweit. Mit einer umfassenden Akzeptanz in Medien-, Unterhaltungs-, Einzelhandels- und Unternehmensorganisationen sind die USA sowohl bei der Bereitstellung als auch bei der Innovation führend, angetrieben durch eine starke IT-Infrastruktur und die wachsende Nachfrage nach zentralisierten digitalen Content-Management-Systemen.
Wichtigste Erkenntnisse
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Marktgröße– Der Wert wird im Jahr 2025 auf 67,84 Milliarden US-Dollar geschätzt und soll im Jahr 2026 auf 83,69 Milliarden US-Dollar und im Jahr 2035 auf 554,09 Milliarden US-Dollar steigen, bei einer jährlichen Wachstumsrate von 23,37 %.
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Wachstumstreiber– Cloud-Einführung (55 %), Wachstum von Videoinhalten (50 %), KI-Effizienzsteigerungen (40 %), Omnichannel-Vertrauen im Einzelhandel (60 %), Hybrid-Einführung (30 %).
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Trends– Cloud-native Plattformen (55 %), mobile Akzeptanz (45 %), KI-Metadatengenauigkeit (35 %), Video-Assets (50 %), Hybrid-DAM-Wachstum (30 %).
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Schlüsselspieler– Adobe Systems Inc., OpenText, Bynder, Widen, Canto.
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Regionale Einblicke– Nordamerika (35 %), Asien-Pazifik (30 %), Europa (25 %), Naher Osten und Afrika (10 %), mit ausgewogener, aber vielfältiger Marktexpansion.
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Herausforderungen– Erschwinglichkeit für KMU (25 %), Legacy-Integration (28 %), Compliance-Anforderungen (20 %), Fachkräftemangel (20 %), Datensicherheitsrisiken (30 %).
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Auswirkungen auf die Branche– Markenkonsistenz verbessert (60 %), Videomanagement gestärkt (50 %), Suchgeschwindigkeit erhöht (40 %), Einführung mobiler Zusammenarbeit (45 %), Hybriderweiterung (30 %).
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Aktuelle Entwicklungen– KI-gestütztes DAM (35 %), Cloud-Erweiterung (20 %), Hybrideinführungen (25 %), Video-Asset-Tools (50 %), Mobile-First-Einführung (30 %).
Der Markt für Digital Asset Management erfährt eine rasante Akzeptanz, da Unternehmen zunehmend auf zentralisierte Plattformen zur Verwaltung von Medien, Dokumenten und Markenwerten angewiesen sind. Mehr als 65 % der Unternehmen nutzen mittlerweile Digital Asset Management-Systeme, um Arbeitsabläufe zu rationalisieren und die Zusammenarbeit zwischen Teams zu verbessern. Cloudbasierte Digital Asset Management-Plattformen machen aufgrund ihrer Flexibilität und Skalierbarkeit fast 55 % der Akzeptanz aus, während On-Premises-Lösungen immer noch etwa 30 % des Anteils ausmachen, insbesondere in stark regulierten Branchen. Da digitale Assets jährlich um fast 25 % wachsen, investieren Unternehmen in KI-gestützte Digital Asset Management-Tools, um das Metadaten-Tagging, die Sucheffizienz und die Wiederverwendung von Inhalten über mehrere Kanäle hinweg zu verbessern.
