Co-Living-Marktgröße
Die Größe des globalen Co-Living-Marktes betrug im Jahr 2025 3,1 Milliarden US-Dollar und soll im Jahr 2026 3,99 Milliarden US-Dollar, im Jahr 2027 5,13 Milliarden US-Dollar und im Jahr 2035 38,49 Milliarden US-Dollar erreichen, was einer Wachstumsrate von 28,64 % im Prognosezeitraum entspricht. Diese Expansion wird durch die steigende Nachfrage nach Wohngemeinschaften vorangetrieben: Fast 62 % der jungen Berufstätigen bevorzugen flexible Mietmodelle und 55 % der Betreiber melden eine höhere Auslastung. Die zunehmende Stadtmigration und Kosteneinsparungsvorteile beeinflussen fast 57 % der Mieter, sich für Co-Living-Formate zu entscheiden.
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Der Co-Living-Markt in den USA weist eine starke Wachstumsdynamik auf: Etwa 66 % der Remote-Arbeiter nutzen das Shared Living, um Kosten zu senken und das Engagement in der Gemeinschaft zu verbessern. Fast 59 % der Studenten und Berufseinsteiger bevorzugen zentrale städtische Lagen, während 48 % der Mieter Wert auf gebündelte Annehmlichkeiten wie Versorgungseinrichtungen und Arbeitsplätze legen. Betreiber in den USA melden Auslastungsraten von über 70 %, und fast 42 % der neuen Mietumwandlungen verlagern sich mittlerweile in Co-Living-Modelle, was die regionale Expansion stärkt.
Wichtigste Erkenntnisse
- Marktgröße:3,1 Milliarden US-Dollar (2025), 3,99 Milliarden US-Dollar (2026), 38,49 Milliarden US-Dollar (2035), 28,64 % Wachstumsrate erwartet.
- Wachstumstreiber:getrieben durch 62 % Vorliebe für gemeinsames Wohnen, 57 % Fokus auf Erschwinglichkeit und 55 % auf bessere Belegung.
- Trends:70 % Smart Access-Einsatz, 67 % Nutzung von Gemeinschaftseinrichtungen und 48 % flexible Mietnachfrage prägen das Wachstum.
- Hauptakteure:Stanza Living, OYO, Zolostays, Cohabs, Habyt Group und mehr.
- Regionale Einblicke:Im asiatisch-pazifischen Raum entfallen 36 % auf städtische Migranten, in Nordamerika 28 % auf Fernarbeiter, in Europa 26 % auf Studentenmobilität, im Nahen Osten und in Afrika auf 10 % durch Expatriate-Adoption.
- Herausforderungen:54 % Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre, 51 % Wartungsdruck und 28 % Fluktuation im Zusammenhang mit Anlagenproblemen.
- Auswirkungen auf die Branche:72 % Belegungsstabilität, 61 % Expansionspläne und 39 % technologieorientierte Investitionen beeinflussen den Betrieb.
- Aktuelle Entwicklungen:Hervorgehoben werden 22 % Kapazitätserweiterungen, 31 % digitale Modernisierungen und 27 % Umbauten von Wohngemeinschaften.
Der Co-Living-Markt spiegelt einen Wandel hin zu gemeinschaftsorientierten und flexiblen Wohnlösungen wider, die jüngere Bevölkerungsgruppen und Telearbeiter ansprechen. Fast 67 % der Mieter schätzen soziale Engagements, während 48 % den Komfort durch gemeinsame Annehmlichkeiten priorisieren. Betreiber legen Wert auf Designeffizienz und gemeinsame Nutzung von Ressourcen, wodurch die Nutzung einzelner Versorgungseinrichtungen um bis zu 28 % reduziert und Kosteneinsparungen erzielt werden. Zunehmende Urbanisierungs- und Umsiedlungstrends verstärken weiterhin die Nachfrage, verändern den modernen Wohnstil und fördern gemeinschaftliche Lebensumgebungen.
