Größe des Design Thinking-Marktes
Der globale Design-Thinking-Markt wurde im Jahr 2024 auf 8,58 Milliarden US-Dollar geschätzt und soll im Jahr 2025 9,20 Milliarden US-Dollar erreichen, im Jahr 2026 weiter auf 9,87 Milliarden US-Dollar wachsen und bis 2034 17,29 Milliarden US-Dollar erreichen, was einem jährlichen Wachstum von 7,26 % im Prognosezeitraum entspricht.
Der US-Markt macht rund 30 % dieser Akzeptanz aus, angetrieben durch die starke Nachfrage in den Bereichen IT-Dienstleistungen, Banken und Gesundheitswesen, die auf Customer Journey Mapping und Rapid Prototyping angewiesen sind. Etwa 28 % der großen Unternehmen bauen interne Design-Thinking-Teams aus, während fast 18 % der KMU externe Schulungsprogramme bevorzugen, um die Zusammenarbeit und die Geschwindigkeit der Ideenfindung zu verbessern. Der wachsende Fokus auf benutzerzentrierte Forschung und funktionsübergreifende Teamarbeit treibt diesen Markt immer weiter voran.
Wichtigste Erkenntnisse
- Marktgröße:Der Wert liegt im Jahr 2025 bei 9.201,08 Mio. und wird bis 2034 voraussichtlich 16.119,11 Mio. erreichen, was einer jährlichen Wachstumsrate von 7,26 % entspricht.
- Wachstumstreiber:38 % der Unternehmen nutzen Design Sprints; 28 % Steigerung bei Remote-Workshops; 20 % höhere Benutzerzufriedenheit.
- Trends:35 % Akzeptanz im BFSI; Anstieg der Hybridzustellung um 25 %; 15 % konzentrieren sich auf Labore für Nachhaltigkeitsdesign.
- Hauptakteure:Frog Design Inc., Adobe Systems, Idea Couture, UpBOARD, IBM.
- Regionale Einblicke: Nordamerika hält einen Anteil von 35 % mit ausgereifter Unternehmensakzeptanz; Europa ist zu 28 % von Nachhaltigkeit geprägt; Asien-Pazifik 30 % durch Start-ups angetrieben; Naher Osten und Afrika 7 % aus Laboren des öffentlichen Dienstes.
- Herausforderungen:30 % haben mit der Größe zu kämpfen; 25 % berichten über Qualifikationslücken; 20 % nennen hohe Schulungskosten.
- Auswirkungen auf die Branche:40 % schnellere Markteinführung; 30 % Steigerung der Innovations-KPIs; 20 % höhere Benutzerbindung.
- Aktuelle Entwicklungen:22 % neue KI-Tools eingeführt; 18 % mehr digitale Bausätze; 15 % Ausbau der Universitätsprogramme.
Der Global Design Thinking Market zeichnet sich durch seine Fähigkeit aus, Innovation mit strukturierter Problemlösung über verschiedene Branchen hinweg zu vereinen. Das Fünf-Phasen-Modell von Design Thinking – Einfühlen, Definieren, Ideen entwickeln, Prototypen entwickeln und testen – wird mittlerweile von etwa 40 % der Unternehmen verwendet, die neue Produkte und Dienstleistungen entwickeln. Rund 35 % der Digitalagenturen verlassen sich bei der gemeinsamen Entwicklung von Lösungen mit Kunden auf Design-Thinking-Prinzipien und steigern so die Kundenzufriedenheit um fast 20 %. Im Bildungsbereich haben etwa 25 % der Universitäten Design-Thinking-Module in Wirtschafts- und Ingenieurstudiengänge integriert, um kreative Fähigkeiten zur Problemlösung zu entwickeln. Auf dem US-Markt unterhalten fast 30 % der großen Unternehmen spezielle Design-Thinking-Labore oder Experience-Center, um die schnelle Prototypenentwicklung und die Ausrichtung der Interessengruppen zu fördern. Etwa 22 % der Unternehmen, die Design Thinking einsetzen, berichten von einer schnelleren Markteinführung im Vergleich zu herkömmlichen Projektansätzen. Besonders beliebt ist diese Methodik im Bankwesen, im Gesundheitswesen und in der IT – Sektoren, die rund 50 % der gesamten Marktnutzung ausmachen. Fast 18 % der Nachfrage entfallen auf kleine und mittelständische Unternehmen, die flexible Schulungs- und Beratungsmodelle gegenüber skalierbaren designorientierten Projekten bevorzugen. Auch Remote-Work-Trends spielen eine Rolle: Etwa 20 % der Design-Thinking-Workshops werden mittlerweile virtuell abgehalten, um die globale Zusammenarbeit zu erleichtern und Kosten zu sparen. Diese Faktoren bestätigen, warum sich der globale Design-Thinking-Markt zu einem strategischen Vorteil für Unternehmen entwickelt, die Empathie, Benutzerfeedback und schnelle Iteration priorisieren.
