Marktgröße für biobasierte Polymere
Die Größe des globalen Marktes für biobasierte Polymere lag im Jahr 2025 bei 234,10 Millionen US-Dollar und wird voraussichtlich stark auf 274,96 Millionen US-Dollar im Jahr 2026 und 322,93 Millionen US-Dollar im Jahr 2027 wachsen, bevor er bis 2035 1.169,68 Millionen US-Dollar erreicht. Diese schnelle Beschleunigung spiegelt eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR) von 17,45 % im Prognosezeitraum von 2026 bis 2026 wider 2035, angetrieben durch Nachhaltigkeitsvorschriften, die Nachfrage nach biologisch abbaubaren Verpackungen und die Einführung einer umweltfreundlichen Fertigung. Darüber hinaus verstärken Innovationen bei der Rohstoffbeschaffung, der Polymerleistung und Kreislaufwirtschaftsmodellen die Marktdynamik.
Dieses bemerkenswerte Wachstum ist auf die zunehmende Umstellung der Verbraucher zurückzuführen, dass mittlerweile über 58 % der Endverbraucher umweltfreundlichen Materialien den Vorzug geben. Um dieser Nachfrage gerecht zu werden, steigern die Unternehmen ihre Produktion um etwa 35 %. Darüber hinaus haben Anwendungen zur Wundheilung mehr als 22 % der Einführung neuer biobasierter Polymerverpackungen vorangetrieben, was gezielte Lösungen in sensiblen Märkten widerspiegelt.
Wichtigste Erkenntnisse
- Marktgröße:Der Wert wird im Jahr 2024 auf 4,14 Milliarden US-Dollar geschätzt und soll bis 2033 bei einer jährlichen Wachstumsrate von 12,3 % auf 11,76 Milliarden US-Dollar ansteigen.
- Wachstumstreiber:Über 52 % der Nachfrage verlagern sich hin zu umweltfreundlichen Verpackungen und 34 % konzentrieren sich auf CO2-Neutralitätsziele.
- Trends:Fast 29 % Anstieg beim Leichtbau im Automobilbereich und etwa 31 % Anstieg bei der Einführung kompostierbarer Polymere.
- Hauptakteure:Braskem, BASF, Novamont, NatureWorks, TotalEnergies Corbion und mehr.
- Regionale Einblicke:Europa liegt mit 37 %, Nordamerika mit 31 %, Asien-Pazifik mit 26 % und MEA mit 6 % an der Spitze und deckt damit die gesamte Marktlandschaft ab.
- Herausforderungen:Etwa 33 % stehen unter Kostendruck und 25 % berichten von einer schwankenden Rohstoffversorgung.
- Auswirkungen auf die Branche:Etwa 42 % der Marken haben ihre Portfolios umstrukturiert, um biobasierte Inhalte zu integrieren und so das nachhaltige Image zu stärken.
- Aktuelle Entwicklungen:Über 39 % der Unternehmen haben in den letzten zwei Jahren neue Typen eingeführt, die die biologische Abbaubarkeit und Leistung verbessern.
Es wird erwartet, dass der Markt für biobasierte Polymere in den USA eine starke Dynamik beibehalten wird, unterstützt durch Regulierungsinitiativen, die über 49 % der lokalen Hersteller ermutigen, biobasierte Inhalte in Verpackungen und Textilien zu integrieren. Darüber hinaus basieren mittlerweile fast 31 % der Gesundheitsverpackungen in den USA auf biobasierten Polymeren, was unterstreicht, wie Bedenken hinsichtlich der Wundheilung die Beschaffungsentscheidungen branchenübergreifend aktiv beeinflussen.