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Co-Living-Markttrends
Der Co-Living-Markt erfreut sich einer starken Akzeptanz, da fast 62 % der jungen Berufstätigen aufgrund der Erschwinglichkeit und der gemeinschaftsbasierten Erfahrungen gemeinsame Wohnräume bevorzugen. Rund 48 % der städtischen Mieter wechseln zu flexiblen Mietoptionen, was den Co-Living-Markt zu einer wichtigen Wahl für Studenten und Fernarbeiter macht. Ungefähr 55 % der Betreiber berichten von einer höheren Auslastung im Vergleich zu herkömmlichen Vermietungen, wobei einige Regionen eine gemeinsame Flächenauslastung von 80 % erreichen. Fast 67 % der Verbraucher legen Wert auf gemeinsame Annehmlichkeiten wie Fitnessstudios, Coworking-Bereiche und soziale Zonen, was zu einem höheren Engagement führt. Umfragen zufolge legen 45 % der Bewohner Wert auf gemeinschaftliche Interaktion, was den Co-Living-Markt für soziale Wohnmodelle attraktiv macht. Darüber hinaus heben 52 % der Vermieter verkürzte Leerstandszeiten hervor, wenn sie Co-Living-Lösungen anbieten.
Der Co-Living-Markt profitiert auch von der zunehmenden Abwanderung in städtische Zentren: 58 % der Mieter entscheiden sich aus Komfortgründen für zentral gelegene Co-Living-Immobilien. Nachhaltigkeitstrends spielen eine Rolle, da 40 % der Wohngemeinschaften energieeffiziente Lösungen und gemeinsame Ressourcennutzung integrieren und so den individuellen Versorgungsverbrauch um fast 30 % senken. Die digitale Integration nimmt weiter zu, wobei 70 % der Betreiber intelligenten Zugang, Online-Mietzahlungen und Community-Apps einführen. Diese Trends positionieren den Co-Living-Markt als ein sich schnell entwickelndes Segment, bei dem Erschwinglichkeit, Komfort und Community-Lifestyle-Funktionen im Vordergrund stehen.
Co-Living-Marktdynamik
Steigende Präferenz für das Leben in der Gemeinschaft
Fast 62 % der jungen Berufstätigen bevorzugen Wohngemeinschaften aufgrund der Vorteile der sozialen Interaktion und der geringeren Lebenshaltungskosten. Rund 55 % der Co-Living-Immobilien weisen im Vergleich zu herkömmlichen Mietobjekten eine höhere Auslastung auf, was das Segment zunehmend attraktiver macht. Umfragen zeigen, dass 48 % der städtischen Migranten aktiv nach gemeinschaftsbasierten Wohnlösungen suchen. Ungefähr 67 % der Mieter legen Wert auf soziale Annehmlichkeiten wie gemeinsame Arbeitsbereiche, Lounges und Aktivitätszonen, die die Zufriedenheit und Bindung der Mieter steigern. Diese Präferenzen bieten eine große Chance für die Ausweitung von Co-Living-Entwicklungen in städtischen Märkten.
Wachsende Nachfrage nach bezahlbarem städtischem Wohnraum
Die Erschwinglichkeit bleibt ein wichtiger Faktor: Fast 68 % der Mieter entscheiden sich für Co-Living-Räume, um die Lebenshaltungskosten zu senken. Rund 57 % der Bewohner halten das Zusammenleben für kostengünstiger als unabhängige Mietoptionen. Gemeinsam genutzte Versorgungseinrichtungen und Dienste reduzieren die individuellen Kosten um etwa 35 % und unterstützen so eine starke Akzeptanz. Rund 49 % der Personen, die in Ballungsräume umziehen, legen Wert auf flexible Mietvereinbarungen, was das Zusammenleben zu einer bevorzugten Alternative macht. Der wachsende Bedarf an preisgünstigen städtischen Unterkünften treibt die Nachfrage nach Co-Living-Lösungen weiter voran.
EINSCHRÄNKUNGEN
"Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre und gemeinsam genutzter Einrichtungen"
Die Privatsphäre bleibt ein erhebliches Hindernis, da fast 54 % der potenziellen Bewohner Bedenken hinsichtlich gemeinsamer Wohnumgebungen äußern. Etwa 42 % der Menschen scheuen sich vor dem Zusammenleben, weil sie Küchen, Badezimmer und Gemeinschaftsräume gemeinsam nutzen. Umfragen zeigen, dass 39 % der Mieter persönliche Räume mit begrenzter Interaktion bevorzugen, was die Akzeptanz verringert. Ungefähr 33 % der Mieterfluktuation in Wohngemeinschaften sind auf Unzufriedenheit mit der Privatsphäre und Lärmbedenken zurückzuführen. Diese Probleme schränken die Attraktivität des Zusammenlebens für Bewohner ein, die eine individuellere Wohnform anstreben.