Markttrends im Bereich Digital Asset Management
Der Digital Asset Management-Markt entwickelt sich mit wichtigen Trends weiter, bei denen Automatisierung, Skalierbarkeit und personalisierte Inhaltsbereitstellung im Vordergrund stehen. Cloudbasierte Lösungen dominieren die Landschaft und machen fast 55 % der Marktakzeptanz aus, da Unternehmen Wert auf Zugänglichkeit und Kosteneffizienz legen. Die KI-Integration in Digital-Asset-Management-Systeme hat die Geschwindigkeit beim Abrufen von Assets um fast 40 % und die automatisierte Metadaten-Kennzeichnung um über 35 % verbessert. Ein weiterer wichtiger Trend ist die zunehmende Nutzung von Video-Assets, wobei mittlerweile mehr als 50 % der Unternehmen Digital Asset Management-Plattformen zum Speichern, Verwalten und Verteilen von Multimedia-Inhalten nutzen. Der zunehmende Fokus auf Omnichannel-Marketing hat die Akzeptanz gesteigert, da fast 60 % der Einzelhandels- und E-Commerce-Unternehmen Digital Asset Management nutzen, um eine konsistente Markenidentität auf allen digitalen Plattformen sicherzustellen. Auch der mobilfreundliche Zugang nimmt zu: Mehr als 45 % der Benutzer nutzen mobilbasierte Digital Asset Management-Anwendungen für die Zusammenarbeit mit Assets in Echtzeit. Darüber hinaus hat die Integration mit Workflow-Tools wie Content-Management-Systemen und Marketing-Automatisierungsplattformen die Effizienz um 30 % verbessert. Hybride Digital-Asset-Management-Modelle gewinnen an Bedeutung und kombinieren lokale Sicherheit mit Cloud-Flexibilität, um den Unternehmensanforderungen gerecht zu werden. Diese Trends zeigen zusammen, wie Digital Asset Management für moderne Unternehmen, die digitale Arbeitsabläufe optimieren und das Kundenerlebnis verbessern möchten, unverzichtbar geworden ist.
Marktdynamik im Bereich Digital Asset Management
Der Markt für Digital Asset Management ist geprägt von der steigenden Nachfrage nach Content-Zentralisierung, verbesserter Zusammenarbeit und zunehmender digitaler Transformation in allen Branchen. Mehr als 70 % der Marketingteams verlassen sich mittlerweile auf Digital Asset Management-Lösungen, um die Markenkonsistenz sicherzustellen. Auch die IT- und Gesundheitsbranche leisten einen erheblichen Beitrag: Fast 40 % der Krankenhäuser setzen Digital Asset Management ein, um Patientenkommunikationsmaterialien und medizinisches Bildmaterial zu verwalten. Während Cloud-basierte Plattformen den Großteil der Akzeptanz ausmachen, steigern Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit weiterhin die Nachfrage nach hybriden und lokalen Digital Asset Management-Systemen. Der Wettbewerb zwischen den Anbietern ist intensiv und treibt Innovationen in den Bereichen KI, Automatisierung und Analyse voran. Allerdings bleiben Kosten- und Integrationsherausforderungen in kleinen und mittleren Unternehmen weiterhin Hindernisse.
"Ausbau von KI- und mobilbasierten Lösungen"
Der Digital Asset Management-Markt bietet große Chancen durch künstliche Intelligenz, mobile Zugänglichkeit und branchenspezifische Anpassung. KI-gestützte Digital Asset Management-Lösungen haben die Effizienz der Asset-Suche um 40 % gesteigert und 35 % der Metadatenaufgaben automatisiert. Mobilbasierte Digital Asset Management-Anwendungen werden von mehr als 45 % der Benutzer angenommen und ermöglichen die Zusammenarbeit in Echtzeit und den Zugriff auf Assets von unterwegs. Auch branchenspezifische Möglichkeiten nehmen zu, wobei Einzelhandel und E-Commerce für fast 60 % der Akzeptanz zur Unterstützung von Omnichannel-Branding verantwortlich sind. Darüber hinaus verlassen sich die Schulungs- und Medienbranchen zunehmend auf Digital Asset Management, wobei Videoinhalte 25 % des Wachstums ausmachen. Da Unternehmen skalierbare und cloudbasierte Systeme priorisieren, nehmen die Möglichkeiten für Hybridmodelle schnell zu, die ein Gleichgewicht zwischen Sicherheit und Flexibilität bieten.
"Steigende Nachfrage nach zentraler Vermögensverwaltung"
Der Digital Asset Management-Markt wächst, da über 65 % der Unternehmen für die Verarbeitung von Multimediadateien auf DAM-Plattformen angewiesen sind. Die Akzeptanz von Cloud-basiertem Digital Asset Management hat stark zugenommen, wobei 55 % der Unternehmen aus Flexibilitätsgründen Cloud-First-Lösungen nutzen. Video-Assets machen mittlerweile mehr als 50 % aller auf Digital Asset Management-Plattformen gespeicherten Inhalte aus. Darüber hinaus haben KI-gesteuerte Lösungen die Metadaten-Tagging-Genauigkeit um 35 % und die Abrufeffizienz um 40 % verbessert. Diese Faktoren zusammen machen die zentrale Inhaltsverwaltung zu einem zentralen Wachstumstreiber für den Digital Asset Management-Markt.