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Markttrends für biobasierte Polymere
Der Markt für biobasierte Polymere erfährt aufgrund des gestiegenen Verbraucherbewusstseins und der regulatorischen Betonung nachhaltiger Alternativen einen erheblichen Aufschwung. Über 55 % der Endverbraucher haben ihre Präferenzen auf umweltfreundliche Lösungen verlagert, was die Industrie dazu veranlasst, die Einführung biobasierter Polymere zu beschleunigen. Unter den Herstellern investieren mehr als 42 % stark in die Forschung, um die Haltbarkeit und Leistung von Polymeren zu verbessern, um direkt mit herkömmlichen petrochemischen Varianten konkurrieren zu können. Der Verpackungssektor ist mit einem Anteil von fast 48 % am Gesamtverbrauch führend bei der Nachfrage, was einen offensichtlichen Schritt zur Eindämmung des Plastikmülls widerspiegelt. Die Textilindustrie folgt dicht dahinter: Rund 27 % nutzen biobasierte Alternativen, um Nachhaltigkeitszertifizierungen zu erfüllen. Darüber hinaus integrieren inzwischen über 33 % der neuen Produkteinführungen im Konsumgüterbereich biobasierte Materialien, was auf einen starken Marktschub hindeutet. Auch technologische Fortschritte wie die enzymatische Polymerisation sind auf dem Vormarsch, wobei die Akzeptanzraten im Pilotmaßstab auf über 31 % steigen. Mittlerweile haben zunehmende Gesundheits- und Wellnesstrends den Einsatz biobasierter Polymere in medizinischen Verpackungen ausgeweitet, wobei inzwischen mehr als 18 % der Unternehmen für medizinische Verpackungen diese Materialien verwenden. Dieses Wachstum ist eng mit den zunehmenden Anwendungen in der Wundheilung verbunden, die sich auf biobasierte Polymerformulierungen auswirken und sicherstellen, dass sie strenge Biokompatibilitätsanforderungen erfüllen.
Marktdynamik für biobasierte Polymere
Branchenübergreifende Erweiterung der Anwendungen
Mit vielfältigen Leistungseigenschaften haben biobasierte Polymere in zahlreichen Sektoren Chancen eröffnet. Im Automobilbau werden inzwischen bei etwa 22 % der Innenraumanwendungen biobasierte Komponenten für geringeres Gewicht und geringere Emissionen verwendet. Im Textilsektor sind außerdem etwa 28 % der funktionellen Kleidungsstücke mit biobasierten Fasern ausgestattet, um der wachsenden Nachfrage im Zusammenhang mit der Wundheilung nach hypoallergenen, hautfreundlichen Materialien gerecht zu werden. Diese Diversifizierung ermöglicht es den Herstellern, über die Verpackung hinaus lukrative Spezialmärkte zu erschließen
Zunehmende Präferenz für nachhaltige Materialien
Das Streben nach Nachhaltigkeit ist groß: Mehr als 60 % der Verpackungsunternehmen legen Wert auf umweltfreundliche Materialien. Biobasierte Polymere haben diese Dynamik aufgegriffen und in nachhaltigen Verpackungsinitiativen eine fast 50 % höhere Akzeptanz gegenüber herkömmlichen Kunststoffen erreicht. Im Konsumgüterbereich vermarkten etwa 35 % der Marken aktiv biobasierte Inhalte, um umweltbewusste Käufer anzusprechen. Dies zeigt einen klaren Übergang, der sowohl von ethischen Bedenken als auch von der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften im Zusammenhang mit der Reduzierung des CO2-Fußabdrucks vorangetrieben wird
Fesseln
"Verarbeitungs- und Kostenherausforderungen"
Trotz der starken Nachfrage ist der Markt für biobasierte Polymere mit erheblichen Einschränkungen konfrontiert. Über 40 % der Verarbeiter berichten von Herausforderungen bei der Skalierung der biobasierten Produktion aufgrund der Rohstoffvariabilität. Darüber hinaus geben rund 33 % der Endverbraucher höhere Vorlaufkosten im Vergleich zu petrochemischen Polymeren an, was eine breitere Umsetzung verzögert. Diese Preissensibilität ist besonders wichtig für kleine Hersteller, die etwa 30 % des Marktes ausmachen und mit geringen Margen arbeiten.
HERAUSFORDERUNG
"Begrenzte Rohstoffverfügbarkeit und Wettbewerb"
Rohstoffbeschränkungen bleiben ein zentrales Hindernis, da über 25 % der Produktionsrückgänge direkt mit Schwankungen der landwirtschaftlichen Produktion zusammenhängen. Auch konkurrierende Nutzungen von Biomasse, etwa Biokraftstoffe, verschärften den Rohstoffwettbewerb und führten zu einem Anstieg der Beschaffung um fast 18 %. Diese Herausforderungen führen zu einer Komplexität der Lieferkette, die Hersteller biobasierter Polymere bewältigen müssen, um eine gleichbleibende Qualität und Menge aufrechtzuerhalten.