HERAUSFORDERUNG
"Hoher Wartungs- und Betriebsaufwand"
Wartung und Betriebsmanagement stellen eine Herausforderung dar, da fast 51 % der Betreiber einen erhöhten Wartungsbedarf aufgrund der häufigen Nutzung gemeinsam genutzter Einrichtungen melden. Rund 46 % der Co-Living-Immobilien erfordern regelmäßigere Reparaturen und Reinigung der Gemeinschaftsbereiche, was sich negativ auf die Betriebseffizienz auswirkt. Fast 40 % der Entwickler haben Schwierigkeiten, die Ressourcenzuteilung für gemeinsame Versorgungseinrichtungen und Facility Management in Einklang zu bringen. Ungefähr 28 % der Mieter sind mit den Bedingungen der Einrichtung unzufrieden, was zu einem Druck auf die Servicequalität führt. Diese Herausforderungen erfordern effiziente Betriebsstrategien, um die Zufriedenheit der Mieter in Co-Living-Umgebungen aufrechtzuerhalten.
Segmentierungsanalyse
Die Größe des globalen Co-Living-Marktes betrug im Jahr 2025 3,1 Milliarden US-Dollar und soll im Jahr 2026 3,99 Milliarden US-Dollar und im Jahr 2035 38,49 Milliarden US-Dollar erreichen, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 28,64 % im Prognosezeitraum entspricht. Die Segmentierung nach Typ und Anwendung verdeutlicht klare Akzeptanzmuster, wobei Einzel- und Mehrbettzimmermodelle aufgrund der Erschwinglichkeit und der Vorlieben der Gemeinschaft die Nutzung dominieren. Einzel-/Exklusivzimmer ziehen Nutzer an, die Privatsphäre suchen, während Doppel- und Dreibettzimmerformate kostenorientierte Gruppen ansprechen, die zusammen einen Großteil der Belegungsnachfrage ausmachen. Studenten, Berufstätige und Freiberufler sind nach wie vor die Hauptanwender, wobei sich auch städtische Migranten stark daran beteiligen, die nach flexiblen Wohnformen suchen. Jedes Segment trägt unterschiedlich zum Marktanteil, zur Wachstumsrate und zum Umsatzbeitrag bei und prägt so die zukünftige Expansion.
Nach Typ
Einzel-/Exklusivzimmer
Einzel-/Exklusivzimmerformate sprechen Personen an, die Wert auf Privatsphäre und persönlichen Freiraum legen. Fast 45 % der Mieter entscheiden sich für diese Option. Rund 52 % der Berufstätigen bevorzugen diesen Typ aufgrund der speziellen Wohnbereiche und der geringeren Lärmbelästigung. Das Segment profitiert von erstklassigen Preisen und einer höheren Auslastungsstabilität, insbesondere in Ballungsräumen, in denen die Nachfrage nach Privatsphäre weiter steigt.
Der Umsatz mit Einzel-/Exklusivzimmern machte im Jahr 2025 einen erheblichen Teil des Gesamtumsatzes von 3,1 Milliarden US-Dollar aus, was einem Anteil von etwa 38 % entspricht, und es wird erwartet, dass er mit einer jährlichen Wachstumsrate von fast 29 % wächst, was auf die steigende Nachfrage nach unabhängigem und dennoch gemeinschaftsbasiertem Wohnen zurückzuführen ist.
Doppeltes Teilen
Bei kostenbewussten Mietern erfreuen sich Doppelzimmer nach wie vor großer Beliebtheit: Fast 41 % der Studenten und 46 % der jungen Berufstätigen entscheiden sich für dieses Format. Gemeinsam genutzte Versorgungseinrichtungen und reduzierte Mietkosten ziehen eine breite Bevölkerungsgruppe an und fördern die Akzeptanz in städtischen Zentren. Die Betreiber berichten von einer Auslastung von fast 65 % in Doppelwohneinheiten, was die starke Marktakzeptanz unterstreicht.
Der Marktumsatz von Double Sharing trug im Jahr 2025 etwa 34 % zum Gesamtumsatz bei, wobei ein Wachstum mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von etwa 28,5 % erwartet wird, gestützt durch Erschwinglichkeit und Vorteile bei der sozialen Interaktion.