Design-Thinking-Markttrends
Der globale Design-Thinking-Markt ist Zeuge klarer Trends, da Unternehmen menschenzentriertes Design stärker in Arbeitsabläufe integrieren. Ungefähr 38 % der Unternehmen nutzen mittlerweile Design Thinking, um digitale Transformationsprojekte zu gestalten und Kundenerkenntnisse in agile Sprints zu integrieren. Kollaborative Tools für Remote-Design-Thinking-Workshops sind um fast 30 % gewachsen, was es für funktionsübergreifende Teams einfacher macht, gemeinsam Lösungen online zu entwickeln. Rund 25 % der Marketingagenturen bieten mittlerweile Design Thinking als Beratungsdienstleistung an und helfen Kunden dabei, Customer Journeys und Markenerlebnisse neu zu gestalten. Der Bedarf an Mitarbeiterschulungen ist gestiegen, und etwa 28 % der Personalabteilungen fügen Design-Thinking-Module zu Programmen zur Führungskräfteentwicklung hinzu. Der Finanzdienstleistungssektor macht etwa 20 % der Gesamtnutzung aus, da Banken und Fintechs Design-Sprints für Innovationen bei mobilen Apps und Diensten nutzen. Das Gesundheitswesen macht etwa 18 % der Design-Thinking-Einführung aus, wobei der Schwerpunkt auf der Abbildung der Patientenreise und neuen Pflegemodellen liegt. Im asiatisch-pazifischen Raum bauen rund 22 % der Unternehmen ihre internen Teams aus, um Produkte schneller zu lokalisieren. Nachhaltigkeit ist ein weiterer Treiber: Etwa 15 % der Unternehmen nutzen Design Thinking, um gemeinsam umweltfreundliche Lösungen zu entwickeln, die mit den ESG-Zielen im Einklang stehen. Diese Trends veranschaulichen, warum der globale Design-Thinking-Markt als Katalysator für sinnvolle, kundenorientierte Innovationen weiter wächst.
Marktdynamik für Design Thinking
Steigende Integration bei Initiativen zur digitalen Transformation
Etwa 40 % der Unternehmen integrieren mittlerweile Design Thinking in ihre digitalen Transformationsprojekte, um das Benutzererlebnis und die Innovationspipelines zu optimieren. Fast 35 % der großen Unternehmen verbinden Design Thinking mit agilen Methoden, um die Zusammenarbeit zu beschleunigen. Rund 30 % der HR-Führungskräfte integrieren Design Thinking in ihre Schulungen und fördern so die abteilungsübergreifende Kreativität. Ungefähr 28 % der Produktteams verlassen sich bei der Einführung neuer Dienste auf Design Thinking, während 25 % der Banken und Fintech-Unternehmen es nutzen, um die Customer Journeys zu verbessern. Die Nachfrage nach virtuellen Workshops ist mit der Normalisierung der Fernarbeit um 20 % gestiegen. Diese Treiber zeigen, wie strukturierte kreative Rahmenbedingungen die Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit von Unternehmen unterstützen.
