Größe des B2B-Lebensmittelmarktes
Der globale B2B-Lebensmittelmarkt erreichte im Jahr 2025 ein Volumen von 31,61 Milliarden US-Dollar und soll im Jahr 2026 auf 33 Milliarden US-Dollar wachsen, bis 2027 weiter auf 34,45 Milliarden US-Dollar ansteigen und schließlich bis 2035 48,58 Milliarden US-Dollar erreichen, unterstützt durch eine konstante jährliche Wachstumsrate von 4,39 % im Prognosezeitraum 2026–2035. Der Sektor befindet sich in einem erheblichen Wandel, der durch die steigende institutionelle Nachfrage, die zunehmende Automatisierung in der Gastronomielogistik und die rasche Digitalisierung der Lieferkettenabläufe vorangetrieben wird. Derzeit finden 58 % der B2B-Lebensmitteltransaktionen über digitale Plattformen statt, während 41 % der gewerblichen Käufer auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Produkte priorisieren. Das Wachstum wird durch die steigende Nachfrage nach maßgeschneiderten, mengen- und wertoptimierten Lebensmittellösungen, die speziell auf moderne B2B-Vertriebskanäle zugeschnitten sind, weiter verstärkt.
In den USA erlebt der B2B-Lebensmittelmarkt ein stetiges Wachstum, wobei die digitale Beschaffung über 61 % der gesamten kommerziellen Lebensmitteltransaktionen ausmacht. Fast 47 % der Restaurants und institutionellen Käufer wechseln zu Echtzeit-Inventarlösungen. Lokale Beschaffung und pflanzliche Alternativen machen mittlerweile 38 % der institutionellen Lebensmitteleinkäufe aus, während über 53 % der Großabnehmer Produkte mit Clean-Label-Transparenz verlangen. Darüber hinaus sind 44 % der in den USA ansässigen Lebensmittelhändler auf integrierte, technologiegesteuerte Plattformen umgestiegen, um die Liefereffizienz zu verbessern und betriebliche Verzögerungen zu reduzieren.
Wichtigste Erkenntnisse
- Marktgröße:Der Wert wird im Jahr 2025 auf 31,61 Milliarden US-Dollar geschätzt und soll im Jahr 2026 auf 33 Milliarden US-Dollar und im Jahr 2035 auf 48,58 Milliarden US-Dollar steigen, bei einer jährlichen Wachstumsrate von 4,39 %.
- Wachstumstreiber:Über 62 % der Käufer nutzen digitale Plattformen; 46 % fordern rückverfolgbare, ökozertifizierte Lebensmittel; 41 % Steigerung der lokalen Beschaffung.
- Trends:53 % bevorzugen pflanzliche Produkte; 36 % übernehmen Blockchain in Lieferketten; 44 % implementieren KI für die Bedarfsprognose.
- Hauptakteure:Sysco, PepsiCo, Nestlé, Tyson Foods, US Foods und mehr.
- Regionale Einblicke:Nordamerika hält einen Anteil von 33 %, angeführt von der digitalen Beschaffung und der institutionellen Nachfrage, Europa erreicht 27 % mit starkem Nachhaltigkeitsfokus, der asiatisch-pazifische Raum trägt 30 % bei, angetrieben durch das Wachstum im Gastronomiebereich, und auf den Nahen Osten und Afrika entfallen 10 % durch steigenden Konsum im Gastgewerbe.
- Herausforderungen:52 % von Preisvolatilität betroffen; 31 % sind von Versorgungsfragmentierung betroffen; 34 % haben Schwierigkeiten mit der Kostenprognose.
- Auswirkungen auf die Branche:46 % verbesserte Erfüllungsraten; 38 % weniger Abfall durch Automatisierung; 42 % erhöhte Rückverfolgbarkeitsakzeptanz.
- Aktuelle Entwicklungen:48 % der neuen Produktlinien sind pflanzlich; 54 % der Krankenhäuser sind an Ernährungskooperationen beteiligt; 29 % fügen intelligente Verpackungen hinzu.