Dreifaches Teilen
Triple-Sharing-Räume richten sich hauptsächlich an preisbewusste Einzelpersonen, darunter 33 % der studentischen Mieter und 29 % der Berufseinsteiger. Dieses Format unterstützt maximale Kosteneinsparungen, da die geteilten Ausgaben die Lebenshaltungskosten im Vergleich zu Privatmieten um fast 55 % senken. Eine hohe Belegungsdichte sorgt für eine effiziente Raumnutzung für die Betreiber.
Der Marktanteil von Triple Sharing machte im Jahr 2025 einen Anteil von fast 18 % aus, mit einer erwarteten CAGR von etwa 27,8 % aufgrund der anhaltenden Nachfrage im Studenten- und Low-Budget-Segment.
Andere
Die Kategorie „Andere“ umfasst Einheiten im Kapselstil, Premium-Gemeinschaftssuiten und Hybrid-Co-Living-Modelle und lockt Nischennutzer an, die auf der Suche nach einzigartigen Wohnerlebnissen sind. Rund 14 % der Mieter bevorzugen innovative Formate mit flexiblen Mietverhältnissen und thematischen Community-Konzepten. Betreiber berichten von einem zunehmenden Interesse an luxuriösen Gemeinschaftsumgebungen mit kuratierten Annehmlichkeiten.
Der Umsatz im Marktsegment „Andere Segmente“ machte im Jahr 2025 einen Anteil von fast 10 % aus, wobei die erwartete durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR) bei rund 26,5 % liegt, angetrieben durch maßgeschneiderte Lifestyle-Angebote und neue experimentelle Wohnmodelle.
Auf Antrag
Student
Studierende stellen eine große Bewerbergruppe dar. Fast 49 % entscheiden sich aufgrund der Erschwinglichkeit und der Vorteile des sozialen Engagements für Co-Living-Räume. Gemeinsame Lernbereiche, Gemeinschaftsveranstaltungen und die Nähe zu Bildungseinrichtungen erhöhen die Akzeptanzraten. Umfragen zeigen, dass 58 % der studentischen Mieter ein gemeinschaftliches Wohnumfeld schätzen, das akademische und soziale Aktivitäten unterstützt.
Die Einnahmen aus dem Markt für Studentenbewerbungen machten im Jahr 2025 einen erheblichen Teil des Gesamtumsatzes von 3,1 Milliarden US-Dollar aus, was einem Anteil von etwa 40 % entspricht, wobei aufgrund der zunehmenden Studentenmobilität und der Nachfrage nach flexiblem Wohnraum eine erwartete CAGR von fast 29,5 % erwartet wird.
Arbeiterklasse
Berufstätige Berufstätige bilden eine große Nutzerbasis, wobei fast 55 % der städtischen Migranten nach Wohngemeinschaften suchen, um Erschwinglichkeit und Komfort in Einklang zu bringen. Etwa 62 % bevorzugen Standorte in der Nähe von Wirtschaftszentren und Verkehrsnetzen, was eine schnelle Akzeptanz in Ballungsräumen unterstützt. Gemeinschaftsdienste und gemeinsame Annehmlichkeiten steigern den Lifestyle-Wert für dieses Segment.
Im Jahr 2025 machten die Umsatzerlöse im Markt für Anwendungen für die Arbeiterklasse etwa 38 % aus, wobei die prognostizierte jährliche Wachstumsrate bei nahezu 28,7 % liegt, was auf Umzugstrends und flexible Beschäftigungsstrukturen zurückzuführen ist.
Freiberufler
Freiberufler nutzen zunehmend Co-Living-Umgebungen, wobei fast 37 % Wert auf Coworking-Zugang, Networking-Möglichkeiten und flexible Mietverträge legen. Gemeinsame Kreativitätsräume und gemeinschaftliche Zusammenarbeit unterstützen die berufliche Weiterentwicklung und machen das Zusammenleben für Remote-Arbeiter und Selbstverdiener attraktiv.
Der Umsatz mit Anwendungen auf dem Markt für Freiberufler machte im Jahr 2025 einen Anteil von etwa 15 % aus, wobei aufgrund der Ausweitung der Fernarbeit und des digitalen Personalwachstums eine erwartete jährliche Wachstumsrate von fast 27,9 % erwartet wird.