Ausweitung des Design Thinking in aufstrebenden Sektoren
Etwa 38 % der KMU nutzen Design Thinking, um Produkte auf wettbewerbsintensiven Märkten zu differenzieren. Ungefähr 30 % der Gesundheitsdienstleister investieren mittlerweile in die Kartierung der Patientenreise mithilfe von Design-Frameworks. Rund 25 % der Universitäten bieten Design-Thinking-Kurse an und bauen Kompetenz-Pipelines auf. Ungefähr 22 % der auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Unternehmen nutzen Design Thinking, um gemeinsam umweltfreundlichere Lösungen zu entwickeln. Im asiatisch-pazifischen Raum nutzen fast 35 % der Start-ups Design Thinking für schnelles Prototyping. Virtuelle Tools für die Zusammenarbeit sorgen für Auftrieb, da etwa 20 % der neuen Workshops aus der Ferne durchgeführt werden. Zusammengenommen zeigen diese Faktoren neue Wachstumsmöglichkeiten auf, insbesondere in den Bereichen Bildung, Gesundheitswesen und ESG-fokussierte Innovationen.
Fesseln
Hohe Implementierungs- und Schulungskosten
Fast 28 % der Kleinunternehmen nennen hohe Beratungs- und Schulungskosten als Hindernis für die Einführung von Design Thinking. Rund 30 % der Unternehmen haben Probleme mit der Integration in Altsysteme. Etwa 25 % finden es schwierig, die Zustimmung der Führungsebene für eine unternehmensweite Einführung zu gewinnen. Ungefähr 20 % der Teams verfügen nicht über erfahrene Moderatoren, was sich auf die Qualität und die Ergebnisse des Workshops auswirkt. Rund 18 % berichten von Widerstand seitens des mittleren Managements, das nicht bereit ist, von traditionellen Methoden abzuweichen. Diese Faktoren schränken die Geschwindigkeit ein, mit der kleinere Anbieter designorientierte Frameworks vollständig nutzen können, und bremsen so das Marktwachstum in kostensensiblen Segmenten.
HERAUSFORDERUNG
Konsistente Vorgehensweisen in großen Teams skalieren
Ungefähr 35 % der großen Unternehmen haben Schwierigkeiten, Design Thinking über Pilotprojekte hinaus zu skalieren. Rund 30 % sind bei der weltweiten Einführung mit Inkonsistenzen bei der Workshop-Durchführung konfrontiert. Fast 25 % der Mitarbeiter haben aufgrund konkurrierender Prioritäten keine Zeit, sich auf Ideenfindungsphasen einzulassen. Ungefähr 20 % berichten von Schwierigkeiten, die Dynamik der Nutzerforschung nach den ersten Phasen aufrechtzuerhalten. Etwa 15 % geben an, dass die Vereinbarkeit der funktionsübergreifenden Zusammenarbeit mit Fristen weiterhin eine Herausforderung darstellt. Diese Lücken machen es für Organisationen schwierig, designorientierte Ansätze als wiederholbare, alltägliche Praxis zu verankern, insbesondere in komplexen oder isolierten Strukturen.
Segmentierungsanalyse
Der Design-Thinking-Markt ist strategisch nach Typ und Anwendung segmentiert, um Stakeholdern zu helfen, zu verstehen, wo die Nachfrage wächst. Die Segmentierung zeigt, wie Unternehmen unterschiedliche Design-Thinking-Tools nutzen, um Innovationen voranzutreiben, die Markteinführungszeit zu verkürzen und die benutzerzentrierte Produktentwicklung zu fördern. Ungefähr 60 % der Unternehmen investieren in externe Dienste, während etwa 40 % Softwareplattformen nutzen, die Ideenfindung, Prototyping und Zusammenarbeit unterstützen. Von der Anwendung her sind Sektoren wie BFSI und IT führend bei der Einführung, aber auch andere Branchen wie das Gesundheitswesen, die Automobilindustrie und der Einzelhandel erhöhen ihren Anteil stetig. Dieses Gleichgewicht zeigt, dass Design Thinking nicht mehr nur auf Produktteams beschränkt ist, sondern sich auch auf Prozessdesign, Strategie und Kundenerlebnismanagement ausdehnt. Funktionsübergreifende Workshops, virtuelle Toolkits und hybride Bereitstellungsmodelle helfen Unternehmen dabei, Design-Thinking-Frameworks zu skalieren, um den unterschiedlichen Projektanforderungen gerecht zu werden. Insgesamt hilft das Verständnis dieser Segmentierung Unternehmen dabei, Investitionen zu planen, die ihren individuellen betrieblichen Prioritäten und Marktanforderungen entsprechen.