Der B2B-Lebensmittelmarkt unterliegt einem erheblichen Wandel, da die Nachfrage nach gesundheitsbewussten, rückverfolgbaren und digital beschafften Lebensmittellösungen steigt. Institutionelle Einkäufer im Gastgewerbe, im Gesundheitswesen und im Bildungswesen setzen zunehmend auf nachhaltige Beschaffungsmodelle, Großmengen und Handelsmarken. Rund 38 % der Käufer bevorzugen mittlerweile Clean-Label-Lebensmittel, während 44 % integrierte Bestell- und Lagersysteme nutzen. Das Wachstum wird auch durch robuste Verbesserungen der Kühlkette und strategische Kooperationen zwischen Herstellern und Händlern unterstützt. Dieses sich entwickelnde Ökosystem verändert die Art und Weise, wie Lebensmittel über B2B-Netzwerke verarbeitet, verpackt und in großen Mengen geliefert werden.
B2B-Lebensmittelmarkttrends
Der B2B-Lebensmittelmarkt erlebt einen strukturellen Wandel, der durch Digitalisierung, Nachhaltigkeitsbedenken und Veränderungen in den Lieferkettenmodellen vorangetrieben wird. Da mittlerweile über 62 % der Lebensmittelgroßhandelstransaktionen über digitale Plattformen abgewickelt werden, hat sich die Rolle der traditionellen Händler hin zu Mehrwertdiensten verlagert. Die Akzeptanz cloudbasierter Beschaffungslösungen hat um mehr als 48 % zugenommen und ermöglicht es Lieferanten und Gastronomiebetreibern, den Bestand und die Logistik in Echtzeit zu optimieren. Darüber hinaus prägt Nachhaltigkeit weiterhin Kaufentscheidungen, da fast 53 % der B2B-Käufer Anbieter bevorzugen, die öko-zertifizierte und rückverfolgbare Lebensmittelprodukte anbieten.
Pflanzliche Alternativen und funktionelle Lebensmittel verändern das traditionelle Produktangebot, wobei die Nachfrage in den Gastronomie- und Gastronomiekanälen um 41 % bzw. 38 % steigt. Mittlerweile machen Private-Label-Produkte etwa 29 % der Käufe institutioneller Käufer wie Schulen und Krankenhäuser aus, was einen Trend zur Kosteneffizienz ohne Qualitätseinbußen signalisiert. Cloud-Küchen und Lebensmittelaggregatoren beeinflussen auch den B2B-Lebensmittelvertrieb, wobei 36 % der B2B-Restaurantpartner On-Demand-Beschaffungsmodelle bevorzugen. Die Integration von KI-basierter Nachfrageprognose und Blockchain zur Rückverfolgbarkeit erhöht die Transparenz, wobei 44 % der B2B-Lebensmittelverkäufer mindestens eine dieser Technologien implementieren. Diese Trends verändern insgesamt die Struktur des B2B-Lebensmittelmarktes für verschiedene Käuferkategorien.
Dynamik des B2B-Lebensmittelmarktes
Ausbau digitaler Beschaffungsplattformen
Über 62 % der B2B-Lebensmitteleinkäufer verlassen sich mittlerweile auf digitale Plattformen für die Auftragsverwaltung, Lieferantenauswahl und Zahlungsabwicklung. Automatisierte Bestellsysteme und Echtzeit-Bestandsverfolgung haben die Erfüllungsgenauigkeit um 46 % verbessert und gleichzeitig betriebliche Verzögerungen um fast 33 % reduziert. Cloudbasierte Lebensmittelplattformen verändern die Transaktionseffizienz zwischen Händlern, Herstellern und institutionellen Käufern im gesamten B2B-Lebensmittelmarkt.
Steigende Nachfrage nach pflanzlicher Massenversorgung
Der B2B-Lebensmittelmarkt verzeichnet einen Anstieg der Nachfrage nach pflanzlichen Zutaten und Mahlzeitkomponenten. Gastronomiebetriebe berichten von einem Anstieg der Großeinkäufe veganer und pflanzlicher Produkte um 41 %. Gesundheitsbewusste Trends und Nachhaltigkeitsinitiativen im Bildungs-, Unternehmens- und Gastgewerbesektor haben neue Lieferanten-Käufer-Partnerschaften geschaffen, die sich auf alternative Proteine und milchfreie Angebote konzentrieren.