Andere
Die Kategorie „Andere“ umfasst digitale Nomaden, Kurzzeitreisende und Übergangsbewohner, die eine vorübergehende Unterkunft suchen. Fast 21 % der Nutzer in diesem Segment legen Wert auf Flexibilität und Gemeinschaftserlebnisse gegenüber traditionellen Wohnmodellen, was die Präferenz für Kurzzeit-Co-Living-Lösungen erhöht.
Der Umsatz in anderen Anwendungsmärkten machte im Jahr 2025 etwa 7 % aus, mit einem erwarteten CAGR von etwa 26,3 %, getrieben durch Mobilitätstrends und lebensstilbedingte Wohnpräferenzen.
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Regionaler Ausblick auf den Co-Living-Markt
Die Größe des globalen Co-Living-Marktes betrug im Jahr 2025 3,1 Milliarden US-Dollar und soll im Jahr 2026 3,99 Milliarden US-Dollar und im Jahr 2035 38,49 Milliarden US-Dollar erreichen, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 28,64 % im Prognosezeitraum entspricht. Die regionale Nachfrage variiert erheblich, wobei Nordamerika, Europa, der asiatisch-pazifische Raum sowie der Nahe Osten und Afrika unterschiedliche Akzeptanzraten und Wachstumsimpulse beisteuern. Jede Region spiegelt unterschiedliche Lebensstile, Erschwinglichkeitsmuster und städtische Migrationstendenzen wider, die sich auf die Akzeptanz des Zusammenlebens auswirken. Die Marktanteilsverteilung in diesen vier Regionen beträgt 100 %, was eine ausgewogene und dennoch vielfältige Beteiligung am sich entwickelnden Ökosystem des gemeinsamen Wohnens unterstreicht.
Nordamerika
Nordamerika zeigt eine starke Akzeptanz des Zusammenlebens, unterstützt durch ein fast 58 %iges Interesse städtischer Mieter an flexiblen Wohngemeinschaften. Rund 62 % der jungen Berufstätigen bevorzugen aufgrund des gemeinschaftlichen Engagements und der Bequemlichkeit Co-Living-Spaces. Fast 49 % der Remote-Arbeiter geben an, dass Wohngemeinschaften eine praktische Option sind. In Großstädten liegt die Auslastung der Co-Living-Einrichtungen bei 72 %. Zunehmende Umzugsbewegungen und steigende Kosten für unabhängige Vermietungen unterstützen diesen Trend weiterhin.
Die Größe des nordamerikanischen Marktes machte im Jahr 2025 etwa 28 % des Gesamtvolumens von 2,15 Milliarden US-Dollar aus und stellt einen deutlichen Beitrag dar, der auf die Flexibilität des Lebensstils, die Mobilität der Arbeitskräfte und die zunehmende Akzeptanz bei städtischen Verbrauchern zurückzuführen ist.
Europa
Europa verzeichnet aufgrund der zunehmenden städtischen Dichte eine starke Anziehungskraft: Fast 54 % der städtischen Arbeitnehmer entscheiden sich für Wohngemeinschaftsalternativen. Rund 47 % der Studierenden bevorzugen ein gemeinschaftliches Wohnumfeld und fast 44 % der jungen Haushalte streben nach Kostenbeteiligungsvorteilen. Große europäische Metropolregionen melden eine Co-Living-Auslastung von 68 %. Die zunehmende grenzüberschreitende Bildungs- und Arbeitskräftemobilität stärkt weiterhin die regionale Beteiligung an Wohngemeinschaftsformaten.
Die Größe des europäischen Marktes machte im Jahr 2025 etwa 26 % des Gesamtvolumens von 2,08 Milliarden US-Dollar aus, unterstützt durch eine gemeinschaftliche Wohnkultur, kompakte Wohngrundrisse und die Präferenz der Mieter für gemeinsame Versorgungseinrichtungen und Annehmlichkeiten.
Asien-Pazifik
Der asiatisch-pazifische Raum verzeichnet eine beschleunigte Expansion, wobei fast 63 % der städtischen Migranten nach erschwinglichen Wohngemeinschaften suchen. Rund 52 % der Studierenden und Berufseinsteiger entscheiden sich aus Kostengründen für das Zusammenleben, während fast 48 % der Digitalarbeiter Wohnheime in der Gemeinde bevorzugen. In dicht besiedelten Städten liegt die Auslastung der Gemeinschaftsunterkünfte bei 75 %. Schnelle Bevölkerungsbewegungen und steigende Lebenshaltungskosten in den Metropolen tragen zu einer Ausweitung der Adoptionsmuster in der gesamten Region bei.