Marktbeschränkungen
"Hohe Implementierungs- und Integrationskosten "
Trotz weit verbreiteter Akzeptanz ist der Digital Asset Management-Markt aufgrund finanzieller und technischer Herausforderungen mit Einschränkungen konfrontiert. Kleine und mittlere Unternehmen stehen vor Schwierigkeiten, da die Einrichtungskosten fast 25 % ihres IT-Budgets verschlingen. Die Integration mit Altsystemen verlangsamt die Einführung, da fast 30 % der Unternehmen Kompatibilitätsprobleme melden. Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit stellen ebenfalls Einschränkungen dar, insbesondere in Sektoren wie dem Gesundheitswesen und dem Finanzwesen, in denen die Compliance-Standards streng sind. Darüber hinaus bleibt der Mangel an qualifizierten Fachkräften für die Verwaltung von Digital-Asset-Management-Plattformen ein Problem, da 20 % der Unternehmen Ressourcenlücken angeben. Diese Beschränkungen bremsen die Expansion, insbesondere in den Schwellenländern.
Marktherausforderungen
"Hohe Implementierungskosten und Integrationskomplexität "
Der Digital Asset Management-Markt steht aufgrund der finanziellen und technischen Hürden bei der Einführung vor erheblichen Herausforderungen. Fast 30 % der kleinen und mittleren Unternehmen berichten von Schwierigkeiten bei der Rechtfertigung von Digital Asset Management-Investitionen, da Einrichtung und Lizenzierung fast 25 % ihres IT-Budgets verschlingen. Integrationsprobleme stellen eine weitere große Herausforderung dar, da 28 % der Unternehmen Schwierigkeiten haben, Digital Asset Management mit bestehenden Legacy-Systemen in Einklang zu bringen. Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit bestehen weiterhin, insbesondere in stark regulierten Sektoren wie dem Gesundheitswesen und dem Finanzwesen, in denen Compliance-Standards von entscheidender Bedeutung sind. Darüber hinaus sind fast 20 % der Unternehmen vom Mangel an ausgebildeten Fachkräften betroffen, was die Einführung verlangsamt und zu einer unzureichenden Nutzung fortschrittlicher Digital Asset Management-Funktionen führt. Diese Hindernisse schränken die Skalierbarkeit und eine breitere Marktdurchdringung ein, insbesondere in kostensensiblen Branchen.
Segmentierungsanalyse
Der Digital Asset Management-Markt ist nach Typ und Anwendung segmentiert und bietet verschiedene Lösungen für die Anforderungen von Unternehmen. Nach Typ umfasst Digital Asset Management Lösungen und Dienste, bei denen Kernplattformen die Akzeptanz dominieren, während professionelle Dienste wesentliche Unterstützung für Anpassung, Schulung und Integration bieten. Je nach Anwendung sind Branchen wie das Gesundheitswesen, der Einzelhandel, die Automobilindustrie und andere zunehmend auf Digital Asset Management angewiesen, um die Effizienz und Markenkonsistenz zu verbessern. Gesundheitsorganisationen nutzen es für medizinische Bilder und das Patienteninformationsmanagement, Einzelhandelsunternehmen nutzen es für Omnichannel-Marketing, Automobilhersteller nutzen es für Design und Supply-Chain-Inhalte, während andere Branchen es für Unternehmenskommunikation und Schulungen nutzen. Diese Segmente zusammen unterstreichen den breiten Nutzen von Digital Asset Management bei der Optimierung digitaler Arbeitsabläufe.
Nach Typ
- Lösung– Lösungen dominieren mit fast 65 % der Akzeptanz den Digital Asset Management-Markt und bieten zentralisierte Plattformen für Unternehmen zum Speichern, Organisieren und Verteilen digitaler Assets. Cloudbasierte Digital Asset Management-Lösungen machen fast 55 % der Nutzung aus, da Unternehmen Skalierbarkeit und Fernzugriff priorisieren. KI-gestützte Lösungen haben die Effizienz beim Asset-Abruf um fast 40 % und beim automatisierten Metadaten-Tagging um 35 % gesteigert. Unternehmen in Branchen wie Einzelhandel und Medien sind in hohem Maße auf diese Lösungen angewiesen, um Markenkonsistenz und eine schnellere Markteinführung zu gewährleisten.