Fesseln
"Fragmentierte Supply-Chain-Infrastruktur"
Ungefähr 47 % der B2B-Lebensmittelhändler berichten von Ineffizienzen aufgrund einer fragmentierten Kühlkette und Logistikinfrastruktur. Verspätete Lieferungen, inkonsistente Lagertemperaturen und regionale Transportengpässe führen dazu, dass bei verderblichen Waren fast 31 % der Produkte verderben. Darüber hinaus äußern 26 % der Käufer Bedenken hinsichtlich der inkonsistenten Lieferantenqualität und des Fehlens standardisierter Sicherheitsprotokolle, was die Vorhersehbarkeit des Betriebs weiter verringert. Diese systemischen Ineffizienzen behindern einen reibungslosen Betrieb und schränken die geografische Expansion vieler B2B-Lebensmittelanbieter ein, die versuchen, ihre Dienstleistungen auf multiregionale Märkte auszuweiten.
HERAUSFORDERUNG
"Volatile Rohstoffpreise und Schwankungen der Inputkosten"
Über 52 % der B2B-Lebensmittelmarktakteure nennen unvorhersehbare Schwankungen der Rohstoffpreise als große Herausforderung für die Beschaffungsstabilität. Preisschwankungen bei Getreide, Ölen und Proteinen führen zu häufigen Neuverhandlungen und Überarbeitungen von Lieferantenverträgen. Darüber hinaus haben 34 % der Gastronomiebetriebe aufgrund steigender Inputkosten wie Verpackung, Logistik und Arbeitsaufwand Schwierigkeiten, konsistente Menüpreise aufrechtzuerhalten. Die Volatilität in den globalen Lieferketten wirkt sich auch auf über 39 % der B2B-Transaktionen aus und führt zu Instabilität bei der langfristigen strategischen Planung und Bestandsprognose.
Segmentierungsanalyse
Der B2B-Lebensmittelmarkt ist nach Typ und Anwendung segmentiert und spiegelt die unterschiedlichen Bedürfnisse gewerblicher Käufer und institutioneller Lebensmittelbetreiber wider. Zu den Produkttypen gehören Frischwaren, Milchprodukte, Fleisch und Geflügel, Meeresfrüchte, verpackte Lebensmittel und Getränke – jeweils mit unterschiedlichen Beschaffungs-, Lagerungs- und Vertriebsanforderungen. Käufer in allen Anwendungsbereichen wie Restaurants, Lebensmitteleinzelhändler, Gesundheitsdienstleister und Bildungseinrichtungen verlassen sich auf maßgeschneiderte Lebensmittellösungen, was die Nachfrage nach spezialisierten Großbeschaffungsmodellen steigert. Die Segmentierung ermöglicht es Lieferanten, Logistik, Preisgestaltung und Produktinnovation zu optimieren und so den sich entwickelnden Konsum- und Ernährungstrends gerecht zu werden. Ungefähr 38 % der Bestellungen stammen aus verderblichen Kategorien wie Milchprodukten, Meeresfrüchten und Frischwaren, während verpackte und küchenfertige Segmente 34 % des gesamten Beschaffungsvolumens ausmachen. Auch die anwendungsspezifische Dynamik variiert – Einkäufer im Gesundheitswesen legen Wert auf Lebensmittelsicherheit und Rückverfolgbarkeit, während Restaurants Frische und individuelle Anpassung in den Vordergrund stellen. Diese Segmentierung unterstützt die Präzision der Lieferkettenabläufe und fördert differenzierte B2B-Marketingstrategien über Regionen und Sektoren hinweg.
Nach Typ
- Frische Produkte:Frisches Obst und Gemüse machen fast 19 % der gesamten B2B-Lebensmitteltransaktionen aus. Großküchen und Restaurants bevorzugen zu 44 % lokale und saisonale Produkte, was die Frische erhöht und die Lieferzeiten um 27 % verkürzt.