Die Marktgröße im asiatisch-pazifischen Raum machte im Jahr 2025 etwa 36 % des Gesamtvolumens von 3,1 Milliarden US-Dollar aus, was auf die Bevölkerungskonzentration, die demografische Akzeptanz junger Menschen und die gestiegene Nachfrage nach kostengünstigen, flexiblen Wohnformaten zurückzuführen ist.
Naher Osten und Afrika
Der Nahe Osten und Afrika verzeichnen eine zunehmende Beteiligung: Fast 39 % der jungen Mieter erwägen aufgrund der Erschwinglichkeit und Bequemlichkeit ein Zusammenleben als Alternative zu herkömmlichen Mietwohnungen. Fast 33 % der Wanderarbeitnehmer profitieren von Gemeinschaftsunterkünften, während rund 28 % der Studierenden nach gemeinschaftlichen Wohnlösungen suchen. Städtische Wachstumskorridore zeigen Akzeptanzraten von 41 % in Wohngemeinschaften. Kulturelle Vielfalt, der Zustrom von Arbeitskräften und sich weiterentwickelnde Mietmodelle prägen weiterhin die Präsenz des Co-Living in der Region und die Verbraucherakzeptanz.
Die Marktgröße im Nahen Osten und in Afrika machte im Jahr 2025 etwa 10 % des Gesamtvolumens von 1,55 Milliarden US-Dollar aus, was das wachsende Bewusstsein, die wachsenden Expatriate-Gemeinschaften und den allmählichen Mainstream-Übergang hin zu gemeinsamen Wohnumgebungen widerspiegelt.
Liste der wichtigsten Co-Living-Marktunternehmen im Profil
- Outpost-Club
- Strophe Leben
- Bungalow
- Tikaana
- Tripalink
- OYO
- Zolostays
- Lyf
- Cohabs
- Selina
- Nestaway
- Das Kollektiv
- CoLive
- Isthara
- Habyt-Gruppe
- COHO
Top-Unternehmen mit dem höchsten Marktanteil
- Strophe Leben:hält einen Anteil von fast 18 %, was auf die starke Auslastung von Studentenwohnungen und die Expansion in den großen Metropolen zurückzuführen ist.
- OYO:hält rund 15 % der Anteile, unterstützt durch umfassende Immobilienintegration und zunehmende Wohngemeinschaftsumbauten.
Investitionsanalyse und Chancen im Co-Living-Markt
Die Investitionstätigkeit im Co-Living-Markt nimmt weiter zu, wobei fast 52 % der institutionellen Anleger aufgrund der hohen Belegungsstabilität Interesse an Wohngemeinschaftsmodellen zeigen. Rund 61 % der Entwickler planen, ihr Co-Living-Portfolio zu erweitern, angetrieben durch die Nachfrage von Studenten und jungen Berufstätigen. Fast 48 % der neuen Immobilieninvestitionsvorschläge beinhalten Wohngemeinschaftskonzepte. Das Vertrauen der Investoren wird durch eine durchschnittliche Auslastung von 72 % in den Großstädten gestützt. Darüber hinaus priorisieren 39 % der Investoren technologiegestützte Immobilienverwaltungsplattformen, die die betriebliche Effizienz und das Mietererlebnis verbessern. Das Segment bietet große Chancen in städtischen Zentren, in denen fast 57 % der Einwohner von Problemen bei der Erschwinglichkeit von Mieten betroffen sind.
Entwicklung neuer Produkte
Die Entwicklung neuer Produkte im Co-Living-Markt konzentriert sich auf innovative Wohnformate, wobei fast 46 % der Betreiber intelligente Raumkonzepte mit digitalem Zugang und automatisierten Versorgungseinrichtungen einführen. Rund 41 % der neuen Angebote integrieren Co-Working-Spaces in Wohneinrichtungen, um Freiberufler und Remote-Mitarbeiter anzulocken. Fast 33 % der Entwicklungen legen Wert auf umweltfreundliche Designs mit gemeinsamen Ressourcenverbrauchsmodellen, die den individuellen Versorgungsverbrauch um bis zu 28 % reduzieren. Darüber hinaus starten 37 % der Betreiber thematische Community-Programme, um das Engagement und die Bindung zu steigern. Diese Fortschritte verbessern das Wohnerlebnis und erhöhen die Attraktivität von Wohngemeinschaften für verschiedene Bevölkerungsgruppen.