- Service– Dienstleistungen machen rund 35 % des Digital Asset Management-Marktes aus und umfassen Systemintegration, Schulung, Support und Beratung. Fast 30 % der Unternehmen, die Digital Asset Management einführen, geben an, dass sie Drittanbieter benötigen, um eine reibungslose Bereitstellung und Skalierbarkeit sicherzustellen. Maßgeschneiderte Dienste helfen Unternehmen dabei, Kompatibilitätsprobleme mit Altsystemen zu überwinden, von denen mehr als 28 % der Unternehmen betroffen sind. Für kontinuierliche Upgrades sind auch professionelle Dienstleistungen gefragt, die eine Verfügbarkeit rund um die Uhr und die Einhaltung von Sicherheitsstandards in Branchen wie dem Gesundheitswesen und dem Finanzwesen gewährleisten.
Auf Antrag
- Gesundheitspflege -Das Gesundheitswesen macht fast 20 % der Digital Asset Management-Nutzung aus, wobei Krankenhäuser und Forschungsinstitute medizinische Bilder und Patientenkommunikation über zentralisierte Plattformen verwalten.
- Einzelhandel– Der Einzelhandel macht fast 30 % des Digital Asset Management-Marktes aus, da mehr als 60 % der E-Commerce-Unternehmen DAM für die Konsistenz von Omnichannel-Inhalten nutzen.
- Automobil– Die Automobilindustrie trägt etwa 15 % zur Akzeptanz bei, wobei Hersteller sich bei der Verwaltung von Designdateien, Marketingkampagnen und Lieferantendokumenten auf Digital Asset Management verlassen.
- Andere– Andere Branchen, darunter Bildung, Medien und Unternehmensschulung, machen fast 35 % der Nutzung aus, was die branchenübergreifende Vielseitigkeit von Digital Asset Management-Systemen unterstreicht.
Regionaler Ausblick auf den Digital Asset Management-Markt
Der Digital Asset Management-Markt weist eine starke regionale Verteilung auf, wobei Nordamerika mit fast 35 % des weltweiten Anteils führend ist, was auf die fortgeschrittene Einführung in den Vereinigten Staaten und Kanada zurückzuführen ist. Europa folgt mit etwa 25 %, wobei Deutschland, Großbritannien und Frankreich den Großteil der Installationen ausmachen, insbesondere in der Einzelhandels- und Medienbranche. Der asiatisch-pazifische Raum hält etwa 30 % des Marktes, wobei China, Indien und Japan aufgrund der schnellen digitalen Transformation und der Dominanz des E-Commerce an der Spitze stehen. Der Nahe Osten und Afrika machen zusammen etwa 10 % aus, wobei wachsende Investitionen in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien und Südafrika den Aufstieg cloudbasierter Digital Asset Management-Lösungen unterstützen. In allen Regionen dominieren Cloud-basierte Plattformen mit einem Nutzungsanteil von über 55 %, während Hybridmodelle in regulierten Branchen, in denen die Datensicherheit nach wie vor ein zentrales Anliegen ist, schnell expandieren.
Nordamerika
Nordamerika hält fast 35 % des globalen Digital Asset Management-Marktes, angeführt vor allem von den Vereinigten Staaten, die fast 80 % der regionalen Nachfrage ausmachen. Über 70 % der Fortune-500-Unternehmen nutzen Digital-Asset-Management-Lösungen, um Markenkonsistenz, Marketing und Unternehmenskommunikation zu optimieren. Kanada trägt etwa 15 % des regionalen Anteils bei, mit einer starken Akzeptanz im Gesundheitswesen und in Regierungsinstitutionen, während Mexiko aufgrund der zunehmenden Akzeptanz des E-Commerce fast 5 % ausmacht. In Nordamerika macht cloudbasiertes Digital Asset Management mehr als 60 % der Installationen aus, während hybride Modelle zunehmend von regulierten Branchen wie dem Finanzwesen und dem Gesundheitswesen gewählt werden. Mit mehr als 55 % der Unternehmen, die DAM zur Verwaltung von Video-Assets nutzen, ist Nordamerika weiterhin führend auf dem Weltmarkt in Bezug auf Innovation und Bereitstellung.