- Milchprodukte:Milchprodukte wie Milch, Käse und Joghurt machen 14 % des B2B-Angebots aus. Über 36 % der Schulen und Krankenhäuser legen Wert auf hormonfreie und biologische Milchprodukte, während 22 % der Großabnehmer laktosefreie Alternativen verlangen.
- Fleisch und Geflügel:Dieses Segment hält einen Anteil von 21 %, wobei 51 % der Käufer sich für zertifizierte, antibiotikafreie Quellen entscheiden. Schnellrestaurants machen über 60 % der Geflügelgroßbestellungen im B2B-Lebensmittelmarkt aus.
- Meeresfrüchte:Meeresfrüchte machen rund 9 % des Gesamtvolumens aus. Nachhaltigkeitszertifizierungen sind für 47 % der institutionellen Käufer wichtig, wobei gefrorene Meeresfrüchte aufgrund der besseren Haltbarkeit einen Anstieg der Bestellungen um 32 % verzeichnen.
- Verpackte Lebensmittel:Zu den verpackten Lebensmitteln zählen mit einem Anteil von 17 % Fertiggerichte, Snacks und verarbeitete Produkte. Convenience-Stores berichten von einem 41-prozentigen Anstieg der Nachfrage nach gesunden, verpackten Snacks mit sauberen Etiketten.
- Getränke:Getränke tragen 20 % zum gesamten B2B-Lebensmittelvolumen bei. Kaffee und funktionelle Getränke dominieren die Bestellungen im Unternehmensumfeld, mit einem Wachstum von über 53 % bei der Nachfrage nach pflanzlichen Getränken.
Auf Antrag
- Restaurants und Gastronomie:Restaurants, die fast 38 % der Nachfrage ausmachen, legen großen Wert auf Frische und Konsistenz der Zutaten. Etwa 46 % davonGastronomieKäufer wünschen sich maßgeschneiderte Verpackungen und portionierte Lieferungen.
- Lebensmittelgeschäfte:Lebensmitteleinzelhändler machen 24 % des B2B-Lebensmittelmarktes aus. Über 55 % legen Wert auf Lieferkontinuität und regalfertige Formate, insbesondere in den Kategorien gefrorener und verpackter Lebensmittel.
- Convenience-Stores:Diese Käufer tragen 13 % zum Gesamtmarkt bei. Fast 49 % der Convenience-Stores bevorzugen langlebige Getränke, Snacks und verpackte Impulskäufe.
- Gesundheitseinrichtungen:Gesundheitseinrichtungen, die 14 % des Segments ausmachen, konzentrieren sich auf die Einhaltung von Hygiene- und Ernährungsvorschriften. Rund 61 % verlangen natriumarme, glutenfreie und therapeutische Mahlzeitbestandteile.
- Bildungseinrichtungen:Schulen und Hochschulen tragen 11 % zur Gesamtnachfrage bei. Über 58 % legen Wert auf allergenfreie und nahrhafte Lebensmittelangebote, wobei das Interesse an pflanzlichen und lokalen Beschaffungsmodellen zunimmt.
Regionaler Ausblick
Der B2B-Lebensmittelmarkt weist eine vielfältige regionale Verteilung auf, die durch Konsummuster, Versorgungsinfrastruktur und regulatorische Rahmenbedingungen bestimmt wird. Nordamerika dominiert den Markt mit einem Anteil von 33 %, unterstützt durch robuste digitale Lieferketten und institutionelle Lebensmittelnachfrage. Europa folgt mit 27 % knapp dahinter, getrieben durch starke Nachhaltigkeitsvorgaben und regionale Beschaffungspräferenzen. Der asiatisch-pazifische Raum trägt 30 % bei und zeichnet sich durch eine schnelle Urbanisierung, eine Ausweitung der Gastronomie und die Einführung neuer Technologien aus. Die Region Naher Osten und Afrika hält einen Marktanteil von 10 %, beeinflusst durch zunehmende Entwicklungen im Gastgewerbe und erhöhte Lebensmittelimporte. Jede Region weist einzigartige Herausforderungen in der Lieferkette und Beschaffungspräferenzen auf, die lokale Strategien für Anbieter und Käufer prägen.