Entwicklungen
- Stanza Living-Erweiterung:Wir haben neue Immobilien eröffnet und die Kapazität um fast 22 % erhöht, indem wir auf Studentencluster abzielten und die Belegungsbeteiligung durch Gemeinschaftsprogramme steigerten.
- Integration der Habyt-Gruppe:hat eine strategische Serviceverbesserung abgeschlossen, bei der digitale Plattformen zusammengeführt, die betriebliche Effizienz um 31 % verbessert und die Mieter-Onboarding-Raten erhöht wurden.
- OYO Co-Living-Umbau:wandelte mehrere Mieteinheiten in Gemeinschaftsunterkünfte um und steigerte so das Angebot an Gemeinschaftsunterkünften in den Metropolregionen um fast 27 %.
- Cohabs-Nachhaltigkeitsinitiative:Implementierung von Energiesparsystemen, die den gemeinsamen Versorgungsverbrauch um etwa 24 % senken und gleichzeitig die Benutzerzufriedenheit verbessern.
- Zolostays-Technologie-Upgrade:führte digitale Managementtools ein, die die Service-Reaktionsfähigkeit um fast 35 % steigerten und die Wartungseffizienz steigerten.
Berichterstattung melden
Die Berichtsberichterstattung über den Co-Living-Markt umfasst eine detaillierte Analyse der Markttreiber, Einschränkungen, Chancen und Herausforderungen, unterstützt durch quantitative Erkenntnisse. Die Studie bewertet die Akzeptanzmuster der Verbraucher, wobei fast 62 % der Mieter ihre Präferenzen auf die Erschwinglichkeit und das Gemeinschaftserlebnis stützen. Die SWOT-Analyse hebt Stärken wie eine durchschnittliche Auslastung von 72 % und flexible Mietmodelle hervor, während zu den Schwächen Datenschutzbedenken gehören, die rund 54 % der potenziellen Nutzer betreffen. Chancen ergeben sich aus der zunehmenden Stadtmigration, von der fast 58 % der Mieter betroffen sind, die nach Wohngemeinschaftsalternativen suchen. Zu den Bedrohungen gehören der Druck auf die Wartungskosten, der 51 % der Betreiber betrifft, und die Fluktuation von Mietern im Zusammenhang mit den Bedingungen der Anlage, von der 28 % der Bewohner betroffen sind.
Die Abdeckung bewertet die Segmentierung nach Typ und Anwendung, regionale Marktbeiträge von insgesamt 100 % in den wichtigsten geografischen Zonen und Details zur Wettbewerbslandschaft, an denen führende Betreiber beteiligt sind. Der Bericht enthält auch eine Analyse der technologischen Integration, wobei 70 % der Betreiber intelligente Zugangssysteme und digitale Zahlungen einführen. Einblicke in das Verbraucherverhalten und Investitionstrends unterstützen die strategische Entscheidungsfindung der Stakeholder und bieten ein umfassendes Marktverständnis für die zukünftige Planung und Entwicklung.
| Berichtsabdeckung | Berichtsdetails |
|---|---|
|
Marktgrößenwert im 2025 |
USD 3.1 Billion |
|
Marktgrößenwert im 2026 |
USD 3.99 Billion |
|
Umsatzprognose im 2035 |
USD 38.49 Billion |
|
Wachstumsrate |
CAGR von 28.64% von 2026 bis 2035 |
|
Anzahl abgedeckter Seiten |
99 |
|
Prognosezeitraum |
2026 bis 2035 |
|
Historische Daten verfügbar für |
2021 bis 2024 |
|
Nach abgedeckten Anwendungen |
Student, Working Class, Freelancers, Others |
|
Nach abgedeckten Typen |
Single/Exclusive Room, Double Sharing, Triple Sharing, Others |
|
Regionale Abdeckung |
Nordamerika, Europa, Asien-Pazifik, Südamerika, Naher Osten, Afrika |
|
Länderabdeckung |
USA, Kanada, Deutschland, Vereinigtes Königreich, Frankreich, Japan, China, Indien, Südafrika, Brasilien |
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