Segmentierungsanalyse
Der Markt für biobasierte Polymere ist sowohl hinsichtlich der Art als auch der Anwendung gut diversifiziert und spiegelt ein ausgereiftes Ökosystem wider, das sich an die unterschiedlichen Branchenanforderungen anpasst. Der Markt ist je nach Typ in biologisch abbaubare und nicht biologisch abbaubare Segmente unterteilt, die jeweils spezifische Wachstumspfade vorgeben. Die Anwendungen reichen von Verpackungen und Textilien bis hin zu Automobilen, Konsumgütern und darüber hinaus. Anforderungen an die Wundheilung steuern indirekt auch die Produktentwicklung, da Polymere, die für sichere Kontaktflächen konzipiert sind, zunehmend in Verpackungen und Stoffen für das Gesundheitswesen eingesetzt werden. Diese vielfältige Segmentierung unterstreicht, wie maßgeschneiderte Lösungen die Akzeptanz in unterschiedlichen Leistungs- und Regulierungslandschaften vorantreiben.
Nach Typ
- Biologisch abbaubar:Biologisch abbaubare, biobasierte Polymere machen über 62 % des Marktverbrauchs aus und haben in Branchen, die Deponieabfälle reduzieren wollen, einen festen Platz gefunden. Besonders verbreitet sind sie in Einwegverpackungen, wo inzwischen mehr als 53 % der mit dem Umweltzeichen konformen Produkte diese Materialien verwenden. Biologische Abbaubarkeit ist auch in der Landwirtschaft von entscheidender Bedeutung, wo rund 29 % der Mulchfolien auf biobasierte Lösungen umgestellt werden, um Nachhaltigkeitskriterien zu erfüllen.
- Nicht biologisch abbaubar:Nicht biologisch abbaubare biobasierte Polymere machen etwa 38 % des Marktes aus und sind von entscheidender Bedeutung für Anwendungen, die eine lange Lebensdauer erfordern, wie z. B. langlebige Automobilinnenräume und Gehäuse von Unterhaltungselektronik. Fast 24 % der nicht biologisch abbaubaren Polymermengen werden für solche Zwecke verwendet, bei denen mechanische Festigkeit und thermische Stabilität den Entsorgungsvorteil der biologischen Abbaubarkeit überwiegen.
Auf Antrag
- Verpackungsindustrie:Das Verpackungssegment dominiert mit einem Anteil von rund 48 % an der Nachfrage nach biobasierten Polymeren. Rund 56 % der Marken in der Lebensmittel- und Getränkebranche integrieren aktiv biobasierte Verpackungslösungen, um ihre grüne Markenpositionierung zu stärken und den strengeren Vorschriften zur Abfallreduzierung nachzukommen.
- Textilindustrie:Ungefähr 27 % der biobasierten Polymere werden von Textilien absorbiert, insbesondere in Funktionsstoffen, bei denen hypoallergene Eigenschaften im Zusammenhang mit dem Bewusstsein für Wundheilungspflege im Vordergrund stehen. Mittlerweile sind mehr als 19 % der medizinischen Textilien biobasiert und erfüllen sowohl die Anforderungen an Nachhaltigkeit als auch an Hautempfindlichkeit.
- Konsumgüter:Konsumgüteranwendungen machen etwa 14 % des Gesamtverbrauchs aus, wobei biobasierte Polymere in Behältern für Körperpflegeprodukte und umweltbewussten Haushaltsgegenständen beliebt sind. Etwa 22 % der neuen Produktlinien in diesem Segment weisen auf der Verpackung biobasierte Angaben auf.
- Automobilindustrie:Der Automobilsektor macht fast 7 % der Nachfrage aus und nutzt biobasierte Polymere für Innenverkleidungen und leichte Strukturelemente. Über 15 % der neuen Automodelle zeichnen sich durch eine geringere Umweltbelastung durch die Integration biobasierter Materialien aus.
- Andere:Verschiedene Anwendungen, einschließlich Elektronik und Landwirtschaft, nutzen die restlichen 4 %, wobei spezielle Formulierungen Nischenfunktionsanforderungen erfüllen, die durch biobasierte Referenzen, die nachhaltigkeitsorientierte Käufer ansprechen, weiter verbessert werden.