Nordamerika
Nordamerika ist mit 33 % des weltweiten B2B-Lebensmittelmarktanteils führend. Digitale Lebensmittelplattformen werden von über 68 % der institutionellen Käufer in der Region genutzt. Auf Schnellrestaurants entfallen 45 % der Massenbeschaffung von Fleisch und Geflügel, während mehr als 39 % der Lebensmittelketten verpackte und verarbeitete Lebensmittel über einen zentralen Vertrieb beziehen. In der Region gibt es außerdem in Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen eine Präferenz von 41 % für Bio- und Clean-Label-Artikel, was die Rückverfolgbarkeit und Compliance verbessert.
Europa
Europa hält 27 % des B2B-Lebensmittelmarktes, angetrieben durch ein strukturiertes Lebensmittelvertriebsnetz und strenge Richtlinien zur Lebensmittelsicherheit. Über 52 % der B2B-Käufer bevorzugen zertifizierte Bio-Produkte und 43 % der Institutionen verlangen Milch- und Fleischprodukte aus der Region. Pflanzliche Alternativen verzeichnen in europäischen Krankenhäusern und Schulen ein um 48 % höheres Bestellvolumen. Darüber hinaus integrieren rund 37 % der Einkäufer in Europa Nachhaltigkeitskriterien in die Lieferantenauswahl und spiegeln damit ein politikgesteuertes Beschaffungsverhalten wider.
Asien-Pazifik
Der asiatisch-pazifische Raum erobert 30 % des B2B-Lebensmittelmarkts, angetrieben durch die wachsende städtische Bevölkerung und die Ausweitung der Gastronomie. Über 54 % der Bestellungen in der Region kommen von Restaurantketten und Gemeinschaftsverpflegungsbetrieben, die sich auf den kostengünstigen Großeinkauf konzentrieren. Die Nachfrage nach frischen Produkten und Meeresfrüchten ist am höchsten und macht 46 % des gesamten Bestellvolumens aus. Die Technologiedurchdringung in der Beschaffung nimmt zu, wobei 42 % der Käufer App-basierte Lebensmittelbeschaffung und Lieferkettenverfolgung einsetzen.
Naher Osten und Afrika
Die Region Naher Osten und Afrika hält einen Anteil von 10 % am B2B-Lebensmittelmarkt. Die Region verzeichnet eine steigende Nachfrage aus dem Gastgewerbe und Tourismussektor, wobei 38 % der Aufträge an Hotels und Resorts gebunden sind. Nach wie vor dominiert die importorientierte Beschaffung, da 64 % der Lebensmittelprodukte aufgrund lokaler landwirtschaftlicher Beschränkungen international beschafft werden. Halal-zertifizierte Produkte machen 57 % der gesamten Fleisch- und Geflügeltransaktionen aus, was kulturelle und regulatorische Präferenzen in der Region widerspiegelt.
Liste der wichtigsten B2B-Lebensmittelmarktunternehmen im Profil
- Mars, Incorporated
- Sysco
- Mondelez International
- Kraft Heinz
- Schmiegen
- JBS
- Danone
- Archer Daniels Midland Company
- Unilever
- Tyson Foods
- PepsiCo
- Mclane Company
- US-Lebensmittel
- Cargill
Top-Unternehmen mit dem höchsten Marktanteil
- Sysco:Hält einen Anteil von etwa 17 %, angetrieben durch sein ausgedehntes Foodservice-Vertriebsnetz und großvolumige institutionelle Partnerschaften.
- PepsiCo:Besitzt aufgrund seiner starken Position bei Getränken und verpackten Snacks für gewerbliche Lebensmittelbetriebe einen Marktanteil von fast 14 %.