Nach Typ
- Software:Softwarebasierte Design-Thinking-Tools machen etwa 40 % des Marktanteils aus. Diese digitalen Plattformen unterstützen Remote-Workshops, Mind Mapping, Prototyping und Journey Mapping. Rund 35 % der Unternehmen nutzen cloudbasierte Lösungen, um globale Kollaborationssprints durchzuführen. Fast 25 % der KMU verlassen sich aufgrund der Erschwinglichkeit und Skalierbarkeit auf SaaS-Tools. Digitale Whiteboards, Vorlagen und Benutzer-Feedback-Funktionen machen Design Thinking abteilungsübergreifend reproduzierbarer und konsistenter.
- Leistungen:Dienstleistungen dominieren mit fast 60 % des Marktanteils und umfassen Workshops, Beratung und maßgeschneiderte Schulungen. Etwa 45 % der großen Unternehmen bevorzugen von Experten geleitete Sitzungen, um interne Kapazitäten aufzubauen. Fast 30 % der Universitäten und Bildungseinrichtungen arbeiten mit Beratungsunternehmen zusammen, um Design Thinking in die Lehrpläne zu integrieren. Rund 20 % der Start-ups und KMU greifen für die flexible, projektbezogene Unterstützung auf freiberufliche Moderatoren zurück.
Auf Antrag
- BFSI:Bank- und Finanzdienstleistungen machen etwa 20 % des Anwendungsanteils aus, wobei Design Thinking für die Neugestaltung der Customer Journey und die UX des digitalen Bankings eingesetzt wird. Fast 18 % der Fintech-Start-ups nutzen Design-Sprints, um neue App-Funktionen schnell zu testen.
- Automobil:Der Automobilsektor macht rund 15 % aus und integriert Design Thinking in die Benutzerforschung für vernetzte Fahrzeuge und autonome Technologie. Etwa 12 % der Automobilzulieferer nutzen Werkstätten für Innovationen in der Lieferkette.
- Elektrik und Elektronik:Etwa 12 % des Marktanteils stammen aus diesem Sektor, der Design Thinking für das Prototyping intelligenter Geräte und das IoT-Ökosystemdesign anwendet. Fast 10 % der Unternehmen betreiben hier virtuelle Co-Creation-Labs mit Lieferanten.
- Pharmazeutisch:Etwa 10 % des Marktes nutzen Design Thinking, um Patientenreisen, UX für klinische Studien und Telegesundheitsplattformen abzubilden. Etwa 8 % der Pharmaunternehmen arbeiten mit Beratern zusammen, um die Regulierung und Kundenforschung aufeinander abzustimmen.
- Einzelhandel und E-Commerce:Einzelhandel und E-Commerce machen fast 18 % der Nachfrage aus und konzentrieren sich auf nahtlose Kundenerlebnisse und Personalisierung. Etwa 15 % der Marken führen Design-Sprints für digitale Shop-Funktionen und Treueprogramme durch.
- Herstellung:Etwa 12 % der Hersteller wenden Design Thinking zur Prozessoptimierung, Nachhaltigkeitsinnovation und Modellierung digitaler Zwillinge an. Ungefähr 10 % nutzen externe Moderatoren für werksübergreifende Design-Workshops.
- Andere:Sektoren wie Bildung, Regierung und gemeinnützige Organisationen machen rund 13 % aus und nutzen Design Thinking für die Neugestaltung von Dienstleistungen und die Einbindung der Bürger. Etwa 10 % dieses Anteils stammen von Universitäten, die menschzentriertes Design in ihre Programme integrieren.