Regionaler Ausblick
Der Markt für biobasierte Polymere weist eine starke globale Durchdringung auf, wobei regionale Trends die unterschiedliche Akzeptanzdynamik widerspiegeln. Jeder Kontinent trägt deutlich zum Wachstum des Marktes bei, angetrieben durch Nachhaltigkeitsanforderungen, verändertes Verbraucherverhalten und unterschiedliche Grade industrieller Innovation. Insbesondere das Segment „Wundheilungspflege“ beeinflusst Verpackungs- und Textilanwendungen und beeinflusst direkt die Nachfrage in diesen Regionen. Während Europa und Nordamerika mit frühzeitigen Investitionen und strengen Umweltstandards weiterhin führend sind, schließt der asiatisch-pazifische Raum die Lücke durch aggressive Kapazitätserweiterungen und lokalisierte Forschung und Entwicklung. Der Nahe Osten und Afrika sind zwar kleiner, erleben jedoch aufgrund von staatlich geführten Initiativen zur grünen Wirtschaft stetige Veränderungen. Diese vielfältige geografische Präsenz unterstreicht, wie lokale Richtlinien, Verbraucherpräferenzen und Branchenkooperationen eine stark segmentierte und dennoch vernetzte globale Marktlandschaft für biobasierte Polymere vorantreiben.
Nordamerika
Nordamerika hält rund 31 % des Weltmarktanteils, unterstützt durch proaktive Vorschriften und die Neigung der Verbraucher zu umweltfreundlichen Lösungen. Über 45 % der Verpackungsunternehmen in der Region verwenden in ihren Angeboten biobasierte Polymere, während rund 27 % der Textilhersteller auf biobasierte Fasern umgestiegen sind, um nachhaltigkeitsbewusste Kunden zu gewinnen. Darüber hinaus integrieren mittlerweile fast 22 % der Automobilinnenraumanwendungen biobasierte Komponenten, was auf einen robusten branchenübergreifenden Fußabdruck hinweist. Diese Dynamik wird durch hohe Investitionen in Gesundheitsverpackungen für die Wundheilungspflege weiter verstärkt, bei denen biobasierte Polymere strenge Sicherheitsanforderungen erfüllen, was ihre Verbreitung sowohl in medizinischen als auch in Körperpflegeprodukten vorantreibt.
Europa
Europa verfügt dank gut etablierter Umweltrahmen und Kreislaufwirtschaftsziele über einen Marktanteil von fast 37 %, dem höchsten weltweit. Über 52 % der Marken im Konsumgüterbereich kennzeichnen biobasierte Inhalte deutlich, was Kaufentscheidungen in verschiedenen Bevölkerungsgruppen beeinflusst. Im Automobilsektor sind fast 24 % der Polymeranwendungen biobasiert, was auf Strategien zur Fahrzeuggewichtsreduzierung zurückzuführen ist. Darüber hinaus legen etwa 33 % der Textilhersteller Wert auf biobasierte Rohstoffe, um strenge Öko-Zertifizierungen zu erfüllen, was Europas Position als Vorreiter bei der Einführung nachhaltiger Polymere stärkt. Zusammengenommen spiegeln diese Faktoren ein robustes und politisch ausgerichtetes Ökosystem wider, das den Sektor der biobasierten Polymere weiterhin fördert.
Asien-Pazifik
Auf den asiatisch-pazifischen Raum entfallen rund 26 % des weltweiten Verbrauchs, angetrieben durch die rasche Industrialisierung und die steigende Nachfrage der Mittelschicht nach nachhaltigen Produkten. Mehr als 39 % der Verpackungsinnovationen in der Region enthalten mittlerweile biobasierte Polymere, während fast 28 % der neuen Gehäuse für Unterhaltungselektronik biobasierte Kunststoffe aufgrund ihrer leichten und emissionsarmen Vorteile nutzen. Darüber hinaus sind rund 21 % der Textilhersteller auf biobasierte Fasern umgestiegen, insbesondere in Ländern, die aktiv grüne Produktionszentren fördern. Dieses lebendige Umfeld wird durch zunehmende medizinische Anwendungen im Bereich der Wundheilung ergänzt, da lokale Hersteller globale Qualitätsmaßstäbe erfüllen, um Exportchancen zu nutzen.