Investitionsanalyse und -chancen
Die Investitionen im B2B-Lebensmittelmarkt zielen auf Digitalisierung, Automatisierung und nachhaltige Lebensmittelbeschaffung. Ungefähr 43 % der Händler und Hersteller haben die Kapitalallokation für KI-basierte Beschaffungssysteme und vorausschauende Nachfrageanalysen erhöht. Die Investitionen in Innovationen für die Zustellung auf der letzten Meile sind um 38 % gestiegen, mit dem Ziel, die Logistikkosten zu senken und die Abwicklungsgeschwindigkeit für institutionelle Käufer zu verbessern. Auch die Investitionen in die Kühlketteninfrastruktur nehmen zu, insbesondere in verderblichen Kategorien, wobei fast 32 % der Lieferanten ihre Lager- und Kühlsysteme aufrüsten. Darüber hinaus stellen 46 % der Foodservice-Händler Budgets für Rückverfolgbarkeitstechnologien bereit, um den regulatorischen und Verbrauchertransparenzerwartungen gerecht zu werden. Auch in die alternative Proteinproduktion steigen die Investitionen, wo pflanzliche Lieferketten bei fast 49 % der gesundheitsorientierten Lebensmittelinstitutionen auf Interesse stoßen. Auch die Chancen auf B2B-E-Commerce-Plattformen nehmen zu, die mittlerweile 57 % der Lieferanten-Käufer-Transaktionen ausmachen, was auf ein erhebliches Marktpotenzial für digital-native Beschaffungsökosysteme hinweist. Der Kapitalfluss konzentriert sich zunehmend auf eine durchgängige Liefertransparenz und die Einhaltung der Lebensmittelsicherheit.
Entwicklung neuer Produkte
Die Produktinnovation im B2B-Lebensmittelmarkt intensiviert sich mit einer klaren Verlagerung hin zu gesundheitsbewussten und nachhaltigen Angeboten. Mehr als 42 % der Lebensmittelhersteller haben pflanzliche Massenartikel auf den Markt gebracht, die auf die Speisekarten von Unternehmen zugeschnitten sind, wie zum Beispiel vegane Proteine und milchfreie Gewürze. Clean-Label-verpackte Lebensmittel mit weniger als fünf Zutaten machen mittlerweile 36 % der Neuprodukteinführungen in B2B-Lebensmittel- und Convenience-Kanälen aus. Funktionelle Getränke wie Probiotika und energiesteigernde Getränke machen 29 % der jüngsten Entwicklungen im Unternehmens- und Gesundheitsbereich aus. Darüber hinaus erfreuen sich allergen- und glutenfreie Essenssets zunehmender Beliebtheit: 33 % der Bildungseinrichtungen integrieren sie in ihre Gastronomieprogramme. Kompostierbare und recycelbare Verpackungen sind ebenfalls ein wichtiger Bereich und machen 26 % der neuen Produkteinführungen aus, die auf Nachhaltigkeitsanforderungen abzielen. Die Einführung digital aktivierter Produkte – ausgestattet mit QR-Code-Rückverfolgbarkeit und Blockchain-Verifizierung – hat ebenfalls um 18 % zugenommen, was eine verbesserte Lebensmittelsicherheit und Qualitätssicherung bei Großbeschaffungsmodellen unterstützt.
Aktuelle Entwicklungen
- Nestlé führt pflanzenbasierte Foodservice-Linie ein (2023):Nestlé führte eine spezielle B2B-Produktlinie mit pflanzlichen Proteinen und milchfreien Saucen ein, die sich an institutionelle Käufer richtet. Über 48 % des Produktsortiments sind allergenfrei und richten sich an Krankenhäuser, Schulen und Wellness-Unternehmen. Die Einführung spiegelt den 39-prozentigen Anstieg der pflanzenbasierten B2B-Nachfrage in Europa und Nordamerika wider.
- Sysco erweitert Smart-Supply-Chain-Plattform (2024):Sysco hat seine intelligente Vertriebsplattform verbessert und KI-gestützte Bedarfsprognosen sowie automatisierte Lagerbestände integriert. Über 51 % der Partnerrestaurants nutzen inzwischen Echtzeit-Dashboard-Analysen, was zu einem Rückgang der Lebensmittelverschwendung um 29 % und einer Verbesserung der Bestellgenauigkeit um 33 % in den großen US-Städten führt.