Regionaler Ausblick auf den Design-Thinking-Markt
Der Design-Thinking-Markt zeigt verschiedene regionale Trends, da Unternehmen weltweit benutzerzentrierte Problemlösungen in ihre Abläufe integrieren. Nordamerika liegt mit einem Anteil von fast 35 % an der Spitze, unterstützt durch eine starke Akzeptanz bei großen Unternehmen und robuste Beratungsnetzwerke. Europa hält rund 28 %, was auf die gestiegene Nachfrage nach digitalen Innovationsrahmen und Nachhaltigkeits-Design-Sprints zurückzuführen ist. Der asiatisch-pazifische Raum wächst mit einem Anteil von etwa 30 % rasant, angetrieben durch Start-ups und Investitionen des Bildungssektors in Designlabore. Der Nahe Osten und Afrika machen etwa 7 % aus, mit einem allmählichen Wachstum bei der Gestaltung von Regierungsdienstleistungen und KMU-Beratungsprogrammen. Diese ausgewogene Aufteilung spiegelt wider, wie globale Unternehmen Design Thinking an lokale Kundenbedürfnisse, regulatorische Erwartungen und kulturelle Vorlieben anpassen und gleichzeitig hybride Kollaborationsplattformen nutzen. Regionale Trends werden sich weiter verändern, da Remote-Arbeit, ESG-Zwänge und branchenübergreifende Allianzen die Skalierung von Design-Thinking-Teams verändern.
Nordamerika
Nordamerika repräsentiert etwa 35 % des Design Thinking-Marktes. Rund 40 % der Fortune-500-Unternehmen betreiben hier eigene Designlabore, um gemeinsam User Journeys und neue Dienste zu entwickeln. Fast 30 % der Universitäten der Region integrieren mittlerweile Design-Thinking-Module in die Lehrpläne für Wirtschaft und Ingenieurwesen. Digitalagenturen machen 25 % der externen Beratungsleistungen in den USA und Kanada aus. Ungefähr 28 % der großen Unternehmen wenden Design Thinking an, um agile und digitale Transformationsprojekte aufeinander abzustimmen. Gesundheitswesen, BFSI und Einzelhandel führen die Akzeptanz an und machen 50 % der Branchennutzung in der Region aus. Virtuelle Workshops haben um 20 % zugenommen, da die Remote-Zusammenarbeit die Einbindung verteilter Teams fördert. Diese Region bleibt ein Innovationszentrum für Best Practices.
Europa
Auf Europa entfällt ein Marktanteil von rund 28 %. Fast 32 % der großen europäischen Unternehmen investieren mittlerweile in Design-Sprints, um die Produktentwicklung zu beschleunigen. Etwa 26 % der Behörden des öffentlichen Sektors nutzen Design Thinking, um Bürgerdienste mitzugestalten. Universitäten fördern die Talentpipeline, wobei 20 % der führenden Institutionen Europas spezielle, auf den Menschen ausgerichtete Designprogramme anbieten. Rund 25 % der Fertigungs- und Automobilunternehmen nutzen Design Thinking, um Prototypen nachhaltiger Produkte und Lieferkettenlösungen zu entwickeln. Beratungsunternehmen machen hier 18 % des Dienstleistungsumsatzes aus. Die Nachfrage nach ESG-orientierten Innovationen drängt etwa 15 % der Unternehmen dazu, Designrahmen in Kreislaufwirtschaftsprojekte einzubetten.
Asien-Pazifik
Der asiatisch-pazifische Raum hält einen Anteil von etwa 30 % am Design Thinking-Markt und wächst schnell. Rund 35 % der Start-ups und KMU nutzen Design Thinking für Rapid Prototyping und Produktlokalisierung. Ungefähr 28 % der APAC-Universitäten arbeiten mit globalen Designfirmen für Fakultätsschulungen und Studentenworkshops zusammen. Budgets für die digitale Transformation machen 22 % der Einführung in großen Unternehmen aus, insbesondere in Technologiezentren wie Indien und Singapur. Automobil- und Elektronikhersteller tragen hier rund 20 % zur Nachfrage bei, indem sie das Benutzererlebnis neu gestalten. Mit hybriden Kollaborationstools können mittlerweile etwa 25 % der Design-Sprints virtuell durchgeführt werden, wodurch regionale Teams mit globalen Kunden verbunden werden.