Naher Osten und Afrika
Der Nahe Osten und Afrika haben einen bescheidenen Anteil von 6 %, weisen aber ein stetiges Wachstum auf, da die lokalen Regierungen die Diversifizierung von traditionellen Ölwirtschaften hin zu grünen Industrien vorantreiben. Etwa 17 % der Lebensmittelverpackungsunternehmen in der Region setzen inzwischen biobasierte Lösungen ein, was frühe, aber bedeutsame Veränderungen widerspiegelt. Ungefähr 11 % der Textilfabriken haben damit begonnen, biobasierte Fasern zu verwenden, um Zugang zu Premium-Exportmärkten zu erhalten. Darüber hinaus investieren etwa 9 % der regionalen Automobilzulieferer in biobasierte Innenraumelemente, was auf eine zunehmende Einführung hinweist, die mit umfassenderen wirtschaftlichen Diversifizierungsstrategien in diesen Märkten übereinstimmt.
LISTE DER WICHTIGSTEN UNTERNEHMEN auf dem Markt für biobasierte Polymere
- Braskem
- Novamont
- Kingfa Sci.&Tech
- BASF
- NatureWorks
- DuPont
- TotalEnergies Corbion
- Zhejiang Hisun Biomaterialien
- Arkema
- Xinjiang Blue Ridge Tunhe
- EMS-GRIVORY
- Evonik
- Cathay Biotech Inc.
Die beiden größten Unternehmen mit dem höchsten Marktanteil
- Braskem:hält mit etwa 14 % den größten Anteil am Markt für biobasierte Polymere, angetrieben durch sein umfangreiches Portfolio an biobasiertem Polyethylen und starke Partnerschaften in der Verpackungs- und Konsumgüterindustrie.
- BASF:sichert sich mit rund 11 % Marktanteil die zweithöchste Position und nutzt seine fortschrittlichen biobasierten Polyamid- und Spezialpolymerlösungen für Automobil-, Textil- und Hochleistungsanwendungen.
Investitionsanalyse und -chancen
Die Investitionstätigkeit auf dem Markt für biobasierte Polymere nimmt zu, wobei fast 58 % der Hersteller ihre Produktionsanlagen skalieren, um mit der Nachfrage in verschiedenen Endverbrauchersegmenten Schritt zu halten. Mehr als 42 % der Investoren investieren Geld in Forschungs- und Entwicklungsprojekte, wobei der Schwerpunkt auf der Verbesserung der Polymerfestigkeit und der Erweiterung der Anwendungsprofile liegt. Strategische Allianzen sind ebenso entscheidend; Rund 27 % der Lieferanten biobasierter Polymere haben Joint Ventures gegründet, um Rohstoffe zu sichern und stabile Lieferketten zu gewährleisten und so Risiken im Zusammenhang mit landwirtschaftlichen Schwankungen zu minimieren. Darüber hinaus bevorzugen rund 35 % der neuen Investoren Regionen mit starken Regulierungsrahmen und nutzen Subventionen und grüne Zertifizierungen, um den Markteintritt zu beschleunigen. Anwendungen zur Wundheilung bestimmen weiterhin die Prioritäten bei der Formulierung, da die Hersteller darauf abzielen, hautverträgliche, hypoallergene Verpackungen und Textilien herzustellen. Da Verbrauchermarken ihr Nachhaltigkeitsengagement intensivieren, betrachten über 49 % der Marktneulinge biobasierte Polymere als integralen Bestandteil zukunftssicherer Portfolios, was auf einen reifen Markt mit langfristigem Investitionspotenzial hinweist.
Entwicklung neuer Produkte
Innovation bleibt das Herzstück des Marktes für biobasierte Polymere, wobei mehr als 47 % der Hersteller verbesserte Formulierungen auf den Markt bringen, um in Hochleistungsanwendungen vorzudringen. Ungefähr 29 % der neuen Produkte zielen auf die Automobil- und Elektronikindustrie ab, in der thermische Stabilität und mechanische Festigkeit von entscheidender Bedeutung sind. Verpackungen sind führend bei der volumetrischen Einführung und machen fast 52 % der in den letzten zwei Jahren eingeführten neuen biobasierten Sorten aus, die auf verbesserte Barriereeigenschaften und Kompostierbarkeit zugeschnitten sind. Bei Textilien sind etwa 23 % der Entwicklungen auf feuchtigkeitsableitende, hypoallergene Fasern ausgerichtet, die auf die Prioritäten der Wundheilungspflege ausgerichtet sind und sowohl dem Verbraucherkomfort als auch den Anforderungen des medizinischen Sektors gerecht werden. Bedeutende 33 % dieser Neueinführungen legen Wert auf einen niedrigen CO2-Fußabdruck über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg und sprechen damit Unternehmen an, die unter dem Druck stehen, Scope-3-Emissionsreduzierungen nachzuweisen. Diese intensive Produktentwicklungslandschaft unterstreicht die dynamische Entwicklung des Marktes für biobasierte Polymere, da die Hersteller darum konkurrieren, sich durch überlegene Leistung und Nachhaltigkeit zu differenzieren.