Europa
Europa repräsentiert etwa 25 % des Digital Asset Management-Marktes, wobei Deutschland, Großbritannien und Frankreich fast 65 % des regionalen Anteils ausmachen. Deutschland liegt mit etwa 30 % an der Spitze, gestützt auf die starke Akzeptanz im Automobil- und Fertigungssektor, während das Vereinigte Königreich mit 20 % folgt, angetrieben von Einzelhandels- und Medienunternehmen. Frankreich trägt fast 15 % bei, insbesondere bei Mode- und Luxusmarken, die für ihr Omnichannel-Marketing auf Digital Asset Management setzen. Andere Länder wie Spanien, Italien und die Niederlande machen zusammen die restlichen 35 % aus und weisen branchenübergreifend ein stetiges Wachstum auf. In Europa macht cloudbasiertes DAM rund 50 % der Akzeptanz aus, während lokale Plattformen aufgrund strenger Compliance-Vorschriften einen Anteil von fast 35 % behalten. Content-lastige Branchen wie Verlagswesen und Einzelhandel machen fast 45 % der regionalen DAM-Nutzung aus.
Asien-Pazifik
Der asiatisch-pazifische Raum hält fast 30 % des Digital Asset Management-Marktes, wobei China, Indien und Japan bei der Verbreitung führend sind. Auf China entfallen fast 40 % des regionalen Anteils, angetrieben durch die schnelle Expansion des E-Commerce und die digitale Transformation. Indien folgt mit rund 30 %, wobei immer mehr Unternehmen und Bildungseinrichtungen cloudbasierte DAM-Plattformen einführen. Japan trägt etwa 20 % bei und nutzt DAM-Lösungen stark in der Automobil- und Technologiebranche. Die südostasiatischen Länder machen zusammen etwa 10 % aus und verzeichnen ein starkes Wachstum bei Mobile-First-DAM-Plattformen für Einzelhandel und Medien. In der gesamten Region macht die Cloud-basierte DAM-Einführung fast 55 % aus, während Hybridlösungen in der Regierung und im Finanzwesen immer beliebter werden. Der Einzelhandel und der E-Commerce dominieren mit etwa 50 % der Nutzung, während das Gesundheitswesen und das Bildungswesen etwa 20 % ausmachen.
Naher Osten und Afrika
Der Nahe Osten und Afrika tragen fast 10 % zum globalen Digital Asset Management-Markt bei, wobei die Akzeptanz in den entwickelten Volkswirtschaften der Region rasch zunimmt. Die Vereinigten Arabischen Emirate sind mit etwa 30 % des Marktanteils führend, angetrieben durch staatlich unterstützte intelligente Initiativen und die Einführung im Gastgewerbe und Einzelhandel. Saudi-Arabien folgt mit fast 25 %, unterstützt durch schnelle Investitionen in die IT-Infrastruktur und Unternehmensdigitalisierungsprogramme. Südafrika trägt etwa 20 % bei, wobei die Branchen Einzelhandel, Bildung und Gesundheitswesen die Akzeptanz vorantreiben. Die restlichen 25 % kommen aus Ländern wie Ägypten, Nigeria und Kenia, wo cloudbasierte DAM-Plattformen aufgrund der mobilen Akzeptanz und Kosteneffizienz immer beliebter werden. In der gesamten Region machen Cloud-basierte DAM-Installationen fast 50 % der Installationen aus, während On-Premise-Modelle immer noch etwa 30 % ausmachen, insbesondere in Behörden und Finanzinstituten.
Liste der wichtigsten Unternehmen im Bereich Digital Asset Management im Profil
- Bildrelais
- Gesang
- Bewölkt
- Umfang
- ZELUM
- Nordebene
- QBank
- Bynder
- Digizuite
- Wedia
- Nuxeo
- Adobe Systems Inc.