Naher Osten und Afrika
Der Nahe Osten und Afrika tragen fast 7 % des Marktanteils bei. Rund 20 % der Regierungen in dieser Region betreiben Innovationslabore für den öffentlichen Dienst, die Design Thinking nutzen. Fast 15 % der Einzelhandels- und Telekommunikationsunternehmen führen Design-Sprints für Treueprogramme und digitale Plattformen ein. Universitäten und Berufsschulen tragen etwa 10 % bei, indem sie Designkurse zur lokalen Talentförderung integrieren. Etwa 12 % der KMU nutzen externe Berater, um eine designorientierte Problemlösung zu erreichen. Remote-Delivery-Tools und Pop-up-Workshops tragen dazu bei, die Reichweite zu vergrößern, wobei mittlerweile etwa 8 % der Dienstleistungen grenzüberschreitend erbracht werden. Die Region entwickelt sich weiter, da Unternehmen Designmethoden an lokale kulturelle und regulatorische Kontexte anpassen.
Liste der wichtigsten Unternehmen auf dem Design-Thinking-Markt im Profil
- Frog Design Inc.
- Adobe-Systeme
- Idee Couture
- UpBOARD
- IBM Corporation
- Rätsel
- IDEO
- Planbox
Top-Unternehmen mit dem höchsten Marktanteil
- IDEO:Hält fast 12 % aufgrund der starken Markenbekanntheit und der globalen Beratungspräsenz.
- IBM Corporation:Beherrscht einen Anteil von etwa 10 % mit unternehmensweiten Lösungen und integrierten digitalen Angeboten.
Investitionsanalyse und -chancen
Die Investitionstrends im Design Thinking-Markt zeigen eine robuste Dynamik, da immer mehr Branchen benutzerzentrierte Innovationen priorisieren. Fast 38 % der Unternehmen stellen mittlerweile spezielle Budgets für Design-Thinking-Schulungen und -Beratung bereit. Rund 30 % der C-Level-Führungskräfte berichten von einem höheren ROI bei designorientierten Projekten im Vergleich zu herkömmlichen Methoden. Ungefähr 25 % der Investitionen stammen aus Roadmaps für die digitale Transformation, die Design Thinking mit agilen Arbeitsabläufen integrieren. Gesundheitswesen und BFSI machen etwa 20 % der gesamten Neuinvestitionen aus und konzentrieren sich auf die Neugestaltung der Patienten- und Kundenreisen. Start-ups und KMU tragen fast 18 % bei und bevorzugen flexible Workshops und cloudbasierte Designtools. Auch die virtuelle Bereitstellung nimmt zu – fast 22 % der neuen Programme umfassen mittlerweile Hybrid- oder vollständig Remote-Sprints, um Kosten zu senken und die Reichweite zu vergrößern. Nachhaltigkeit erweist sich als zentraler Treiber: Etwa 15 % der Neuinvestitionen zielen auf grünes Produktdesign und Lösungen für die Kreislaufwirtschaft ab. Diese Zahlen unterstreichen, warum Investoren Design Thinking als entscheidend für schnellere Innovationszyklen, Marktreaktionsfähigkeit und langfristigen Wert ansehen.
Entwicklung neuer Produkte
Die Entwicklung neuer Produkte im Design-Thinking-Markt bleibt dynamisch, da Unternehmen dem Rapid Prototyping und Benutzer-Feedback-Schleifen Priorität einräumen. Rund 35 % der Unternehmen entwickeln mittlerweile digitale Toolkits, die die Zusammenarbeit in Echtzeit und die virtuelle Ideenfindung unterstützen. Fast 28 % der Unternehmen entwickeln gemeinsam mit Kunden Pilotlösungen, um die Markttauglichkeit schneller zu validieren. Beratungsfirmen sind für etwa 25 % der Einführung neuer Dienste verantwortlich und bieten Nischen-Design-Thinking-Programme an, die auf Branchen wie Fertigung, Einzelhandel und öffentliche Dienstleistungen zugeschnitten sind. Auch Universitäten sind innovativ – fast 20 % haben Blended-Learning-Design-Thinking-Zertifizierungen eingeführt, um Kompetenzpipelines aufzubauen. Ungefähr 18 % der Technologieunternehmen nutzen Design-Frameworks, um UX in Software- und KI-Lösungen zu verfeinern. Remote-Arbeitsmodelle haben dazu beigetragen, fast 22 % der Workshops zu neuen Produkten online durchzuführen und so den Zugang zu grenzüberschreitenden Talenten zu verbessern. Nachhaltigkeit sorgt für zusätzlichen Schwung: Rund 15 % der neuen Produkte basieren auf Ökodesign-Prinzipien oder ESG-orientierten Zielen. Diese Trends zeigen, dass sich Design Thinking zu einer wiederholbaren, skalierbaren Praxis entwickelt, die das Wachstum vorantreibt.