Aktuelle Entwicklungen
- Braskem: Erweiterung der Produktionskapazität um 18 % im Jahr 2024 mit Schwerpunkt auf biobasiertem Polyethylen, um den wachsenden Anforderungen der Verpackungsbranche gerecht zu werden, insbesondere bei flexiblen Lebensmittelanwendungen.
- BASF: Partnerschaft mit einem führenden europäischen Automobilhersteller im Jahr 2023 zur Lieferung biobasierter Polyamide, wodurch das Fahrzeuginnengewicht um fast 21 % reduziert und die Kraftstoffeffizienz gesteigert wird.
- NatureWorks: Einführung einer neuen PLA-Sorte im Jahr 2024 mit etwa 35 % höherer Wärmebeständigkeit, die darauf abzielt, petrochemische Kunststoffe in Deckeln und Utensilien für Heißgetränke zu ersetzen.
- Novamont: Einführung einer biologisch abbaubaren Polymermischung im Jahr 2023, die speziell für landwirtschaftliche Mulchfolien entwickelt wurde und die Bodenrückstände im Vergleich zu herkömmlichen Materialien um über 44 % reduziert.
- TotalEnergies Corbion: kündigte im Jahr 2024 eine gemeinsame Forschungsinitiative an, die darauf abzielt, biobasierte Polymerverbundstoffe zu entwickeln, die die Treibhausgasemissionen voraussichtlich um etwa 27 % senken werden.
Berichterstattung melden
Der Bericht über den Markt für biobasierte Polymere liefert eine umfassende Analyse, die über 95 % der Marktteilnehmer abdeckt, darunter Rohstofflieferanten, Polymerhersteller und Endverbraucher. Es segmentiert den Markt nach Typ, Anwendung und Region und bietet einen detaillierten Überblick darüber, wie biologisch abbaubare Varianten mit einem Anteil von 62 % dominieren, gegenüber 38 % bei nicht biologisch abbaubaren Typen. Die regionale Aufschlüsselung verdeutlicht, dass Europa mit 37 % der Nachfrage führend ist, gefolgt von Nordamerika mit 31 %, Asien-Pazifik mit 26 % und dem Nahen Osten und Afrika mit 6 %. Die Anwendungsanalyse zeigt, dass Verpackungen fast 48 % der Produktion ausmachen, Textilien 27 %, Konsumgüter 14 %, Automobile 7 % und andere 4 %. Der Bericht bildet außerdem die Wettbewerbsposition der Hauptakteure ab und stellt deren Investitionen und neue Produktstrategien vor. Die Einflüsse der Wundheilungspflege kommen überall deutlich zum Ausdruck und treiben Innovationen in den Verpackungs- und Textilsektoren voran, die biokompatible und hypoallergene Lösungen erfordern, und verdeutlichen die differenzierten Möglichkeiten des Marktes.
| Berichtsabdeckung | Berichtsdetails |
|---|---|
|
Marktgrößenwert im 2025 |
USD 234.1 Million |
|
Marktgrößenwert im 2026 |
USD 274.96 Million |
|
Umsatzprognose im 2035 |
USD 1169.68 Million |
|
Wachstumsrate |
CAGR von 17.45% von 2026 bis 2035 |
|
Anzahl abgedeckter Seiten |
69 |
|
Prognosezeitraum |
2026 bis 2035 |
|
Historische Daten verfügbar für |
2021 bis 2024 |
|
Nach abgedeckten Anwendungen |
Packaging Industry,Textiles Industry,Consumer Goods,Automotive Industry,Others |
|
Nach abgedeckten Typen |
Biodegradable,Non-biodegradable |
|
Regionale Abdeckung |
Nordamerika, Europa, Asien-Pazifik, Südamerika, Naher Osten, Afrika |
|
Länderabdeckung |
USA, Kanada, Deutschland, Vereinigtes Königreich, Frankreich, Japan, China, Indien, Südafrika, Brasilien |
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