- PepsiCo stellt funktionale Getränkelinie für die Gastronomie vor (2023):PepsiCo hat ein exklusives B2B-Sortiment an probiotischen und energiereichen Getränken für die Unternehmensverpflegung und Universitäten auf den Markt gebracht. Die Produktlinie verzeichnete innerhalb von drei Monaten eine Akzeptanzrate von 42 % und trug zu einem mengenmäßigen Wachstum der B2B-Getränkesparte des Unternehmens um 37 % bei.
- Unilever stellt Clean-Label-Soßen in großen Mengen vor (2024):Unilever hat Clean-Label-Saucen mit natürlichen Zutaten für Großküchen und Schnellrestaurants entwickelt. Über 62 % der Zutaten stammen aus nachhaltigen Quellen. Die anfängliche Bereitstellung deckte über 2.500 Foodservice-Konten im gesamten asiatisch-pazifischen Raum ab, mit einer Nachbestellungsrate von 31 % in den ersten beiden Quartalen der Veröffentlichung.
- Danone arbeitet mit Krankenhäusern an maßgeschneiderten Ernährungslösungen zusammen (2023):Danone arbeitete mit Krankenhausnetzwerken in Europa zusammen, um maßgeschneiderte, nahrhafte Mahlzeiten zu entwickeln. Rund 54 % der neuen Verpflegungsmöglichkeiten sind für Diabetiker oder geriatrische Patienten konzipiert. Die Initiative verbesserte in Testläufen die Lebensmittelzufriedenheit der Patienten um 46 %, was zu umfassenderen Einführungsplänen führte.
Berichterstattung melden
Der B2B-Lebensmittelmarktbericht bietet eine detaillierte Segmentierung nach Typ, Anwendung und Region und deckt mehr als 95 % der wichtigsten Marktvariablen ab, die das Kaufverhalten und die Angebotsdynamik beeinflussen. Der Bericht bewertet Trends in den Bereichen Frischwaren, Milchprodukte, Fleisch, verpackte Lebensmittel, Getränke und Meeresfrüchte, die zusammen über 100 % der transaktionalen Lebensmittelkategorien ausmachen. Es umfasst detaillierte Einblicke in das Käuferverhalten in Anwendungen wie Restaurants, Lebensmittelgeschäften, Bildungseinrichtungen und Gesundheitsdienstleistern, die zusammen den Großteil des Großbeschaffungsvolumens ausmachen. Die geografische Abdeckung umfasst vier Schlüsselregionen – Nordamerika, Europa, Asien-Pazifik sowie den Nahen Osten und Afrika –, die mit 33 %, 27 %, 30 % bzw. 10 % für die vollständige globale Anteilsverteilung verantwortlich sind. Der Bericht erfasst über 70 % der laufenden Investitionen in Logistikautomatisierung, Kühlketteninfrastruktur und digitale Beschaffungssysteme. Darüber hinaus werden die 14 größten Branchenakteure vorgestellt, die über 65 % des weltweiten Marktanteils ausmachen, sowie neue Wachstumschancen bei Clean-Label-Produkten, pflanzlichen Lebensmitteln und nachhaltigen Verpackungsinnovationen.
| Berichtsabdeckung | Berichtsdetails |
|---|---|
|
Marktgrößenwert im 2025 |
USD 31.61 Billion |
|
Marktgrößenwert im 2026 |
USD 33 Billion |
|
Umsatzprognose im 2035 |
USD 48.58 Billion |
|
Wachstumsrate |
CAGR von 4.39% von 2026 bis 2035 |
|
Anzahl abgedeckter Seiten |
101 |
|
Prognosezeitraum |
2026 bis 2035 |
|
Historische Daten verfügbar für |
2021 bis 2024 |
|
Nach abgedeckten Anwendungen |
Restaurants and Food Service, Grocery Stores, Convenience Stores, Healthcare Facilities, Educational Institutions |
|
Nach abgedeckten Typen |
Fresh Produce, Dairy Products, Meat and Poultry, Seafood, Packaged Foods, Beverages |
|
Regionale Abdeckung |
Nordamerika, Europa, Asien-Pazifik, Südamerika, Naher Osten, Afrika |
|
Länderabdeckung |
USA, Kanada, Deutschland, Vereinigtes Königreich, Frankreich, Japan, China, Indien, Südafrika, Brasilien |
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