Aktuelle Entwicklungen
- Adobe Collaboration Suite:Einführung eines neuen virtuellen Design-Sprint-Toolkits, das von 15 % mehr KMU für Remote-Innovationsworkshops übernommen wird.
- IDEO-Bildungslabore:Erweiterte globale Reichweite mit 12 % Wachstum bei Universitätspartnerschaften für die Entwicklung von Design-Thinking-Lehrplänen im Jahr 2023.
- IBM Enterprise Studio:Eröffnung neuer regionaler Zentren, Erhöhung der Serviceabdeckung um 10 % und Verbesserung der Hybrid-Prototyping-Fähigkeiten.
- Planbox Innovation Hub:Einführung von KI-gestützten Design-Sprint-Funktionen, die zu einer Steigerung des Benutzerengagements bei Unternehmenskunden um 14 % führten.
- Erweiterung des Enigma-Dienstes:Branchenspezifische Beratung für BFSI und den Gesundheitssektor hinzugefügt, die nun etwa 8 % mehr mittelständische Unternehmen bedient.
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Der Design Thinking-Marktbericht umfasst detaillierte Segmentierung, regionale Einblicke, Top-Unternehmensstrategien und Wachstumstreiber. Etwa 35 % des Marktes kommen aus Nordamerika, 28 % aus Europa, 30 % aus dem asiatisch-pazifischen Raum und 7 % aus dem Nahen Osten und Afrika. Softwarelösungen machen etwa 40 % der Nutzung aus, während Dienstleistungen mit einem Anteil von 60 % führend sind. Die BFSI- und IT-Sektoren machen etwa 35 % der Anwendungen aus, während das Gesundheitswesen, der Einzelhandel und die Fertigung weitere 45 % ausmachen. Rund 38 % der Unternehmen nennen eine schnellere Markteinführung als großen Vorteil, während 28 % sich auf ein verbessertes Kundenerlebnis konzentrieren. Schulungen und virtuelle Workshops machen mittlerweile 20 % der Servicebereitstellung aus und unterstützen Remote-Teams weltweit. Der Bericht hebt außerdem hervor, dass etwa 15 % der Initiativen zur Entwicklung neuer Produkte Nachhaltigkeits- und ESG-Ziele beinhalten und Innovationen mit der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften in Einklang bringen. Diese umfassenden Fakten bestätigen, warum Design Thinking nach wie vor ein zentraler Treiber für belastbare, kundenorientierte Geschäftsmodelle weltweit ist.
| Berichtsabdeckung | Berichtsdetails |
|---|---|
|
Marktgrößenwert im 2024 |
USD 8.58 Billion |
|
Marktgrößenwert im 2025 |
USD 9.2 Billion |
|
Umsatzprognose im 2034 |
USD 17.29 Billion |
|
Wachstumsrate |
CAGR von 7.26% von 2025 bis 2034 |
|
Anzahl abgedeckter Seiten |
99 |
|
Prognosezeitraum |
2025 bis 2034 |
|
Historische Daten verfügbar für |
2020 bis 2023 |
|
Nach abgedeckten Anwendungen |
BFSI, Automotive, Electrical and Electronics, Pharmaceutical, Retail and E-commerce, Manufacturing, Others |
|
Nach abgedeckten Typen |
Software, Services |
|
Regionale Abdeckung |
Nordamerika, Europa, Asien-Pazifik, Südamerika, Naher Osten, Afrika |
|
Länderabdeckung |
USA, Kanada, Deutschland, Vereinigtes Königreich, Frankreich, Japan, China, Indien, Südafrika, Brasilien |
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