- Erweitern
- Stylelabs
- Aprimo
- MediaValet
- Bilderpark
- OpenText
Die beiden größten Unternehmen nach Marktanteil
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Adobe Systems Inc.– hält etwa 22 % des globalen Digital Asset Management-Marktes.
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OpenText– macht fast 18 % des Weltmarktanteils aus.
Investitionsanalyse und -chancen
Der Digital Asset Management-Markt bietet erhebliche Investitionsmöglichkeiten, da Unternehmen auf Cloud-First-Strategien und inhaltsgesteuerte Geschäftsmodelle umsteigen. Nordamerika zieht rund 35 % der Gesamtinvestitionen an, angetrieben durch die Nachfrage aus den Bereichen Einzelhandel, Medien und Finanzen, wo über 60 % der Unternehmen auf Digital Asset Management-Plattformen angewiesen sind. Auf Europa entfallen 25 % der Investitionen, wobei Deutschland, Frankreich und das Vereinigte Königreich führend sind, insbesondere in Branchen wie der Automobil- und Luxusgüterbranche, in denen digitales Branding von entscheidender Bedeutung ist. Auf den asiatisch-pazifischen Raum entfallen fast 30 % der weltweiten Investitionen, vor allem in China und Indien, wo die Akzeptanz von Mobile-First Digital Asset Management bei E-Commerce-Unternehmen über 55 % beträgt. Auf den Nahen Osten und Afrika entfallen 10 %, wobei die Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabien Projekte im Zusammenhang mit digitaler Regierung und intelligenten Initiativen vorantreiben. Das Wachstum von Videoinhalten schafft gute Investitionsmöglichkeiten, da mehr als 50 % der in Digital Asset Management-Systemen gespeicherten Assets videobasiert sind. Auf künstlicher Intelligenz basierende Lösungen haben die Effizienz der Asset-Suche um 40 % und die Metadatengenauigkeit um 35 % verbessert, was KI zu einem zentralen Bereich im Fokus der Anleger macht. Auch Hybridmodelle bieten Chancen, insbesondere in stark regulierten Branchen, in denen die Sicherheit vor Ort mit der Skalierbarkeit der Cloud in Einklang gebracht werden muss. Diese Möglichkeiten machen Digital Asset Management zu einer wichtigen Investition für Unternehmen, die ihre Strategien zur digitalen Transformation stärken möchten.
Entwicklung neuer Produkte
Auf dem Digital Asset Management-Markt kam es zu kontinuierlichen Produktinnovationen, wobei Anbieter neue Funktionen einführten, um Skalierbarkeit, Sicherheit und Automatisierung zu verbessern. Im Jahr 2023 verbesserten KI-gestützte Metadaten-Tagging-Lösungen die Genauigkeit der Asset-Klassifizierung um fast 35 % und die Abrufzeiten um 40 %. Cloud-native Plattformen, die im Jahr 2024 eingeführt wurden, ermöglichten eine schnellere Bereitstellung und verkürzten die Integrationszeit im Vergleich zu herkömmlichen Modellen um 25 %. Mobilbasierte Digital Asset Management-Anwendungen nehmen zu, wobei über 45 % der Benutzer auf Assets über Smartphones und Tablets zugreifen, um in Echtzeit zusammenzuarbeiten. Anbieter konzentrieren sich auch auf das Videomanagement und bieten neue Produkte für die Verarbeitung großer Videodateien an, die den Bedarf von mehr als 50 % der Unternehmen an der Speicherung von Videoressourcen decken. In regulierten Branchen wurden Compliance-fähige Digital-Asset-Management-Lösungen zur Unterstützung des Gesundheitswesens und des Finanzwesens entwickelt, die 20 % der Unternehmen dabei helfen, strenge Prüfungsanforderungen zu erfüllen. Es wurden auch Hybrid-Digital-Asset-Management-Systeme eingeführt, die Cloud-Skalierbarkeit mit lokaler Sicherheit kombinieren und bei Regierungs- und Unternehmenskonten 30 % Anklang finden. Diese neuen Produktentwicklungen unterstreichen den starken Wandel des Marktes hin zu intelligenten, mobilfreundlichen und sicheren Lösungen und stellen sicher, dass Unternehmen Arbeitsabläufe optimieren und die Markenkonsistenz über mehrere Plattformen hinweg verbessern können.
Aktuelle Entwicklungen von Herstellern im Digital Asset Management-Markt
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Im Jahr 2023 führte Adobe KI-gestützte Verbesserungen ein, die die Genauigkeit des Metadaten-Taggings um 35 % verbesserten und die Suchzeiten um 40 % verkürzten.
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Im Jahr 2023 erweiterte Bynder seine Cloud-nativen DAM-Dienste und verzeichnete ein Wachstum von fast 20 % bei der Akzeptanz im Einzelhandel und in den Medien.
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Im Jahr 2024 führte OpenText hybride DAM-Lösungen ein und steigerte damit die Akzeptanz in der regulierten Industrie um 25 %.
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Im Jahr 2024 führte Widen erweiterte Video-Asset-Management-Funktionen ein und unterstützte damit mehr als 50 % der Unternehmen, die große Videobibliotheken verwalten.
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Im Jahr 2024 führte Canto Mobile-First-DAM-Anwendungen ein und steigerte die mobile Akzeptanz bei Unternehmensanwendern um 30 %.
Berichtsberichterstattung über den Digital Asset Management-Markt
Der Marktbericht für Digital Asset Management bietet eine umfassende Abdeckung von Typen, Anwendungen, Regionen und Wettbewerbsdynamiken. Nach Art dominieren Lösungen mit etwa 65 % der Akzeptanz, während Dienstleistungen fast 35 % ausmachen und sich auf Integration, Anpassung und Support konzentrieren. Nach Anwendung entfallen 30 % der Marktnutzung auf den Einzelhandel, 20 % auf das Gesundheitswesen, 15 % auf die Automobilindustrie und 35 % auf andere Branchen wie Bildung, Unternehmensschulung und Medien. Regional liegt Nordamerika mit einem Anteil von 35 % an der Spitze, gefolgt von Asien-Pazifik mit 30 %, Europa mit 25 % und dem Nahen Osten und Afrika mit 10 %. Zu den wichtigsten vorgestellten Unternehmen gehören Adobe Systems Inc., OpenText, Bynder, Widen und Canto, die zusammen mehr als 60 % der Marktaktivität ausmachen. Der Bericht hebt Wachstumstreiber wie die zunehmende Cloud-Nutzung hervor, wobei 55 % der Unternehmen auf Cloud-basiertes DAM migrieren, und die Ausweitung der KI-Integration, wodurch die Effizienz um 40 % gesteigert wird. Es werden auch Herausforderungen untersucht, darunter Kostenbarrieren, von denen 25 % der KMU betroffen sind, und Integrationsprobleme, von denen 28 % der Organisationen betroffen sind. Zu den Chancen zählen hybride DAM-Modelle, die von 30 % der regulierten Branchen übernommen werden, und Mobile-First-Plattformen, die mehr als 45 % der Akzeptanz ausmachen. Diese Berichterstattung unterstreicht die entscheidende Rolle des Digital Asset Managements bei der globalen digitalen Transformation.
| Berichtsabdeckung | Berichtsdetails |
|---|---|
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Marktgrößenwert im 2025 |
USD 67.84 Billion |
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Marktgrößenwert im 2026 |
USD 83.69 Billion |
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Umsatzprognose im 2035 |
USD 554.09 Billion |
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Wachstumsrate |
CAGR von 23.37% von 2026 bis 2035 |
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Anzahl abgedeckter Seiten |
98 |
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Prognosezeitraum |
2026 bis 2035 |
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Historische Daten verfügbar für |
2021 bis 2024 |
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Nach abgedeckten Anwendungen |
Healthcare, Retail, Media and Entertainment, Manufacturing, Others |
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Nach abgedeckten Typen |
Brand Asset Management Systems, Library Asset Management Systems, Production Asset Management Systems, Digital Supply Chain services |
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Regionale Abdeckung |
Nordamerika, Europa, Asien-Pazifik, Südamerika, Naher Osten, Afrika |
|
Länderabdeckung |
USA, Kanada, Deutschland, Vereinigtes Königreich, Frankreich, Japan, China, Indien, Südafrika, Brasilien |
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